Güns­ti­ger Webspace aus dem Aus­land: Was gilt es zu beach­ten?

Nicht nur Unter­neh­mer und Grün­der, auch immer mehr Pri­vat­per­so­nen betrei­ben eige­ne Inter­net­sei­ten. Um eine eige­ne Home­page im Netz zu ver­öf­fent­li­chen, wird neben einer Inter­net­adres­se auch aus­rei­chend Webspace benö­tigt. Die­ser lässt sich zu güns­ti­gen Prei­sen von vie­ler­lei Anbie­tern mie­ten, beson­ders attrak­ti­ve Kon­di­tio­nen bie­ten zum Bei­spiel Webspace Hos­ter aus Regio­nen wie dem Indi­schen Oze­an oder Ost­afri­ka an. Sie benö­ti­gen für Ihre Web­sei­te nicht nur aus­rei­chen­de Kapa­zi­tä­ten an Online-Spei­cher­platz, die­ser muss auch zügig erreich­bar sein. Andern­falls kann es zu lan­gen Lade­zei­ten Ihrer Web­sei­te kom­men, vor allem wenn Sie viel mit Bild­ma­te­ri­al und Vide­os auf der Inter­net­sei­te arbei­ten.

Güns­ti­ger Webspace aus dem Aus­land: Was gilt es zu beach­ten?

Vir­tu­el­le Post­adres­se schützt vor Abmah­nun­gen

Nicht nur aus Kos­ten­grün­den sind Domains und Post­adres­sen im Aus­land so beliebt. Das Ein­rich­ten einer Unter­neh­mens­an­schrift im fer­nen Aus­land bie­tet außer­dem zuver­läs­si­gen Schutz vor Abmah­nun­gen. Wer als Unter­neh­mer nicht umfang­reich ver­si­chert ist, oder wenigs­tens einen Steu­er­be­ra­ter um recht­li­che Rat­schlä­ge ersu­chen kann, tappt im Dschun­gel deut­scher Büro­kra­tie nur zu leicht in eine For­mu­lie­rungs­fal­le. Nicht zuletzt seit Inkraft­tre­ten der DSGVO im Mai 2018, kön­nen feh­ler­haf­te For­mu­lie­run­gen an den gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Stel­len auf der Inter­net­sei­te zu gepfef­fer­ten Kos­ten für wah­re Abmahn­wel­len füh­ren.

Wie kann mit einer Post­adres­se auf den Sey­chel­len Büro­kra­tie umgan­gen wer­den?

Eine anony­me Post­adres­se muss nicht für jedes ein­zel­ne Pro­jekt ein­ge­rich­tet wer­den, ver­gleich­bar ist die Fir­men­an­schrift im Aus­land mit einem Unter­neh­men ohne Mit­ar­bei­ter. Sie kön­nen Ihre Adres­se auf den Sey­chel­len direkt in das Impres­sum Ihrer Home­page auf­neh­men, auch phy­si­sche Post kann von Mit­ar­bei­tern vor Ort emp­fan­gen wer­den. Ach­ten Sie dar­auf, dass Ihnen der Web­host zusätz­lich einen Doku­ment-Ser­vice zur Ver­fü­gung stellt, da Sie ansons­ten häu­fig an den Stand­ort Ihrer Off­shore Fir­ma rei­sen müs­sen, um über den aktu­el­len Schrift­ver­kehr auf dem Lau­fen­den zu blei­ben. Rich­ten Sie sich eine Post­adres­se auf den Sey­chel­len ein, kön­nen Sie sämt­li­che per Post ein­ge­gan­ge­ne Doku­men­te digi­tal zuge­schickt bekom­men. Die­ser Punkt ist wich­tig, wenn Sie eine Post­adres­se im Aus­land ein­rich­ten las­sen möch­ten.

