Die Ein­la­ge­pflicht des Treu­ge­bers bei einer Treu­hand-KG

Der gegen einen Treu­ge­ber gerich­te­te Anspruch auf Leis­tung der Ein­la­ge steht unmit­tel­bar der Gesell­schaft zu, wenn der Treu­ge­ber im Innen­ver­hält­nis die Stel­lung eines unmit­tel­ba­ren Gesell­schaf­ters (Qua­si-Gesell­schaf­ter) hat bzw. haben soll 1.

Die Ein­la­ge­pflicht des Treu­ge­bers bei einer Treu­hand-KG

Aus die­ser Stel­lung erge­ben sich einer­seits gegen die Gesell­schaft bestehen­de Rech­te der Treu­ge­ber; ande­rer­seits kön­nen gesell­schafts­recht­li­che Ver­pflich­tun­gen wie die Ver­pflich­tung zur Leis­tung der Ein­la­ge im Innen­ver­hält­nis die Treu­ge­ber unmit­tel­bar tref­fen 2.

Im Fall einer soge­nann­ten offe­nen oder qua­li­fi­zier­ten Treu­hand, gera­de bei der treu­hän­de­ri­schen Zusam­men­fas­sung zahl­rei­cher Geld­ge­ber, kön­nen die an der Gesell­schaft Betei­lig­ten ihr gesell­schafter­li­ches Innen­ver­hält­nis so gestal­ten, als ob die Treu­ge­ber selbst Gesell­schaf­ter wären 3.

Ein sol­ches Ver­trags­ver­hält­nis mit den Gesell­schaf­tern ist regel­mä­ßig anzu­neh­men, wenn – wie bei Publi­kums­ge­sell­schaf­ten häu­fig – die mit­tel­ba­re Betei­li­gung erst noch zu wer­ben­der Anle­ger und damit eine Ver­zah­nung von Gesell­schaft und Treu­hand im Gesell­schafts­ver­trag von vorn­her­ein vor­ge­se­hen ist und im Hin­blick dar­auf bestimm­te Rech­te und Pflich­ten der Anle­ger schon im Gesell­schafts­ver­trag gere­gelt sind 4.

Im vor­lie­gen­den Fall hat die Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­tin auf­grund der ver­trag­li­chen Bestim­mun­gen, ins­be­son­de­re der Ver­zah­nung des Gesell­schafts- und des Treu­hand­ver­trags, im Innen­ver­hält­nis zu den ande­ren Treu­ge­bern, den Kom­man­di­tis­ten, der Kom­ple­men­tä­rin und der Kom­man­dit­ge­sell­schaft die Stel­lung eines unmit­tel­ba­ren Gesell­schaf­ters (Qua­si-Gesell­schaf­ter) erlangt.

Nach dem Inhalt des Gesell­schafts­ver­trags und unter Berück­sich­ti­gung des Treu­hand­ver­trags sowie der Bei­tritts­er­klä­rung der Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­tin han­delt es sich bei dem Ver­hält­nis zwi­schen dem Treu­hand­kom­man­di­tis­tin und der Kom­man­dit­ge­sell­schaft einer­seits und den Treu­ge­bern ande­rer­seits nicht um ein ein­fa­ches Treu­hand­ver­hält­nis, son­dern um eine von gesell­schafts­recht­li­chen Bin­dun­gen über­la­ger­te Treu­hand­be­zie­hung.

Nach § 3 Abs. 5 GV war von vorn­her­ein die Ein­wer­bung wei­te­rer mit­tel­ba­rer Kom­man­di­tis­ten bis zu einem Gesamt­ein­la­ge­vo­lu­men von 12 Mio. € vor­ge­se­hen. Dabei soll­te die Betei­li­gung als Treu­ge­ber­kom­man­di­tist gemäß einer for­mu­lar­mä­ßi­gen Bei­tritts­er­klä­rung die Regel sein.

