Die Inan­spruch­nah­me des Kom­man­di­tis­ten für die Gesellschaftsschulden

Der Kom­man­di­tist kann gegen sei­ne Inan­spruch­nah­me ent­spre­chend § 422 Abs. 1 Satz 1, § 362 Abs. 1 BGB ein­wen­den, dass durch Zah­lun­gen ande­rer Kom­man­di­tis­ten der zur Deckung der von der Haf­tung erfass­ten Gesell­schafts­schul­den nöti­ge Betrag bereits auf­ge­bracht wur­de. Die Erfor­der­lich­keit der Inan­spruch­nah­me des Kom­man­di­tis­ten ist nicht allein davon abhän­gig, ob die­se Gesell­schafts­schul­den aus der aktu­ell zur Ver­fü­gung ste­hen­den Insol­venz­mas­se gedeckt wer­den können.

Die Inan­spruch­nah­me des Kom­man­di­tis­ten für die Gesellschaftsschulden

Für die Inan­spruch­nah­me der Kom­man­di­tis­ten gemäß § 171 Abs. 2 HGB durch den Insol­venz­ver­wal­ter ist es nicht uner­heb­lich, ob die For­de­run­gen, für die die Kom­man­di­tis­ten haf­ten, bereits durch Zah­lun­gen ande­rer Gesell­schaf­ter der Höhe nach gedeckt sind.

Dem Kom­man­di­tis­ten steht gegen­über dem Insol­venz­ver­wal­ter der Ein­wand zu, dass das von ihm Gefor­der­te zur Til­gung der Gesell­schafts­schul­den, für die er haf­tet, nicht erfor­der­lich ist1. Die Dar­le­gungs- und Beweis­last hier­für hat der in Anspruch genom­me­ne Gesell­schaf­ter; jedoch hat der Insol­venz­ver­wal­ter die für die Befrie­di­gung der Gläu­bi­ger bedeut­sa­men Ver­hält­nis­se der Gesell­schaft dar­zu­le­gen, sofern nur er dazu im Stan­de ist2.

Ob der Insol­venz­ver­wal­ter in die­sem Zusam­men­hang zu offen­ba­ren hat, in wel­chem Umfang ande­re Gesell­schaf­ter Zah­lun­gen zur Deckung der Gesell­schafts­ver­bind­lich­kei­ten geleis­tet haben, ist umstritten.

Teil­wei­se wird mit dem Ober­lan­des­ge­richt Mün­chen3 ver­tre­ten, es kom­me für die Fra­ge der Erfor­der­lich­keit der Inan­spruch­nah­me nur auf die zum Stand der letz­ten münd­li­chen Ver­hand­lung ver­füg­ba­re Insol­venz­mas­se an. Decke die­se nicht sämt­li­che Insol­venz­for­de­run­gen, sei die Inan­spruch­nah­me des Kom­man­di­tis­ten erfor­der­lich. Eine mög­li­che Pflicht zur Bil­dung einer Son­der­mas­se die­ne dem Schutz der von ihr begüns­tig­ten Gläu­bi­ger und berüh­re nicht den auf die Haf­tungs­be­gren­zung gerich­te­ten Schutz der Kom­man­di­tis­ten. Die­ser sei nur beein­träch­tigt, wenn sie ohne ander­wei­ti­ge Ver­wen­dung von Mit­teln nicht mehr hät­ten her­an­ge­zo­gen wer­den müs­sen. Ange­sichts des Ver­fah­rens­zwecks gebüh­re den Gläu­bi­ger­inter­es­sen der Vor­rang. Dies sei nicht unbil­lig, weil der Insol­venz­ver­wal­ter bei Pflicht­ver­stö­ßen gemäß § 60 InsO Scha­dens­er­satz leis­ten müs­se4.

