Die Haf­tung des Luft­fracht­füh­rers und die All­ge­mei­nen Deut­schen Spe­di­teurs­be­din­gun­gen

Hebt der Luft­fracht­füh­rer in sei­nen All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen beson­ders her­vor, dass er sei­ne Dienst­leis­tun­gen allein auf der Grund­la­ge der All­ge­mei­nen Deut­schen Spe­di­teur­be­din­gun­gen erbringt, so wer­den die­se grund­sätz­lich mit Vor­rang in den mit einem Auf­trag­ge­ber geschlos­se­nen Beför­de­rungs­ver­trag ein­be­zo­gen.

Die Haf­tung des Luft­fracht­füh­rers und die All­ge­mei­nen Deut­schen Spe­di­teurs­be­din­gun­gen

Dadurch, dass in Nr. 23.1.2 ADSp auf den "gesetz­lich fest­ge­leg­ten Haf­tungs­höchst­be­trag" ver­wie­sen wird, ist auch die in Art. 22 Abs. 3 Satz 1 des Mont­rea­ler Über­ein­kom­mens ange­ord­ne­te Haf­tungs­be­gren­zung eine "vor­ste­hen­de Haf­tungs­be­gren­zung" im Sin­ne von Nr. 27 ADSp, auf die sich der Luft­fracht­füh­rer bei Vor­lie­gen der Vor­aus­set­zun­gen für ein qua­li­fi­zier­tes Ver­schul­den nicht beru­fen kann (Nr. 27.2 ADSp).

Sind die All­ge­mei­nen Deut­schen Spe­di­teur­be­din­gun­gen mit Vor­rang in den mit dem Luft­fracht­füh­rer geschlos­se­nen Beför­de­rungs­ver­trag ein­be­zo­gen wor­den, stellt Nr. 27.2 ADSp einen Ver­zicht auf die Haf­tungs­höchst­be­trä­ge im Sin­ne von Art. 25 MÜ dar.

Die Haf­tung des Luft­fracht­füh­rers für den Ver­lust des Trans­port­gu­tes rich­tet sich nach Art. 18 Abs. 1, Art. 22 Abs. 3, Art. 38 MÜ, § 452a Satz 1 HGB. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall wur­de ein mul­ti­moda­ler Trans­port­ver­trag geschlos­sen, in dem sich die beklag­te Fracht­füh­re­rin zum Erbrin­gen von Trans­port­leis­tun­gen ver­pflich­te­te, für die sie sich nach Nr. 14.1 ihrer AGB vor­be­hal­ten hat, ande­re Trans­port­mit­tel durch Flug­zeu­ge zu erset­zen, von der Stre­cke abzu­wei­chen oder die Sen­dung auf der Stra­ße zu trans­por­tie­ren, ohne die Ver­si­che­rungs­neh­me­rin dar­über in Kennt­nis set­zen zu müs­sen. Wird die Ent­schei­dung über das Trans­port­mit­tel und die jewei­li­gen Teil­stre­cken in das Ermes­sen des Fracht­füh­rers gestellt, so ist ein sol­cher Ver­trag im All­ge­mei­nen als Ver­ein­ba­rung eines mul­ti­moda­len Trans­ports zu qua­li­fi­zie­ren 1. Für die für den Ver­lust rele­van­te Teil­stre­cke wur­de ein Ver­trag über eine inter­na­tio­na­le Luft­be­för­de­rung im Sin­ne des Art. 1 MÜ geschlos­sen (Art. 38 MÜ, § 452a HGB). Die Beklag­te wur­de zu fes­ten Kos­ten mit der Beför­de­rung des Pakets beauf­tragt und unter­liegt damit der Fracht­füh­rer-haf­tung 2. Gemäß Art. 18 Abs. 1 MÜ hat der Luft­fracht­füh­rer den Scha­den zu erset­zen, der durch den Ver­lust des Trans­port­gu­tes ent­stan­den ist, wenn das Ereig­nis, durch das der Scha­den ver­ur­sacht wur­de, wäh­rend der Luft­be­för­de­rung ein­ge­tre­ten ist. Der Ver­lust des Pakets "wäh­rend der Luft­be­för­de­rung" ergibt sich dar­aus, dass es beim Umschlag auf dem Flug­ha­fen "Charles de Gaul­le" in Paris abhan­den­ge­kom­men ist.

