Daten­schutz in klei­nen Betrie­ben

Nach­dem am Wochen­en­de das "Ers­te Gesetz zum Abbau büro­kra­ti­scher Hemm­nis­se ins­be­son­de­re in der mit­tel­stän­di­schen Wirt­schaft" in Kraft getre­ten ist, kön­nen sich klei­ne­re Betrie­be nun wenigs­tens über eine klei­ne Erleich­te­rung freu­en:

Daten­schutz in klei­nen Betrie­ben

Bis­her muss­ten alle nicht öffent­li­che Stel­len, die per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten auto­ma­ti­siert erhe­ben, ver­ar­bei­ten oder nut­zen, gemäß § 4f BSDG einen betrieb­li­chen Daten­schutz­be­auf­trag­ten bestel­len, wenn sie mehr als 4 Arbeit­neh­mer mit der Erhe­bung, Ver­ar­bei­tung oder Nut­zung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten beschäf­ti­gen. Die­se Gren­ze wird jetzt auf 9 Arbeit­neh­mer ange­ho­ben. Für vie­le klei­ne Unter­neh­men fällt damit die Ver­pflich­tung zur Bestel­lung eines betrieb­li­chen Daten­schutz­be­auf­trag­ten weg.

[via LAW­gi­cal]