Bar­geld­ver­wal­tung für die Heim­be­woh­ner

Zur Fra­ge, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen ein Heim­trä­ger ver­pflich­tet ist, die sei­nem geis­tig behin­der­ten Bewoh­ner bewil­lig­ten Bar­be­trä­ge zur per­sön­li­chen Ver­fü­gung (§ 35 Abs. 2 Satz 1 SGB XII) zu ver­wal­ten, wenn die­ser neben dem Lebens­un­ter­halt in Ein­rich­tun­gen Ein­glie­de­rungs­hil­fe für behin­der­te Men­schen in Form der Leis­tun­gen zur Teil­ha­be am Leben in der Gemein­schaft oder Hil­fe zur Pfle­ge erhält, hat jetzt der Bun­des­ge­richts­hof Stel­lung genom­men.

Bar­geld­ver­wal­tung für die Heim­be­woh­ner

Die für den Auf­ga­ben­be­reich der Ver­mö­gens­sor­ge ein­ge­rich­te­te Betreu­ung ver­pflich­tet den Betreu­er nicht zu tat­säch­li­chen Hil­fe­leis­tun­gen für den Betrof­fe­nen, son­dern nur zu deren Orga­ni­sa­ti­on. Sie erüb­rigt daher in Anse­hung der Ver­wal­tung der Bar­be­trä­ge ent­spre­chen­de Leis­tun­gen der Sozi­al­hil­fe nicht.

Der Rah­men­ver­trag gemäß § 79 SGB XII ist für die hier vor­lie­gen­den Ver­trags­ver­hält­nis­se des­halb von Bedeu­tung, da er zur Grund­la­ge der Ver­ein­ba­run­gen gemäß § 75 Abs. 3 SGB XII zwi­schen der Beklag­ten und dem Land als über­ört­li­chem Sozi­al­hil­fe­trä­ger gemacht wor­den ist und die­se wie­der­um die Ver­trags­grund­la­ge der Heim­ver­trä­ge bil­den und deren Bestand­teil sind. Dies ent­spricht auch der Rege­lung des § 5 Abs. 6 HeimG in der bis zum 30. Sep­tem­ber 2009 gel­ten­den Fas­sung, nach der in Ver­trä­gen mit Per­so­nen, denen – wie hier – Hil­fe in Ein­rich­tun­gen nach dem Zwölf­ten Buch Sozi­al­ge­setz­buch gewährt wird, Art, Inhalt und Umfang der Leis­tun­gen des Trä­gers sowie die jewei­li­gen Ent­gel­te den auf­grund des Zehn­ten Kapi­tels des Zwölf­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch getrof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen ent­spre­chen müs­sen 1.