Die ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen ent­hal­ten von vorn­her­ein eine Ver­zah­nung von Gesell­schaft und Treu­hand.

Bereits mit der Bei­tritts­er­klä­rung erklärt der Anle­ger, sich bei Wahl die­ser Betei­li­gungs­form als Treu­ge­ber­kom­man­di­tist an der Kom­man­dit­ge­sell­schaft betei­li­gen zu wol­len und den Gesell­schafts- und den Treu­hand­ver­trag als Geschäfts­grund­la­ge sei­nes Bei­tritts und als ver­bind­lich anzu­er­ken­nen. Nach § 4 Abs. 2 GV ist für einen wirk­sa­men Bei­tritt als Treu­ge­ber­kom­man­di­tist eine Annah­me der Bei­tritts­er­klä­rung des Anle­gers durch die Kom­man­dit­ge­sell­schaft erfor­der­lich, die hier auch erfolgt ist 5.

§ 4 Abs. 1 Satz 1 GV bestimmt, dass die Rege­lun­gen des Gesell­schafts­ver­trags nicht nur für direkt bei­tre­ten­de Kom­man­di­tis­ten, son­dern auch ana­log für Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten gel­ten; nach § 4 Abs. 1 Satz 3 GV wer­den die Rechts­ver­hält­nis­se zwi­schen dem Treu­hän­der, dem jewei­li­gen Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten und den übri­gen Gesell­schaf­tern durch den Treu­hand­ver­trag gere­gelt. In des­sen Prä­am­bel ist wie­der­um bestimmt, dass der Treu­hand­ver­trag zusam­men mit der Bei­tritts­er­klä­rung und dem Gesell­schafts­ver­trag die Grund­la­ge der Rechts­be­zie­hun­gen zwi­schen dem Treu­hän­der, dem Treu­ge­ber und den übri­gen Gesell­schaf­tern ein­schließ­lich der wei­te­ren mit­tel­bar betei­lig­ten Treu­ge­ber bil­det und soweit im Treu­hand­ver­trag nichts ande­res bestimmt ist die Rege­lun­gen des Gesell­schafts­ver­trags ent­spre­chend gel­ten.

Bei gebo­te­ner Gesamt­wür­di­gung die­ser Rege­lun­gen sind die Rech­te und Pflich­ten der Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten bereits der­art im Gesell­schafts­ver­trag gere­gelt, dass ihnen in der Gesell­schaft die Stel­lung eines Qua­si-Gesell­schaf­ters zukommt.

Anders als in den bis­her vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fäl­len 6 ent­hal­ten die Ver­trä­ge zwar weder eine aus­drück­li­che Gleich­stel­lung von Treu­ge­bern mit Direkt­kom­man­di­tis­ten im Innen­ver­hält­nis noch Rege­lun­gen über unmit­tel­ba­re Rech­te und Pflich­ten der Treu­ge­ber im Ver­hält­nis zur Gesell­schaft oder eine Ver­pflich­tung zur Zah­lung der Ein­la­ge unmit­tel­bar an die Gesell­schaft. Gleich­wohl kommt den Treu­ge­bern auf­grund der ver­trag­li­chen Kon­struk­ti­on eine den Direkt­kom­man­di­tis­ten ent­spre­chen­de Stel­lung zu.

§ 4 Abs. 1 Satz 1 GV sieht zwar kei­ne aus­drück­li­che Gleich­stel­lung, son­dern nur eine ana­lo­ge Anwen­dung der gesell­schafts­ver­trag­li­chen Rege­lun­gen auf Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten vor. Im Wei­te­ren spricht der Gesell­schafts­ver­trag aber durch­ge­hend von "Kom­man­di­tis­ten", ohne zwi­schen Direkt- und Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten zu unter­schei­den. Folg­lich gel­ten auch die Ver­pflich­tung des Kom­man­di­tis­ten zur Leis­tung der Ein­la­ge (§ 5 Abs. 1 und 3 GV), die Berech­ti­gung zu Ent­nah­men ab dem Zeit­punkt der voll geleis­te­ten Ein­la­ge (§ 5 Abs. 4 Satz 9 GV), die Rege­lung zur Anla­ge von Gesell­schaf­ter­kon­ten für Kom­man­di­tis­ten (§ 5 Abs. 5 GV) sowie die Rege­lung zur Stimm­be­rech­ti­gung der Kom­man­di­tis­ten (§ 9 Abs. 3 GV) ana­log glei­cher­ma­ßen für die Treu­ge­ber.