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Dem­ge­gen­über wird für die Fra­ge, ob die Inan­spruch­nah­me des Kom­man­di­tis­ten für die Gläu­bi­ger­be­frie­di­gung benö­tigt wird, teil­wei­se dar­auf abge­stellt, ob von den Kom­man­di­tis­ten der zur Beglei­chung der Gläu­bi­ger­for­de­run­gen erfor­der­li­che Betrag zur Ver­fü­gung gestellt wur­de. Sei­en die­se Mit­tel zur Deckung von Ver­bind­lich­kei­ten ein­ge­setzt wor­den, für die die Gesell­schaf­ter nicht haf­te­ten, kön­ne sich der Insol­venz­ver­wal­ter nicht dar­auf beru­fen, die Gläu­bi­ger­for­de­run­gen könn­ten aus der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mas­se nicht gedeckt wer­den. Der Insol­venz­ver­wal­ter müs­se daher die bis zur letz­ten münd­li­chen Ver­hand­lung ein­ge­gan­ge­nen Rück­zah­lun­gen der Kom­man­di­tis­ten dar­le­gen5.

Die Höhe der bis zur letz­ten münd­li­chen Ver­hand­lung ein­ge­gan­ge­nen Rück­zah­lun­gen der Kom­man­di­tis­ten ist ein für die Gläu­bi­ger­be­frie­di­gung bedeut­sa­mer Umstand, des­sen Dar­le­gung typi­scher­wei­se nur dem Insol­venz­ver­wal­ter mög­lich ist. Der Kom­man­di­tist kann gegen sei­ne Inan­spruch­nah­me ent­spre­chend § 422 Abs. 1 Satz 1, § 362 Abs. 1 BGB ein­wen­den, dass durch Zah­lun­gen ande­rer Kom­man­di­tis­ten der zur Deckung der von der Haf­tung erfass­ten Gesell­schafts­schul­den nöti­ge Betrag bereits auf­ge­bracht wur­de. Die Erfor­der­lich­keit der Inan­spruch­nah­me des Kom­man­di­tis­ten ist nicht allein davon abhän­gig, ob die­se Gesell­schafts­schul­den aus der aktu­ell zur Ver­fü­gung ste­hen­den Insol­venz­mas­se gedeckt wer­den können.

Den Gesell­schafts­gläu­bi­gern wird durch § 171 Abs. 2 HGB die Mög­lich­keit genom­men, selbst gegen den Kom­man­di­tis­ten vor­zu­ge­hen, damit der Grund­satz der gleich­mä­ßi­gen Befrie­di­gung im Insol­venz­ver­fah­ren der Kom­man­dit­ge­sell­schaft auch im Hin­blick auf die Haf­tung der Kom­man­di­tis­ten ver­wirk­licht wer­den kann6. Der Insol­venz­ver­wal­ter wird bei der Gel­tend­ma­chung der Haf­tung nach § 171 Abs. 2 HGB mit treu­hän­de­ri­scher Ein­zie­hungs­be­fug­nis als gesetz­li­cher Pro­zess­stand­schaf­ter der ein­zel­nen Gläu­bi­ger tätig, so dass der in Anspruch genom­me­ne Gesell­schaf­ter durch Zah­lun­gen an den Insol­venz­ver­wal­ter kon­kre­te Gläu­bi­ger­for­de­run­gen zum Erlö­schen bringt7.

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Der Über­gang der Ein­zie­hungs­be­fug­nis auf den Insol­venz­ver­wal­ter berührt nicht den mate­ri­el­len Gehalt der Ansprü­che, die der Insol­venz­ver­wal­ter ledig­lich für Rech­nung der Gläu­bi­ger im eige­nen Namen wahr­nimmt. Eine Rechts­än­de­rung tritt aber durch die Insol­venz der Gesell­schaft inso­fern ein, als vor der Insol­venz­eröff­nung jeder Gläu­bi­ger den Kom­man­di­tis­ten bis zur Höhe der Haft­sum­me unbe­grenzt in Anspruch neh­men kann, nach der Insol­venz­eröff­nung hin­ge­gen die vom Insol­venz­ver­wal­ter ein­zu­zie­hen­de Haft­ein­la­ge nur noch zur gleich­mä­ßi­gen (antei­li­gen) Befrie­di­gung der berech­tig­ten Gläu­bi­ger ver­wen­det wer­den darf8.