Der Rah­men­ver­trag sieht in § 4 Abs. 1 vor, dass jeder Leis­tungs­be­rech­tig­te einem Leis­tungs­typ zuge­ord­net wird. Die­se Zuord­nung wird nach § 4 Abs. 2 durch den über­ört­li­chen Trä­ger der Sozi­al­hil­fe auf der Grund­la­ge fach­li­cher Stel­lung­nah­men und des "Fra­ge­bo­gens zur Bil­dung von Grup­pen für Hil­fe­emp­fän­ger" (Anla­ge A), der in den Leis­tungs­ty­pen (Anla­ge B) genann­ten Kri­te­ri­en zu "Ziel­grup­pe und Hil­fe­be­darf", der "Zuord­nung von Leis­tungs­ty­pen zu Grup­pen für Hil­fe­emp­fän­ger" (Anla­ge C) und des "Fra­ge­bo­gens zur Zuord­nung zum Leis­tungs­typ" (Anla­ge D) vor­ge­nom­men. Die Leis­tungs­ty­pen erfas­sen nach § 5 Abs. 1 die wesent­li­chen Leis­tungs­merk­ma­le der Ein­rich­tun­gen und Diens­te, wobei in einem Leis­tungs­typ die Bedar­fe einer Grup­pe von Leis­tungs­be­rech­tig­ten mit ver­gleich­ba­ren Bedar­fen zusam­men­ge­fasst wer­den. Dabei wer­den die­se Bedar­fe durch den Leis­tungs­typ abge­deckt. Nach § 5 Abs. 3 haben die Leis­tungs­ty­pen eine zen­tra­le Bedeu­tung für die Beschrei­bung des kon­kre­ten Leis­tungs­an­ge­bots einer Ein­rich­tung und für die Kal­ku­la­ti­on der Maß­nahme­pau­scha­len nach Grup­pen für Leis­tungs­be­rech­tig­te mit ver­gleich­ba­rem Bedarf. Der Rah­men­ver­trag sieht in § 10 Abs. 1 wei­ter vor, dass die ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen aus­rei­chend, zweck­mä­ßig und wirt­schaft­lich sein müs­sen und das Maß des Not­wen­di­gen nicht über­schrei­ten dür­fen. Nach § 10 Abs. 2 sind Leis­tun­gen dann aus­rei­chend, wenn der sozi­al­hil­fe­recht­lich zuer­kann­te Bedarf in der Maß­nah­me voll­stän­dig gedeckt wer­den kann. Nach § 17 Abs. 1 ist die Maß­nahme­pau­scha­le die Ver­gü­tung für die ver­ein­bar­te Leis­tung der Maß­nah­men. Die direk­ten maß­nah­me­be­ding­ten Leis­tun­gen wer­den nach § 17 Abs. 3 je Leis­tungs­typ kal­ku­liert. Dazu gehö­ren die akti­ve Erbrin­gung und pas­si­ve Bereit­stel­lung von Bera­tung, Beglei­tung, Betreu­ung, För­de­rung und pfle­ge­ri­sche Hil­fen sowie die Siche­rung der Qua­li­tät.

Gemes­sen an die­sen Bestim­mun­gen ist eine Pflicht des beklag­ten Hei­mes, die Bar­be­trä­ge der gesi­tig behin­der­ten Klä­ger zu ver­wal­ten, in Betracht zu zie­hen.

Der für die Bil­dung von Grup­pen für Hil­fe­emp­fän­ger vor­ge­se­he­ne Fra­ge­bo­gen (Anla­ge A zu § 4 Abs. 2 des Rah­men­ver­trags) fragt für den Bereich der lebens­prak­ti­schen Anlei­tung einen mög­li­chen Bedarf für "Geld/​privates Eigen­tum ver­wal­ten" ab. Den Heim­ver­trä­gen und den Ver­ein­ba­run­gen gemäß § 75 Abs. 3 SGB XII ist zu ent­neh­men, dass die Beklag­te mit ihren Leis­tungs­an­ge­bo­ten, die sie in ihren – nicht zu den Gerichts­ak­ten gereich­ten – Leis­tungs­be­schrei­bun­gen vom 27. April 1999 und 1. Juli 1999 dar­ge­stellt hat, Leis­tungs­be­rech­tig­te ent­spre­chend den Leis­tungs­ty­pen "Wohn­heim an der Werk­statt für behin­der­te Men­schen" und "Wohn­heim für geis­tig behin­der­te Men­schen" betreut. In der Anla­ge B zu § 4 Abs. 2 des Rah­men­ver­trags wird für den Leis­tungs­typ 2a (Wohn­heim für Erwach­se­ne mit wesent­li­chen geis­ti­gen und geis­ti-gen und mehr­fa­chen Behin­de­run­gen), dem der Klä­ger zu 2 ange­hö­ren dürf­te, im Zusam­men­hang mit der lebens­prak­ti­schen Anlei­tung aus­ge­führt, die Selb­stän­dig­keit in der indi­vi­du­el­len Lebens­füh­rung sei bei die­sen Leis­tungs­be­rech­tig­ten nicht vor­han­den. Anlei­tung, Assis­tenz und Bera­tung wür­den im Sin­ne ei-ner Voll­ver­sor­gung benö­tigt. Inso­weit wird für die­sen Bereich der Bedarf mit der Stu­fe 4 ange­nom­men, die aus­weis­lich des Fra­ge­bo­gens gemäß Anla­ge A den höchs­ten denk­ba­ren Bedarf im Sin­ne von "Anlei­tung und umfas­sen­der Hil­fe­stel­lung" bezeich­net. Für den Leis­tungs­typ 5a (Wohn­heim an der Werk­statt für behin­der­te Men­schen mit wesent­li­chen geis­ti­gen und geis­ti­gen und mehr­fa­chen Behin­de­run­gen), denen die Klä­ger zu 3 bis 5 ange­hö­ren dürf­ten, wird die Selb­stän­dig­keit in der indi­vi­du­el­len Lebens­füh­rung bei den Leis­tungs­be­rech­tig­ten als nur gering ent­wi­ckelt bezeich­net und die Anlei­tung, Assis­tenz und Bera­tung nach der Stu­fe 3 in erheb­li­chem Umfang für erfor­der­lich erach­tet.