E‑Mail-Adres­se, Domain und Post­adres­se: Alles an einem Stand­ort

Sie kön­nen sich zusätz­lich noch eine E‑Mail-Adres­se und natür­lich die güns­ti­ge .sc Domain reser­vie­ren. So lei­ten Sie die gesam­te Kom­mu­ni­ka­ti­on zuver­läs­sig auf Ihre Kon­takt­da­ten im Aus­land um und schüt­zen Ihre Iden­ti­tät im Inter­net gegen unbe­fug­ten Fremd­zu­griff oder den Ver­kauf Ihrer Daten. Es ste­hen Miet­prei­se für die Domain auf den Sey­chel­len für ein vol­les Jahr zur Ver­fü­gung, oder Abo-Ange­bo­te, wel­che sich nach Ablauf auto­ma­tisch um den­sel­ben Ver­trags­zeit­raum ver­län­gern.

Ach­ten Sie beim Ein­rich­ten Ihrer Fir­men­adres­se am frem­den Stand­ort auch dar­auf, wie lan­ge Sie sich ver­trag­lich ver­pflich­ten. Pla­nen Sie wei­ter­hin Ihren Inter­net­auf­tritt groß­zü­gig im Vor­feld und geben Sie bei der Bestel­lung alle Pro­jek­te an, für die Sie Kapa­zi­tä­ten benö­ti­gen. Häu­fig ist ein gro­ßes Kom­plett­pa­ket mit Post­adres­se auf den Sey­chel­len, Domain und eini­gen E‑Mail-Adres­sen ins­ge­samt in der Ein­rich­tung güns­ti­ger, als die ein­zel­nen Pos­ten nach und nach hin­zu zu buchen.

Wie wird eine Post­adres­se auf den Sey­chel­len bezahlt?

Bei Ange­bo­ten mit Post­ser­vice han­delt es sich um seriö­se Anbie­ter, die nach der Zah­lung umge­hend alle nöti­gen Vor­keh­run­gen für die Anmel­dung Ihrer Off­shore Fir­ma tref­fen. Bei der Bezahl­me­tho­de Pay­Pal sind sowohl Käu­fer als auch Ver­käu­fer durch inter­ne Rege­lun­gen des ame­ri­ka­ni­schen Groß­kon­zerns abge­si­chert. Weder Kun­de noch Händ­ler brau­chen im Scha­dens­fall eige­nen Auf­wand für das For­de­rungs­ma­nage­ment betrei­ben, dar­um küm­mert sich Pay­Pal für sei­ne Kun­den. Am ein­fachs­ten geht im Inter­net die Zah­lung per Kre­dit­kar­te. Um online mit Mas­ter-, oder Visakar­te zu bezah­len, wird nicht ein­mal eine phy­si­sche Kre­dit­kar­te benö­tigt. Die meis­ten online Kon­tos ver­fü­gen optio­nal über eine vir­tu­el­le Kre­dit­kar­te, deren Jah­res­ge­bühr deut­lich gerin­ger aus­fällt als bei phy­si­schen Kre­dit­kar­ten.

Für alle Trans­ak­tio­nen mit der phy­si­schen Kre­dit­kar­te aus Plas­tik und für alle online Ein­käu­fe fal­len Gebüh­ren an. Prü­fen Sie vor der Ein­rich­tung Ihrer Post­adres­se auf den Sey­chel­len, wer die­se Trans­ak­ti­ons­ge­büh­ren über­nimmt. Häu­fig zahlt der Ver­käu­fer die­se Gebüh­ren an die Kre­dit­un­ter­neh­men, man­che Händ­ler legen den Preis aller­dings auch auf ihre Kun­den um.

Fazit zu Off­shore Fir­men auf den Sey­chel­len

Mit güns­ti­gen Ange­bo­ten lässt sich ein zuver­läs­si­ger Schutz der eige­nen Daten durch die Ein­rich­tung einer Post­adres­se auf den Sey­chel­len leicht her­stel­len. Dabei kann ent­we­der nur der online Auf­tritt in den Indi­schen Oze­an ver­legt wer­den, oder aber das gan­ze Unter­neh­men wird dort ladungs­fä­hig ange­mel­det. Siche­re Finanz­we­ge garan­tie­ren ein unbü­ro­kra­ti­sches Arbei­ten auf inter­na­tio­na­lem Niveau mit einer reprä­sen­ta­ti­ven Web­site inklu­si­ve Whois Pro­tec­tion und dazu buch­ba­ren Son­der­leis­tun­gen.