Gemäß Art. 38 Abs. 1 MÜ gel­ten bei einem Mul­ti­modal­trans­port, der zum Teil durch Luft­fahr­zeu­ge und zum Teil durch ande­re Ver­kehrs­mit­tel aus­ge­führt wird, für die Luft­be­för­de­rung im Sin­ne von Art. 1 MÜ die Vor­schrif­ten des Über­ein­kom­mens. Die übri­gen Stre­cken­ab­schnit­te unter­lie­gen dage­gen dem auf sie anwend­ba­ren Recht 3. Da das Paket auf dem Flug­ha­fen in Paris, also wäh­rend der Luft­be­för­de­rung, abhan­den­ge­kom­men ist, rich­tet sich die Haf­tung der Beklag­ten mit­hin grund­sätz­lich nach Art. 18 Abs. 1, Art. 22 Abs. 3 Satz 1 MÜ. Danach müss­te die Beklag­te für den Ver­lust des zwei Kilo­gramm schwe­ren Pakets Scha­dens­er­satz ledig­lich in Höhe des Wer­tes von 34 Son­der­zie­hungs­rech­ten leis­ten.

Im vor­lie­gen­den Fall kann sich, so der Bun­des­ge­richts­hof, die beklag­te Fracht­füh­re­rin jedoch auf die­se Haf­tungs­be­schrän­kung nicht beru­fen, weil sie ihrer Auf­trag­ge­be­rin einen Ver­zicht auf die Haf­tungs­höchst­sum­me nach dem Mont­rea­ler Über­ein­kom­men ver­ein­bart hat (Art. 25 MÜ).

Die­ser Ver­zicht auf jeg­li­che Haf­tungs­be­gren­zun­gen folgt im Streit­fall dar­aus, dass die Par­tei­en gemäß Art. 25 MÜ die Gel­tung der ADSp ver­ein­bart haben. Die Beklag­te hat im Luft­fracht­brief auf ihre All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen ver­wie­sen mit der Fol­ge, dass die Auf­trag­ge­be­rin als kauf­män­ni­scher Betrieb dar­an gebun­den sei. Nach deren Prä­am­bel wer­de die Beklag­te in Deutsch­land allein auf der Grund­la­ge der ADSp tätig. Damit sei eine unbe­schränk­te Haf­tung im Fall eines qua­li­fi­zier­ten Ver­schul­dens nach Nr. 27.2 ADSp ver­ein­bart wor­den. Die Vor­aus­set­zun­gen für die Annah­me eines qua­li­fi­zier­ten Ver­schul­dens im Sin­ne von § 435 HGB waren im Streit­fall erfüllt.

Nach Art. 25 MÜ kann sich ein Luft­fracht­füh­rer im Beför­de­rungs­ver­trag höhe­ren als den in dem Mont­rea­ler Über­ein­kom­men vor­ge­se­he­nen Haf­tungs­höchst­be­trä­gen unter­wer­fen oder auf Haf­tungs­höchst­sät­ze ver­zich­ten. Aus Art. 1 MÜ ergibt sich, dass auch Fix­kos­ten­spe­di­teu­re – wie die Beklag­te – zu den Luft­fracht­füh­rern zäh­len 4. Auf der Grund­la­ge des Art. 25 MÜ hat die Auf­trag­ge­be­rin mit der Beklag­ten die Gel­tung der ADSp mit Aus­nah­me der Nr. 39 bis 41 ADSp ver­ein­bart. Der Luft­fracht­brief vom 27. Sep­tem­ber 2004 nimmt aus­drück­lich Bezug auf die All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen der Beklag­ten. Nach deren Prä­am­bel erbringt die Beklag­te ihre Dienst­leis­tun­gen in Deutsch­land aus­schließ­lich auf der Basis der ADSp.