Dass dem Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten die Gesell­schaf­ter­rech­te und pflich­ten nach der Kon­struk­ti­on des Treu­hand­ver­tra­ges zunächst nur durch Ver­mitt­lung des Treu­hän­ders zuste­hen sol­len, spricht nicht gegen die Annah­me einer Gleich­stel­lung, da im Treu­hand­ver­trag zugleich die wesent­li­chen Schrit­te für eine Anglei­chung die­ser nur mit­tel­ba­ren Befug­nis­se an eine unmit­tel­ba­re Berech­ti­gung ange­legt bzw. voll­zo­gen sind.

So tritt der Treu­hand­kom­man­di­tist nach § 3 Abs. 1 Satz 3 und 4 TrhV zwar auch im Ver­hält­nis zur Gesell­schaft im eige­nen Namen auf und übt ihr gegen­über die aus der Kom­man­dit­be­tei­li­gung erwach­sen­den Gesell­schaf­ter­rech­te im eige­nen Namen aus. Die­se Befug­nis ist jedoch gemäß § 3 Abs. 1 Satz 4 und 5 TrhV durch die Wei­sungs­be­fug­nis des Treu­ge­bers ein­ge­schränkt; nur im Fall feh­len­der Wei­sun­gen ist der Treu­hän­der zur Aus­übung nach bil­li­gem Ermes­sen berech­tigt.

Die Ansprü­che aus der treu­hän­de­ri­schen Kom­man­dit­be­tei­li­gung und die Kon­troll­rech­te ste­hen dem Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten im Innen­ver­hält­nis nach § 4 Abs. 1 und 2 TrhV zwar nicht ori­gi­när zu, son­dern set­zen eine Abtre­tung bzw. Voll­mach­ter­tei­lung durch den Treu­hän­der vor­aus. Die­se Abtre­tung ist jedoch in § 4 Abs. 1 TrhV betref­fend Ansprü­che aus dem treu­hän­de­risch gehal­te­nen Kom­man­dit­an­teil, dem fest­zu­stel­len­den Jah­res­er­geb­nis, den Ent­nah­men sowie eines etwai­gen Anspruchs im Fall des Aus­schei­dens bereits ent­hal­ten, so dass die­se Ansprü­che dem Treu­ge­ber schon mit Abschluss der Ver­trä­ge unmit­tel­bar zuste­hen und ledig­lich ihre Ein­zie­hung gemäß § 4 Abs. 1 TrhV durch den Treu­hän­der erfolgt. Zur Aus­übung der Kon­troll­rech­te ist der Treu­ge­ber gemäß § 4 Abs. 2 TrhV aus­drück­lich selbst berech­tigt; der Treu­hän­der ist ver­pflich­tet, ihm die dafür erfor­der­li­che Voll­macht auf Ver­lan­gen zu ertei­len.

