Ände­rung der Preis­an­ga­be­ver­ord­nung ?

Die Ver­brau­cher­schutz­mi­nis­ter­kon­fe­renz macht auf ihrer Tagung in Bre­mer­ha­ven in einer gemein­sa­men Stel­lung­nah­me deut­lich, dass bei Preis­an­ga­ben, ins­be­son­de­re bei Lebens­mit­teln, Ände­run­gen not­wen­dig sei­en. Als Kon­se­quenz bit­ten die für den Ver­brau­cher­schutz zustän­di­gen Minis­te­rin­nen und Minis­ter sowie Sena­to­rin­nen und Sena­to­ren das zustän­di­ge Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um, ent­spre­chen­de Ände­run­gen der Preis­an­ga­be­ver­ord­nung in die Wege zu lei­ten.

Ände­rung der Preis­an­ga­be­ver­ord­nung ?

Ins­be­son­de­re soll­ten die Rege­lun­gen zur Schrift­grö­ße der Preis­aus­zeich­nung auf den Ver­pa­ckun­gen kon­kre­ti­siert wer­den. Für die Ver­brau­cher soll­te eine les­ba­re Min­dest­grö­ße erreicht wer­den. Zur Ver­gleich­bar­keit der Waren soll­te die Grund­preis­an­ga­be deut­lich les­ba­rer sein.