Die Wirk­sam­keit des Ver­zichts schei­tert nicht dar­an, dass auf den Güter­be­för­de­rungs­ver­trag meh­re­re Klau­sel­wer­ke Anwen­dung fin­den, weil der Luft­fracht­brief auf die All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen der Beklag­ten und die­se ihrer­seits auf die ADSp Bezug neh­men. Klau­sel­wer­ke kön­nen grund­sätz­lich gestaf­felt in einen Ver­trag ein­be­zo­gen wer­den 5. Die Ver­wen­dung meh­re­rer Klau­sel­wer­ke wird nur dann unzu­läs­sig, wenn dies dazu führt, dass trotz Aus­le­gung der Ver­ein­ba­run­gen unklar bleibt, wel­che dar­in ent­hal­te­nen kon­kur­rie­ren­den Rege­lun­gen gel­ten sol­len 6. Im Fall der Unklar­heit kann kei­ne der Bestim­mun­gen ange­wen­det wer­den mit der Fol­ge, dass die gesetz­li­chen Vor­schrif­ten zur Anwen­dung kom­men. Dies ist hier aber nicht der Fall. Die gebo­te­ne Aus­le­gung der Klau­seln führt zum Vor­rang der ADSp. Zwar sind sowohl im Luft­fracht­brief als auch in den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen sowie in den ADSp kon­kur­rie­ren­de Haf­tungs­be­gren­zun­gen gere­gelt. Das Rang­ver­hält­nis zwi­schen den Bestim­mun­gen lässt sich aber ohne wei­te­res durch Aus­le­gung der ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen bestim­men.

In den Bedin­gun­gen des Luft­fracht­briefs ist die Haf­tung der Beklag­ten auf 9,07 US-$ pro Fracht­stück oder – wenn die­ser Betrag höher ist – auf 20,38 US-$ je Kilo­gramm begrenzt. Die Rege­lung gemäß Nr. 18.1 AGB begrenzt die Haf­tung auf den höhe­ren Betrag, der sich "aus den Bestim­mun­gen des anwend­ba­ren inter­na­tio­na­len Ver­trags ergibt oder 22 € pro Kilo­gramm beträgt", sofern der Absen­der nicht einen höhe­ren Fracht­wert angibt. Nach der Prä­am­bel der All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen der Beklag­ten führt sie ihre Dienst­leis­tun­gen aller­dings nur auf der Basis der ADSp mit Aus­nah­me der Nr. 39 bis 41 ADSp durch. Hier­auf wird der Auf­trag­ge­ber der Beklag­ten durch den Pas­sus "WICHTIGER HINWEIS" in der Prä­am­bel der All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen beson­ders auf­merk­sam gemacht. Unter den Vor­aus­set­zun­gen der Nr. 27.2 ADSp gilt damit eine unbe­schränk­te Haf­tung im Fall eines qua­li­fi­zier­ten Ver­schul­dens der Beklag­ten.

Nach dem Inhalt des Luft­fracht­briefs sol­len im Fall eines Wider­spruchs mit den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen die Bedin­gun­gen des Luft­fracht­briefs Vor­rang haben. Die All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen der Beklag­ten regeln selbst aus­drück­lich kein Vor­rang­ver­hält­nis. Die auf­grund der unter­schied­li­chen Rege­lun­gen zur Haf­tungs­be­schrän­kung im Streit­fall gebo­te­ne Aus­le­gung ergibt aber eine vor­ran­gi­ge Gel­tung der Bestim­mun­gen der ADSp vor Nr. 18 AGB und den Bedin­gun­gen des Luft­fracht­briefs. Der Luft­fracht­brief ist ein sol­cher der F. E. Corporation/​USA und nicht der Beklag­ten. Nach sei­nen Bedin­gun­gen kommt der Ver­trag mit dem Toch­ter­un­ter­neh­men der F. E. Corporation/​USA oder ihrer Nie­der­las­sung zustan­de, wenn die Ver­sen­dung von außer­halb der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka erfolgt. Da im Streit­fall die Ver­sen­dung von Deutsch­land aus erfolg­te, ist der Ver­trag mit der in Deutsch­land ansäs­si­gen Beklag­ten zustan­de gekom­men. Die­se erbringt ihre Dienst­leis­tun­gen nach ihren All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen, nach denen sie aus­schließ­lich unter der Gel­tung der ADSp leis­tet. Die­sen Grund­satz hat die Beklag­te – wie dar­ge­legt – in der Prä­am­bel ihrer All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen auch beson­ders mit dem Pas­sus "WICHTIGER HINWEIS" her­vor­ge­ho­ben. Damit hat sie einen Vor­rang der ADSp auch vor Nr. 18 AGB zum Aus­druck gebracht.