Nach den vor­ste­hend wie­der­ge­ge­be­nen Bestim­mun­gen des Rah­men­ver­trags ist die Ver­wal­tung der Bar­be­trä­ge eine mög­li­che Leis­tung der Ein­glie­de­rungs­hil­fe, auch wenn sie nicht in dem exem­pla­ri­schen Leis­tungs­ka­ta­log des § 54 SGB XII auf­ge­nom­men ist. Der nach § 35 Abs. 2 Satz 1 SGB XII zu gewäh­ren­de Bar­be­trag dient der Befrie­di­gung per­sön­li­cher Bedürf­nis­se und dabei ins­be­son­de­re der Erhal­tung der Bezie­hun­gen zur Umwelt, der Teil­nah­me am kul­tu­rel­len und gesell­schaft­li­chen Leben und der Befrie­di­gung all­ge­mei­ner Infor­ma­ti­ons­be­dürf­nis­se 2. Sei­ne Ver­wal­tung ist für Per­so­nen, die wegen ihrer geis­ti­gen Behin­de­rung hier­von nicht selbst­ver­ant­wort­lich Gebrauch machen kön­nen, eine Maß­nah­me, die im Sinn des § 53 Abs. 3 SGB XII die Fol­gen der Behin­de­rung mil­dern sowie die Teil­nah­me am Leben in der Gemein­schaft ermög­li­chen oder erleich­tern kann.

Ob die Annah­me und Ver­wal­tung von Bar­be­trä­gen nicht zum bis­lang nicht vor­ge­leg­ten Leis­tungs­an­ge­bot der Beklag­ten vom 27. April 1999 gehört, das zum Bestand­teil der Ver­ein­ba­rung gemäß § 75 Abs. 3 SGB XII gemacht wor­den ist, bleibt im wei­te­ren Ver­fah­ren zu klä­ren. Dabei wird aller­dings zu erwä­gen sein, dass nicht jede ein­zel­ne Betreu­ungs­maß­nah­me, die mit der Zuord­nung zu einem bestimm­ten Leis­tungs­typ ver­bun­den ist, eigens in dem Leis­tungs­an­ge­bot auf­ge­führt sein muss, um für die Beklag­te ver­bind­lich zu sein. Viel­mehr genügt es, dass der Hil­fe­be­darf indi­vi­du­ell als erfor­der­lich fest­ge­stellt wor­den ist.

Dass der "sach­ge­rech­te Umgang mit Geld" bei den Leis­tungs­ty­pen des betreu­ten Woh­nens (LT 8a bis 8e und LT 9a bis 9e der Anla­ge B) eigens ange­spro­chen wird, ist für sich genom­men kein Hin­weis, dass ein Hil­fe­be­darf für die Ver­wal­tung der Bar­be­trä­ge bei den bei­den hier vor­lie­gen­den Leis­tungs­ty­pen, wie die Revi­si­on meint, zu ver­nei­nen wäre. Denn für die Leis­tungs­ty­pen des betreu­ten Woh­nens wird eine höhe­re Grund­selb­stän­dig­keit vor­aus­ge­setzt. Sie betrifft Men­schen, die eine inten­si­ve­re Betreu­ung nach den Leis­tungs­ty­pen 2 bis 7 bezie­hungs­wei­se 2 bis 8 nicht benö­ti­gen. Dem ent­spricht es, dass für Men­schen der Leis­tungs­ty­pen 2a und 5a in den ein­zel­nen Leis­tungs­seg­men­ten fast durch­gän­gig eine höhe­re Stu­fe des Unter­stüt­zungs­be­darfs zugrun­de gelegt ist.

