Der Schul­den­fal­le durch eine Schuld­ner­be­ra­tung ent­kom­men

Schnell kann es pas­sie­ren: Die Schul­den­fal­le hat zuge­schnappt. Aus die­ser wie­der her­aus zu kom­men ist meis­tens gar nicht so leicht. Der Weg aus der Schul­den­fal­le benö­tigt zum einen den Über­blick über die Ein­nah­men und Aus­ga­ben, zum ande­ren aber auch Ver­hand­lungs­ge­schick mit den Gläu­bi­gern sowie Dis­zi­plin. Um den Schuld­ner die­sen Weg zu erleich­tern, gibt es zahl­rei­che Schul­den­be­ra­tungs­t­tel­len.

Der Schul­den­fal­le durch eine Schuld­ner­be­ra­tung ent­kom­men

Schuld­ner­be­ra­tung Stel­len

Eine Schuld­ner­be­ra­tung hat zur Auf­ga­be den Schuld­nern aus der Schul­den­fal­le zu hel­fen. Laut einer Sta­tis­tik der Schuld­ner­be­ra­tungs­stel­le des AWO-Kreis­ver­ban­des Mitt­wei­da befin­det sich die Zahl der ver­schul­de­ten Per­so­nen wei­ter­hin auf einem hohen Niveau. In Gotha wird die Schuld­ner­be­ra­tungs­stel­le zur Bekämp­fung der Ver­schul­dung bei­spiels­wei­se von För­der­mit­teln vom Land­kreis unter­stützt. In die­sem Jahr stellt der Land­kreis, indem 845 Schuld­ner­haus­hal­te betreut wer­den, 104.000 € für die Schuld­ner- und Ver­brau­cher­insol­venz­be­ra­tungs­stel­le bereit.

Wie aber kann es zu einer Ver­schul­dung kom­men?

Die Schul­den­fal­le schnappt oft schnel­ler zu, als erwar­tet. Per­sön­li­che Pro­ble­me kön­nen eine ent­spre­chen­de Ver­schul­dung aus­lö­sen, aber auch eine Strom­nach­zah­lung. Eine ande­re Alter­na­ti­ve besteht in die­ser Mög­lich­keit: Das Haus ist gekauft, ein Auto wur­de finan­ziert und die Arbeits­lo­sig­keit ist ein­ge­tre­ten. So schnell kann es gehen. Von heu­te auf mor­gen.

Auf­ga­be der Schuld­ner­be­ra­tungs­stel­le

Eine Auf­ga­be der Schuld­ner­be­ra­tungs­tel­le besteht dann dar­in, Ver­hand­lun­gen mit Gläu­bi­gern zu füh­ren, eine mög­li­che Umschul­dung vor­zu­neh­men. Dazu gehört es auch, den pas­sen­den Kre­dit für Arbeits­lo­se zu fin­den.

Kre­dit für Arbeits­lo­se fin­den

Einen Kre­dit für Arbeits­lo­se zu fin­den, kann sich als schwie­rig gestal­ten. Die Auf­ga­be eines Schuld­ner­be­ra­ters besteht in einer mög­li­chen Umschul­dung. Ban­ken bei­spiels­wei­se sehen Arbeits­lo­se zumeist nicht ger­ne als Schuld­ner, da die­se kein regel­mä­ßi­ges Ein­kom­men haben. Ein ande­res Bild zeich­net sich ab, wenn ein Schuld­ner in der Arbeits­lo­sig­keit eine Sicher­heit wie zum Bei­spiel ein Haus nach­wei­sen kann. Ggf. kann dann eine Aus­set­zungs­frist der Dar­le­hens­ra­ten ver­ein­bart wer­den. Ist dies nicht der Fall, bleibt noch die Opti­on, sich Kre­dit­ge­ber online zu suchen. An die­ser Stel­le gibt es zahl­rei­che Ange­bo­te, wel­che die indi­vi­du­el­le Lage berück­sich­ti­gen.