Schließ­lich ent­hält auch § 7 Abs. 1 TrhV bereits eine Voll­mach­ter­tei­lung des Treu­hän­ders an den Treu­ge­ber zur Aus­übung des Stimm­rechts, dem als Mit­tel zur unmit­tel­ba­ren Mit­wir­kung an der inter­nen Wil­lens­bil­dung der Gesell­schaft im Wege der Beschluss­fas­sung beson­de­res Gewicht zukommt 7. Soll­te der Treu­ge­ber eine Ver­tre­tung durch den Treu­hän­der wün­schen, ist die­ser gemäß § 7 TrhV wei­sungs­ge­bun­den. Dass der Treu­hän­der die Mög­lich­keit hat, sei­ne Voll­mach­ten zu wider­ru­fen, stellt dem­ge­gen­über kei­ne erheb­li­che Rela­ti­vie­rung der Treu­ge­ber­stel­lung dar, da einem sol­chen Wider­ruf ohne wich­ti­gen Grund der Ein­wand der Treu­wid­rig­keit ent­ge­gen­stün­de.

Ent­ge­gen der Auf­fas­sung des Beru­fungs­ge­richts steht einer Gleich­stel­lung der Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten mit den Direkt­kom­man­di­tis­ten auch nicht ent­ge­gen, dass die Betei­li­gungs­sum­me nach der Bei­tritts­er­klä­rung, der Zusatz­ver­ein­ba­rung und § 1 Satz 3, § 5 Abs. 1 TrhV anders als in den Ent­schei­dun­gen des Bun­des­ge­richts­hofs vom 11.10.2011 8 und vom 18.09.2012 9 nicht unmit­tel­bar auf das Kon­to der Gesell­schaft, son­dern aus­drück­lich aus­schließ­lich auf das Kon­to des Treu­hand­kom­man­di­tis­ten zu zah­len ist.

Die Ver­pflich­tung zur unmit­tel­ba­ren Zah­lung der Ein­la­ge an die Gesell­schaft ist zwar ein Gesichts­punkt, der für eine Gleich­stel­lung der Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten mit Direkt­kom­man­di­tis­ten spricht, aber kei­ne not­wen­di­ge Vor­aus­set­zung. Ob eine sol­che Gleich­stel­lung vor­liegt, beur­teilt sich wie sich auch aus den Ent­schei­dun­gen des Bun­des­ge­richts­hofs vom 11.10.2011 10 und vom 18.09.2012 11 ergibt viel­mehr maß­geb­lich auf­grund einer Gesamt­wür­di­gung sämt­li­cher ver­trag­li­cher Rege­lun­gen zur Stel­lung des Treu­ge­bers. Daher kön­nen auch im Aus­gangs­punkt nur mit­tel­bar begrün­de­te Rech­te und Pflich­ten wie hier bei ent­spre­chen­der ver­trag­li­cher Ver­stär­kung ohne zusätz­li­che Pflicht zur unmit­tel­ba­ren Zah­lung an die Gesell­schaft eine Gleich­stel­lung des Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten begrün­den.

Unab­hän­gig davon ergibt sich hier auch aus den ver­trag­li­chen Vor­ga­ben, dass die Ein­zah­lung des Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten jeden­falls im Ergeb­nis eine Zah­lung an die Gesell­schaft dar­stellt, bei der der Treu­hand­kom­man­di­tist nur als Mitt­ler zwi­schen­ge­schal­tet ist.

Nach § 5 Abs. 1, § 4 Abs. 1 Satz 1 GV hat der Treu­ge­ber­kom­man­di­tist die in der Bei­tritts­er­klä­rung ver­ein­bar­te Ein­la­ge zu leis­ten. Die Bei­tritts­er­klä­rung sieht ent­spre­chend § 1 Satz 3, § 5 Abs. 1 TrhV vor, dass die Ein­la­ge aus­schließ­lich auf das Kon­to des Treu­hän­ders zu zah­len ist. Da die Kom­man­dit­ge­sell­schaft die­se Bei­tritts­er­klä­rung gemäß § 4 Abs. 2 GV gegen­ge­zeich­net hat, hat sie damit zugleich den Zah­lungs­weg vor­ge­ge­ben, d.h. die Zah­lung an den Treu­hand­kom­man­di­tis­ten ent­spre­chend selbst ange­wie­sen. Zudem ist der Treu­hand­kom­man­di­tist nach § 5 Abs. 1 TrhV ver­pflich­tet, die Ein­la­ge nach Ein­gang auf sei­nem Kon­to unter Ein­hal­tung der Regu­la­ri­en an die Gesell­schaft wei­ter­zu­lei­ten, ohne dass die­se Wei­ter­lei­tung an beson­de­re Vor­aus­set­zun­gen geknüpft oder in sei­ne Ent­schei­dungs­be­fug­nis gestellt wür­de.