Mit der Ver­ein­ba­rung der Gel­tung der ADSp fin­den auch die Rege­lun­gen gemäß Nr. 27 ADSp Anwen­dung. Nach Nr. 27.2 ADSp sol­len die in die­sem Regel­werk ent­hal­te­nen Haf­tungs­be­frei­un­gen und ‑begren­zun­gen (sie­he ins­be­son­de­re Nr. 23 und Nr. 24 ADSp) nicht gel­ten, wenn der Scha­den in den Fäl­len der §§ 425 ff., § 461 Abs. 1 HGB durch den Spe­di­teur oder die in §§ 428, 462 HGB genann­ten Per­so­nen vor­sätz­lich oder leicht­fer­tig und in dem Bewusst­sein ver­ur­sacht wor­den ist, dass ein Scha­den mit Wahr­schein­lich­keit ein­tre­ten wer­de. Die­se Vor­aus­set­zun­gen lie­gen im Streit­fall vor, der Beklag­ten fällt ein qua­li­fi­zier­tes Ver­schul-den zur Last, weil sie der ihr oblie­gen­den sekun­dä­ren Dar­le­gungs­last nicht in aus­rei­chen­dem Maße nach­ge­kom­men ist.

Rügen gegen die gene­rel­le Anwend­bar­keit von Nr. 27.2 ADSp grei­fen nicht durch. So steht der Wort­laut von Nr. 27.2 ADSp der Anwend­bar­keit die­ser Rege­lung nicht ent­ge­gen. Zwar ist zutref­fend, dass Nr. 27 ADSp ledig­lich auf die "vor­ste­hen­den Haf­tungs­be­frei­un­gen und ‑begren­zun­gen" ver­weist und nur Bestim­mun­gen im Han­dels­ge­setz­buch nennt, wäh­rend Vor­schrif­ten des Mont­rea­ler Über­ein­kom-mens nicht erwähnt wer­den. Es ist jedoch zu berück­sich­ti­gen, dass durch die Bestim­mung der Nr. 23.1.2 ADSp, bei der es sich um eine "vor­ste­hen­de Haf­tungs­be­gren­zung" im Sin­ne von Nr. 27 ADSp han­delt, der ersatz­fä­hi­ge Scha­den, der an dem Gut wäh­rend des Trans­ports mit einem Beför­de­rungs­mit­tel ein­ge­tre­ten ist, auf den für die­ses Beför­de­rungs­mit­tel gesetz­lich fest­ge­setz­ten Haf­tungs­höchst­be­trag begrenzt wird, im Fal­le einer Luft­be­för­de­rung mit­hin gera­de auf den in Art. 22 Abs. 3 Satz 1 MÜ a.F. fest­ge­leg­ten Betrag von 17 Son­der­zie­hungs­rech­ten je Kilo­gramm. Auf­grund der Ver­wei­sung in Nr. 23.1.2 ADSp ist die in Art. 22 Abs. 3 Satz 1 MÜ ange­ord­ne­te Haf­tungs­be­gren­zung zugleich eine "vor­ste­hen­de Haf­tungs­be­gren­zung" im Sin­ne von Nr. 27 ADSp gewor­den, die unter den im Streit­fall erfüll­ten Vor­aus­set­zun­gen von Nr. 27.2 ADSp nicht gilt. Danach ist Nr. 27.2 ADSp als ein Ver­zicht des Luft­fracht­füh­rers auf die Haf­tungs­höchst­be­trä­ge im Sin­ne der Öff­nungs­klau­sel des Art. 25 MÜ zu qua­li­fi­zie­ren, der auch durch All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen des Luft­fracht­füh­rers in den Beför­de­rungs­ver­trag ein­ge­führt wer­den kann 7. Dem Umstand, dass in Nr. 27.2 ADSp die §§ 425, 461 Abs. 1 HGB erwähnt wer­den, kann daher nicht die Ein­schrän­kung ent­nom­men wer­den, dass Haf­tungs­be­frei­un­gen und ‑begren­zun­gen (auch soweit sie sich aus ande­ren Vor­schrif­ten erge­ben) nur dann ent­fal­len sol­len, wenn sich die Haf­tung aus­schließ­lich nach den Vor­schrif­ten des Han­dels­ge­setz­bu­ches rich­tet 8.

