Bera­tungs­hil­fe und Erstat­tun­gen des Geg­ners

Wird ein Rechts­an­walt außer­ge­richt­lich für einen Man­da­ten tätig, dem Bera­tungs­hil­fe bewil­ligt wor­den ist, wer­den Zah­lun­gen des Anspruchs­geg­ners auf die Anwalts­ver­gü­tung erst dann gemäß § 58 Abs. 1 RVG auf die aus der Lan­des­kas­se zu zah­len­de Rechts­an­walts­ver­gü­tung ange­rech­net, wenn der dem Rechts­an­walt für sei­ne Tätig­keit gesetz­lich zuste­hen­de Ver­gü­tungs­an­spruch voll befrie­digt ist.

Bera­tungs­hil­fe und Erstat­tun­gen des Geg­ners

Land­ge­richt Saar­brü­cken, Beschluss vom 8. April 2009 – 5 T 172/​09