Der Grund­satz der Sub­si­dia­ri­tät der Sozi­al­hil­fe steht der Gewäh­rung von Leis­tun­gen der Ein­glie­de­rungs­hil­fe in Form der Ver­wal­tung des Bar­be­trags nicht ent­ge­gen. Sozi­al­hil­fe wird nach § 2 Abs. 1 SGB XII zwar nur nach­ran­gig gegen­über den Leis­tun­gen Drit­ter gewährt. Dies wirkt sich hier jedoch nicht aus, weil die für die Klä­ger auch für den Auf­ga­ben­be­reich der Ver­mö­gens­sor­ge ein-gerich­te­te Betreu­ung den Betreu­er nicht zur tat­säch­li­chen Ver­wal­tung der Bar­be­trä­ge ver­pflich­tet und daher ent­spre­chen­de Leis­tun­gen der Sozi­al­hil­fe nicht erüb­rigt.

Ein Betreu­er darf nach § 1896 Abs. 2 Satz 2 BGB nicht für Ange­le­gen­hei­ten bestellt wer­den, die durch ande­re Hil­fen, bei denen kein gesetz­li­cher Ver­tre­ter bestellt wird, eben­so gut wie durch einen Betreu­er besorgt wer­den kön­nen. Die Betreu­ung umfasst nach § 1901 Abs. 1 BGB nur Tätig­kei­ten, die erfor­der­lich sind, um die Ange­le­gen­hei­ten des Betreu­ten recht­lich zu besor­gen. Ins­be­son­de­re unter Berück­sich­ti­gung der Wer­tun­gen des Betreu­ungs­rechts­än­de­rungs­ge­set­zes vom 25. Juni 1998 3, die in der Ände­rung der §§ 1897, 1901 ihren Nie­der­schlag gefun­den haben, sind sol­che Tätig­kei­ten hier­von nicht umfasst, die sich in der tat­säch­li­chen Hil­fe­leis­tung für den Betrof­fe­nen erschöp­fen, ohne zu des­sen Rechts­für­sor­ge erfor­der­lich zu sein. Der Betreu­er hat sol­che tat­säch­li­chen Hil­fen in ers­ter Linie zu orga­ni­sie­ren, nicht jedoch selbst zu leis­ten 4. Tätig­kei­ten außer­halb der Besor­gung recht­li­cher Ange­le­gen­hei­ten gehö­ren ins­be­son­de­re dann nicht zum Auf­ga­ben­be­reich eines Betreu­ers, wenn deren Ver­gü­tung durch ande­re Kos­ten­trä­ger – etwa die Sozi­al­hil­fe – gere­gelt ist 5. Die fak­ti­sche Füh­rung des Betrof­fe­nen durch Heim­per­so­nal stellt eine "ande­re Hil­fe" im Sin­ne des § 1896 Abs. 2 Satz 2 BGB dar, für die ein gesetz­li­cher Ver­tre­ter nicht not­wen­dig ist 6. Für die hier in Rede ste­hen­de Ver­wal­tung der Bar­be­trä­ge durch das Heim gilt nichts ande­res 7.

Schließ­lich ist die Ver­wal­tung des Bar­be­trags durch Drit­te, ins­be­son­de­re durch Mit­ar­bei­ter des Heims, grund­sätz­lich zuläs­sig.

