Das Dar­le­hen für die Mak­ler­cour­ta­ge

Der­zeit sind die Neu­re­ge­lun­gen zur Mak­ler­ge­bühr und zum Miet­preis in aller Mun­de: Zu die­sen schon im Koali­ti­ons­ver­trag fest­ge­hal­te­nen Vor­ha­ben ist nun ein Refe­ren­ten­ent­wurf auf den Weg gebracht wor­den.

Das Dar­le­hen für die Mak­ler­cour­ta­ge

Wie das Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­um mit­ge­teilt hat, ist Ziel der "Miet­preis­brem­se", bei der Wie­der­ver­mie­tung einer Woh­nung die Miet­stei­ge­rung auf höchs­tens 10% über der Ver­gleichs­mie­te zu beschrän­ken. Gleich­zei­tig soll für die Zah­lung der Mak­ler­cour­ta­ge das "Bestel­ler­prin­zip" ein­ge­führt wer­den. So dass dem­nächst der­je­ni­ge für die Woh­nungs­ver­mitt­lung bezahlt, der bestellt hat.

Frü­hes­tens 2015 kann die­ser Geset­zes­ent­wurf das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren durch­lau­fen haben und in Kraft tre­ten. Aber erst wenn die Bun­des­län­der die not­wen­di­gen Rechts­ver­ord­nun­gen zur Miet­preis­brem­se erlas­sen haben, kann die Neu­re­ge­lung auch wirk­sam wer­den.

Es wird also noch eini­ge Zeit ver­ge­hen, bis der Ver­bau­cher in den Genuss der neu­en Rege­lun­gen kom­men kann. Bis dahin bleibt die Woh­nungs­su­che für so Man­chen ein gro­ßes finan­zi­el­les Pro­blem: Enor­me Miet­prei­se, hohe Kau­tio­nen, fäl­li­ge Mak­ler­ge­büh­ren kön­nen das Kon­to bis an den äußers­ten Rand belas­ten. Hat man dann glück­lich sei­ne neue Woh­nung, schla­gen die Reno­vie­rung­kos­ten der alten und/​oder der neu­en Woh­nung und die Umzugs­kos­ten noch ein­mal ein gro­ßes Loch ins Porte­mon­naie.

Daher ist es nicht ver­wun­der­lich, dass vie­le Ver­brau­cher einen Kre­dit auf­neh­men, um sich den Umzug in eine neue Woh­nung leis­ten zu kön­nen. Wer bei sei­ner Bank mit dem Kon­to aber immer am Limit steht, kei­ne Sicher­hei­ten (mehr) hat und im schlimms­ten Fall nega­ti­ve Schufa-Ein­trä­ge besitzt, weiss oft nicht, auf wel­che Wei­se er an einen Kre­dit gelan­gen soll. Eine Lösung ist die Max­da Dar­le­hens­ver­mitt­lung. Unter maxda.de ist eine Kre­dit­an­fra­ge rund um die Uhr an sie­ben Tagen in der Woche mög­lich. Hier kann der Ver­brau­cher maß­ge­schnei­der­te Kre­dit­an­ge­bo­te fin­den. Durch die Zusam­men­ar­beit mit unter­schied­li­chen Ban­ken ist es mög­lich, einen Ver­gleich bezüg­lich Kun­den­freund­lich­keit, Dar­le­hens­be­din­gun­gen und Kon­di­tio­nen durch­zu­füh­ren, so dass die Kun­den sicher sein kön­nen, immer das güns­tigs­te Ange­bot zu erhal­ten.

Grund­sätz­lich kann bei Max­da jeder Ver­brau­cher einen Kre­dit erhal­ten. Ein Arbeit­neh­mer erhält von dem Dar­le­hens­ver­mitt­ler genau­so ein Ange­bot wie ein Beam­ter oder auch ein Rent­ner. Dar­über hin­aus sind auch finan­zi­el­le Schwie­rig­kei­ten, wie Schufa-Ein­trä­ge, kein Aus­schluss­grund für ein Kre­dit­an­ge­bot. Die ver­wen­dungs­zweck­freie Kre­dit­ver­ga­be ermög­licht es dem Ver­bau­cher jedes Vor­ha­ben mit dem Dar­le­hen zu finan­zie­ren. Von 3.000 bis 250.000 Euro ist bei Max­da jede Dar­le­hens­hö­he mög­lich. Im Inter­net kann jeder mit dem ange­bo­te­nen Dar­le­hens­rech­ner sei­nen Wunsch­kre­dit berech­nen und so prü­fen, ob die gewünsch­te Sum­me mit dem vor­han­de­nen Bud­get finan­zier­bar ist. Die Bera­tungs­ge­sprä­che mit einem Kre­dit­be­ra­ter müs­sen nicht ver­ein­bart wer­den, da jedes Dar­le­hen bei Max­da online bean­tragt wer­den kann. Per e‑Mail oder Tele­fon wer­den anfal­len­de Fra­gen durch kom­pe­ten­te Kre­dit­sach­be­ar­bei­ter beant­wor­tet.