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 30. Janu­ar 2018 – II ZR 242/​16

  1. vgl. BGH, Urteil vom 11.10.2011 – II ZR 242/​09, ZIP 2011, 2299 Rn. 16 f.; Urteil vom 18.09.2012 – II ZR 178/​10, ZIP 2012, 2295 Rn. 13; Urteil vom 18.09.2012 – II ZR 201/​10, ZIP 2012, 2291 Rn. 11[]
  2. vgl. BGH, Urteil vom 18.09.2012 – II ZR 178/​10, ZIP 2012, 2295 Rn. 13 mwN; Urteil vom 18.09.2012 – II ZR 201/​10, ZIP 2012, 2291 Rn. 11 mwN[]
  3. st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 13.05.1953 – II ZR 157/​52, BGHZ 10, 44, 49 f.; Urteil vom 30.03.1987 – II ZR 163/​86, ZIP 1987, 912, 913; Urteil vom 23.06.2003 – II ZR 46/​02, ZIP 2003, 1702, 1703; Urteil vom 11.11.2008 – XI ZR 468/​07, BGHZ 178, 271 Rn.20; Urteil vom 11.10.2011 – II ZR 242/​09, ZIP 2011, 2299 Rn. 16 ff.; Urteil vom 05.02.2013 – II ZR 134/​11, BGHZ 196, 131 Rn. 14; Urteil vom 05.02.2013 – II ZR 136/​11, ZIP 2013, 619 Rn. 16; Urteil vom 16.12 2014 – II ZR 277/​13, ZIP 2015, 319 Rn. 13; Urteil vom 20.01.2015 – II ZR 444/​13, ZIP 2015, 630 Rn. 8[]
  4. BGH, Urteil vom 05.02.2013 – II ZR 134/​11, BGHZ 196, 131 Rn. 14[]
  5. vgl. BGH, Urteil vom 11.10.2011 – II ZR 242/​09, ZIP 2011, 2299 Rn.19[]
  6. BGH, Urteil vom 11.10.2011 – II ZR 242/​09, ZIP 2011, 2299 Rn. 5 f.; Urteil vom 18.09.2012 – II ZR 178/​10, ZIP 2012, 2295 Rn. 3; Urteil vom 18.09.2012 – II ZR 201/​10, ZIP 2012, 2291 Rn. 2; Urteil vom 05.02.2013 – II ZR 134/​11, ZIP 2013, 570 Rn. 3, 5; Urteil vom 05.02.2013 – II ZR 136/​11, ZIP 2013, 570 Rn. 3 f.; Beschluss vom 23.09.2014 – II ZR 374/​13, ZD 2015, 181 Rn. 10; Urteil vom 16.12 2014 – II ZR 277/​13, ZIP 2015, 319 Rn. 2; Urteil vom 20.01.2015 – II ZR 444/​13 9[]
  7. vgl. BGH, Urteil vom 05.02.2013 – II ZR 134/​11, ZIP 2013, 570 Rn.20[]
  8. BGH v. 11.10.2011 – II ZR 242/​09, ZIP 2011, 2299 Rn. 5[]
  9. BGH v. 18.09.2012 – II ZR 178/​10, ZIP 2012, 2295 Rn. 3; und – II ZR 201/​10, ZIP 2012, 2291 Rn. 2[]
  10. BGH v. 11.10.2011 – II ZR 242/​09, ZIP 2011, 2299[]
  11. BGH v. 18.09.2012 – II ZR 201/​10, ZIP 2012, 2291[]