Kapi­tal­schutz­richt­li­nie

Das Euro­päi­sche Par­la­ment hat an dem Ent­wurf der Kapi­tal­schutz­richt­li­nie (Richt­li­nie zur Ände­rung der 2. Gesell­schafts­richt­li­nie) eini­ge Ände­run­gen vor­ge­nom­men. So wur­de die Infor­ma­ti­ons­pflicht an die Aktio­nä­re über das Ein­tre­ten neu­er Umstän­de gestri­chen. Auch wur­den eini­ge Rech­te der Min­der­heits­ak­ti­onäre abge­schwächt. Die Rege­lun­gen zum Andie­nungs­recht ("sell-out") und zum Aus­schluss­recht ("squee­ze-out") wur­den ins­ge­samt gestri­chen.

Kapi­tal­schutz­richt­li­nie

Die Richt­li­nie soll damit Maß­nah­men der Unter­neh­men zur Anpas­sung der Höhe ihres Kapi­tals und der Eigen­tums­ver­hält­nis­se erleich­tern. Sie muss nun noch vom Rat ange­nom­men wer­den.