Hier­aus folgt zugleich, dass die Berech­ti­gung der Gläu­bi­ger, an der Ver­tei­lung teil­zu­neh­men und sich auf die­se Wei­se (teil­wei­se) Befrie­di­gung auf ihre For­de­run­gen zu ver­schaf­fen, und die Ein­zie­hungs­be­fug­nis sich nicht in jedem Fall ent­spre­chen müs­sen9. Der Kom­man­di­tist kann durch eine mit der Zah­lung an den Insol­venz­ver­wal­ter ver­bun­de­ne Til­gungs­be­stim­mung die auf eine gleich­mä­ßi­ge Befrie­di­gung der berech­tig­ten Gläu­bi­ger aus­ge­rich­te­te Bestim­mung sei­ner Leis­tung nicht unter­lau­fen und ist, damit das von ihm Geschul­de­te zur gleich­mä­ßi­gen Befrie­di­gung zur Ver­fü­gung steht, auch nicht zur Auf­rech­nung mit einer gegen einen Gesell­schafts­gläu­bi­ger gerich­te­ten For­de­rung berech­tigt10.

Eben­so, wie den Gesell­schaf­tern inner­halb und außer­halb des Insol­venz­ver­fah­rens die Wir­kun­gen eines Ver­gleichs zu Gute kom­men11, kön­nen die­se sich ent­spre­chend § 422 Abs. 1 Satz 1 BGB dar­auf beru­fen, das zur Befrie­di­gung der Gläu­bi­ger ihrer­seits Erfor­der­li­che getan zu haben. Die Gesell­schaf­ter haf­ten für die Gläu­bi­ger­for­de­run­gen unter­ein­an­der als Gesamt­schuld­ner, die Kom­man­di­tis­ten nach § 171 Abs. 1 Halb­satz 1, § 161 Abs. 2, § 128 Satz 1 HGB jeweils beschränkt auf die (wie­der­auf­ge­leb­te) Haft­sum­me12.

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Die hier­von zu unter­schei­den­de Fra­ge, ob der Insol­venz­ver­wal­ter berech­tigt war, mit den von den Kom­man­di­tis­ten ein­ge­zo­ge­nen Gel­dern For­de­run­gen zu til­gen, für die die­se nicht haf­ten13 muss vom Bun­des­ge­richts­hof nicht ent­schie­den wer­den, denn die­se Fra­ge betrifft allein die Ver­wen­dung der von den Kom­man­di­tis­ten ein­ge­zo­ge­nen Gelder.

Das Ober­lan­des­ge­richt Mün­chen hat danach im vor­lie­gen­den Fall den Ein­wand der Kom­man­di­tis­ten, die Insol­venz­mas­se decke nur des­we­gen nicht die Gläu­bi­ger­for­de­run­gen, hin­sicht­lich derer eine Haf­tung der Kom­man­di­tis­ten bestehe, weil der Insol­venz­ver­wal­ter Ver­bind­lich­kei­ten begli­chen habe, für die eine Haf­tung der Kom­man­di­tis­ten nicht bestehe14, zu Unrecht für uner­heb­lich ange­se­hen. Die Ent­schei­dung erweist sich in die­sem Punkt auch nicht aus ande­ren Grün­den als rich­tig (§ 561 ZPO). Das Beru­fungs­ge­richt hat kei­ne Fest­stel­lun­gen dazu getrof­fen, in wel­cher Höhe der Insol­venz­ver­wal­ter von den Gesell­schaf­tern der Schuld­ne­rin nach Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens im Hin­blick auf deren Außen­haf­tung Zah­lun­gen erhal­ten hat und in wel­cher Höhe Ver­bind­lich­kei­ten von der Außen­haf­tung erfasst sind.