Zwar gehört der Bar­be­trag zur per­sön­li­chen Ver­fü­gung zu den Leis­tun­gen, die in beson­de­rem Maße der Per­sön­lich­keits­ent­fal­tung und damit dem Ziel des § 1 SGB XII die­nen 8. Ver­ein­zelt wird daher die Auf­fas­sung ver­tre­ten, die Aus­zah­lung des Bar­be­trags an den Ein­rich­tungs­trä­ger sei unzu­läs­sig 9. Die­se Auf­fas­sung greift jedoch über das Ziel hin­aus. Unzu­läs­sig dürf­te es zwar sein, den Bar­be­trag gegen oder ohne den Wil­len des Hil­fe­emp­fän­gers oder des­sen Betreu­ers an den Heim­trä­ger zu zah­len 10. Der Ver­wal­tung im Auf­trag des Leis­tungs­emp­fän­gers oder des­sen Betreu­ers, von dem nach dem Kla­ge­be­geh­ren hier aus­zu­ge­hen ist, ste­hen jedoch kei­ne recht­li­chen Beden­ken ent­ge­gen 11. Ihre gene­rel­le Zuläs­sig­keit liegt auch der Rege­lung in § 13 Abs. 1 Nr. 10 HeimG zugrun­de. Der Gesetz­ge­ber hat dort die Pro­ble­ma­tik ge-sehen, dass Bewoh­ner nicht in allen Fäl­len in der Lage sind, ihr Bar­geld selbst zu ver­wal­ten, und des­halb die Ver­wal­tung durch das Heim erfor­der­lich sein kann 12. Auch sonst wird die Bar­be­trags­ver­wal­tung durch das Heim im Auf­trag des Betrof­fe­nen weit­ge­hend als zuläs­sig ange­se­hen 13.

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 2. Dezem­ber 2010 – III ZR 19/​10

  1. vgl. zur Rechts­la­ge ab dem 1. Mai 2010 § 15 Abs. 2, § 17 Abs. 1 des Wohn- und Betreu­ungs­ver­trags­ge­set­zes, Art. 1 des Geset­zes zur Neu­re­ge­lung der zivil­recht­li­chen Vor­schrif­ten des Heim­ge­set­zes nach der Föde­ra­lis­mus­re­form vom 29. Juli 2009, BGBl. I S. 2319[]
  2. vgl. Fal­ter­baum in: Hauck/​Noftz, SGB XII Sozi­al­hil­fe, § 35 Rn. 9 (Stand Mai 2007) []
  3. BGBl. I S. 1580[]
  4. vgl. BT-Drs. 13/​7158, S. 15 f, 33; Münch­Komm-BGB/­Schwab, 5. Aufl., § 1896 Rn. 47, § 1901 Rn. 6; Bieg/​Jaschinski in: juris PK-BGB, 4. Aufl., § 1901 Rn. 5; Wagenitz/​Engers, Fam­RZ 1998, 1273 f.[]
  5. vgl. Palandt/​Diederichsen, BGB, 69. Aufl., § 1901 Rn. 1[]
  6. vgl. BayO­bLG NJW-RR 1997, 967[]
  7. vgl. Erman/​A. Roth, BGB, 12. Aufl., § 1896 Rn. 39[]
  8. vgl. H. Schell­horn in: Schellhorn/​Schellhorn/​Hohm, SGB XII – Sozi­al­hil­fe, 18. Aufl., § 35 Rn. 26; Schoch, ZfF 2000, 145 und br 2008, 71, 72[]
  9. vgl. Schoch, br 2008, 71, 72[]
  10. vgl. OVG Schles­wig, Beschluss vom 07.12.1992 – 5 O 52/​92; Fal­ter­baum in: Hauck/​Noftz, § 35 Rn. 11 (Stand Mai 2007) []
  11. vgl. Fal­ter­baum aaO[]
  12. vgl. BT-Drs. 14/​5399, S. 29[]
  13. vgl. Kunz in: Kunz/​Butz/​Wiedemann, Heim­ge­setz, 10. Aufl., § 13 Rn. 16, § 15 Rn. 14; Plant­holz in: LPK-HeimG, 2. Aufl., § 13 Rn. 17; Erman/​A. Roth aaO § 1896 Rn. 39; Thü­s­ing in: Graf v. Westphalen/​Thüsing, Ver­trags­recht und AGB Klau­sel­wer­ke, Heim­ver­trag (Stand Okto­ber 2005) Rn. 39; wohl auch Schoch, Hand­buch Bar­be­trag im Sozi­al­hil­fe­recht, 2. Aufl., Rn. 116 f.[]