Das Beru­fungs­ur­teil des OLG Mün­chen wur­de danach vom Bun­des­ge­richts­hof auf­ge­ho­ben (§ 562 Abs. 1 ZPO) und die Sach, da sie noch nicht zur End­ent­schei­dung reif ist, an das Beru­fungs­ge­richt zurück­ver­wie­sen (§ 563 Abs. 1 Satz 1 ZPO). Für das wei­te­re Ver­fah­ren weist der Bun­des­ge­richts­hof dar­auf hin, dass die Erfor­der­lich­keit der Inan­spruch­nah­me der Kom­man­di­tis­ten nach dem Gesag­ten zum einen davon abhän­gig ist, in wel­chem Umfang die For­de­run­gen, für die die Beklag­te haf­tet, bereits durch Zah­lun­gen ande­rer Gesell­schaf­ter auf ihre Haf­tungs­schuld gedeckt sind und zum ande­ren, ob die zur Ver­fü­gung ste­hen­de Insol­venz­mas­se vor­aus­sicht­lich genügt, einen danach ver­blei­ben­den Rest­be­trag zu decken.

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Das Beru­fungs­ge­richt wird in die­sem Zusam­men­hang in Abhän­gig­keit der Höhe der von den Gesell­schaf­tern bereits auf­ge­brach­ten Sum­me fest­stel­len müs­sen, in wel­cher Höhe For­de­run­gen, für die die Gesell­schaf­ter haf­ten, (noch) bestehen.

Soweit sich die Beklag­te nicht dar­auf beru­fen kann, dass die For­de­run­gen, für die die Gesell­schaf­ter haf­ten, durch Zah­lun­gen ande­rer Kom­man­di­tis­ten bereits gedeckt sind, wird das Beru­fungs­ge­richt zu prü­fen haben, ob die Inan­spruch­nah­me der Kom­man­di­tis­ten unter Berück­sich­ti­gung der sonst zur Ver­fü­gung ste­hen­den Insol­venz­mas­se erfor­der­lich ist. Die­se Prü­fung ist von einer Pro­gno­se abhän­gig15, die natur­ge­mäß mit Unsi­cher­hei­ten belas­tet ist. Der Insol­venz­ver­wal­ter ist ange­sichts des­sen berech­tigt, den nach den Ver­hält­nis­sen der Insol­venz­mas­se für die Gläu­bi­ger­be­frie­di­gung erfor­der­li­chen Betrag unter Berück­sich­ti­gung sol­cher Unsi­cher­hei­ten zu schät­zen16.

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 21. Juli 2020 – II ZR 175/​19

  1. RGZ 51, 33, 38; BGH, Urteil vom 16.05.1958 – II ZR 83/​57, NJW 1958, 1139; Urteil vom 11.12.1989 – II ZR 78/​89, BGHZ 109, 334, 344; Urteil vom 22.03.2011 – II ZR 271/​08, BGHZ 189, 45 Rn. 18; Beschluss vom 18.10.2011 – II ZR 37/​10 9; Urteil vom 20.02.2018 – II ZR 272/​16, BGHZ 217, 327 Rn. 39[]
  2. BGH, Urteil vom 03.07.1978 – II ZR 54/​77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 09.02.1981 – II ZR 38/​80, WM 1981, 761; Urteil vom 11.12.1989 – II ZR 78/​89, BGHZ 109, 334, 344; Urteil vom 20.02.2018 – II ZR 272/​16, BGHZ 217, 327 Rn. 39[]
  3. OLG Mün­chen, Urteil vom 08.07.2019 – 21 U 3749/​18, ZIP 2019, 1727[]
  4. OLG Mün­chen, ZIn­sO 2019, 1277, 1281; OLG Mün­chen, ZIn­sO 2019, 2319, 2323; OLG Mün­chen, ZIP 2020, 1028, 1031 f.; Heits­ch, ZIn­sO 2020, 915, 916[]
  5. OLG Stutt­gart, ZIP 2020, 136, 139; OLG Köln, Urteil vom 29.11.2018 – 18 U 149/​17, Beck­RS 2018, 32907 Rn. 15; OLG Cel­le, NZG 2019, 304 Rn. 10 f.; OLG Cel­le, ZIn­sO 2020, 201, 202 f.; OLG Dres­den, ZIP 2019, 2173, 2175; OLG Mün­chen, ZIP 2019, 2072, 2073; OLG Mün­chen, ZIn­sO 2019, 1499 f.; OLG Koblenz, ZIn­sO 2018, 2659, 2661 f.; OLG Frank­furt, ZIn­sO 2019, 42, 50; LG Rott­weil, ZIn­sO 2019, 1127, 1128; vgl. OLG Mün­chen, ZIn­sO 2019, 1225, 1227; Keuk, ZHR 135 [1971], 410, 431; K. Schmidt, Ein­la­ge und Haf­tung des Kom­man­di­tis­ten, 1977, S. 134; Bau­er, ZIn­sO 2019, 1299, 1301, im Ergeb­nis auch Tho­le, ZRI 2020, 49, 55[]
  6. BGH, Urteil vom 20.03.1958 – II ZR 2/​57, BGHZ 27, 51, 55; zu § 93 InsO: BGH, Urteil vom 17.12.2015 – IX ZR 143/​13, BGHZ 208, 227 Rn. 13[]
  7. BGH, Urteil vom 09.10.2006 – II ZR 193/​05, ZIP 2007, 79 Rn. 9; Beschluss vom 18.10.2011 – II ZR 37/​10 9; zu § 93 InsO: BGH, Urteil vom 09.10.2006 – II ZR 193/​05, ZIP 2007, 79 Rn. 9; Beschluss vom 12.07.2012 – IX ZR 217/​11, ZIP 2012, 1683 Rn. 9; Urteil vom 17.12.2015 – IX ZR 143/​13, BGHZ 208, 227 Rn. 13; BAGE 125, 92, 96[]
  8. BGH, Urteil vom 17.09.1964 – II ZR 162/​62, BGHZ 42, 192, 193 f.; Beschluss vom 18.10.2011 – II ZR 37/​10 9; Urteil vom 20.02.2018 – II ZR 272/​16, BGHZ 217, 327 Rn. 17[]
  9. zu § 93 InsO: BGH, Urteil vom 17.12.2015 – IX ZR 143/​13, BGHZ 208, 227 Rn. 18[]
  10. BGH, Urteil vom 17.09.1964 – II ZR 162/​62, BGHZ 42, 192, 193[]
  11. zu § 93 InsO: BGH, Urteil vom 17.12.2015 – IX ZR 143/​13, BGHZ 208, 227 Rn. 23; BAGE 125, 92, 96; Lüke in Kübler/​Prütting/​Bork, InsO, Stand: Febru­ar 2014, § 93 Rn. 54; K. Schmidt/​K. Schmidt, InsO, 19. Aufl., § 93 Rn. 30[]
  12. BGH, Urteil vom 29.09.2015 – II ZR 403/​13, ZIP 2015, 2268 Rn.20; Urteil vom 15.10.2007 – II ZR 136/​06, ZIP 2007, 2313 Rn. 14 [GbR][]
  13. offen gelas­sen in BGH, Teil­ur­teil vom 24.09.2009 – IX ZR 234/​07, ZIP 2009, 2204 Rn. 25 mwN; Urteil vom 17.12.2015 – IX ZR 143/​13, BGHZ 208, 227 Rn. 11; für Alt­kom­man­di­tis­ten ver­nei­nend: BGH, Urteil vom 20.03.1958 – II ZR 2/​57, BGHZ 27, 51, 57[]
  14. OLG Mün­chen, ZIP 2019, 1727[]
  15. OLG Köln, ZIP 1983, 310, 311; OLG Mün­chen, Zin­sO 2019, 2319, 2324[]
  16. OLG Hamm, ZIP 2007, 1233, 1240; Haas/​Mock in Gott­wald, Insol­venz­rechts-Hand­buch, 5. Aufl., § 94 Rn. 62[]

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