Ein Wer­tungs­wi­der­spruch, dass die ADSp im Hin­blick auf deren Nr. 2.4 nur im Ver­hält­nis zu Unter­neh­mern und nicht zu Ver­brau­chern anwend­bar sei­en und für die­se die Haf­tungs­er­wei­te­rung nicht gel­te, spricht eben­falls nicht gegen eine Anwend­bar­keit von Nr. 27.2 ADSp auf den Streit­fall. Zwar sind die ADSp grund­sätz­lich nicht auf Ver­brau­cher­ver­trä­ge anwend­bar, so dass die­se im Zwei­fel benach­tei­ligt sein könn­ten. Jedoch schließt Nr. 2.4 ADSp die Ein­be­zie­hung der ADSp in Ver­brau­cher­ver­trä­ge nicht aus 9. Im Fall einer ent­spre­chen­den Ver­ein­ba­rung könn­ten Ver­brau­cher grund­sätz­lich eben­falls in den Genuss einer unbe­schränk­ten Haf­tung nach Nr. 27 ADSp kom­men.

Auf­grund des wirk­sa­men Ver­zichts auf die Haf­tungs­höchst­be­trä­ge des Art. 22 Abs. 3 MÜ haf­tet die beklag­te Luft­fracht­füh­re­rin wegen qua­li­fi­zier­ten Ver­schul­dens unbe­schränkt.

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 22. Juli 2010 – I ZR 194/​08

  1. Kol­ler, Trans­port­recht, 7. Aufl., § 452 HGB Rdn. 7, 11; MünchKomm.HGB/Kronke, 1. Aufl., Art. 18 WA 1955 Rdn. 52[]
  2. vgl. BGH, Urteil vom 14.02.2008 – I ZR 183/​05, TranspR 2008, 323 Tz. 24 zu Art. 1 Abs. 1 CMR[]
  3. MünchKomm.HGB/Ruhwedel, 2. Aufl., Art. 38 MÜ Rdn. 7[]
  4. Kol­ler aaO Art. 1 MÜ Rdn. 2[]
  5. Kol­ler aaO Nr. 1 ADSp Rdn. 20[]
  6. BGH, Urteil vom 16.03.2006 – I ZR 65/​03, TranspR 2006, 359, 361[]
  7. OLG Düs­sel­dorf, Urteil vom 12.03.2008 – 18 U 160/​07; AG Ham­burg TranspR 2007, 328, 329 f.; Münch-Komm.HGB/Ruhwedel aaO Art. 25 MÜ Rdn. 4; a.A. Kol­ler aaO Art. 25 MÜ Rdn. 1; Boett­ge, TranspR 2007, 306, 308; Bahn­sen in Ebenroth/​Boujong/​Jost/​Strohn, HGB, 2. Aufl., Nr. 27 ADSp Rdn. 25; sie­he auch OLG Ham­burg TranspR 2008, 213, 218, zu § 660 Abs. 1 HGB und Nr. 27.2 ADSp[]
  8. OLG Düs­sel­dorf aaO; AG Ham­burg TranspR 2007, 328, 329 f.; MünchKomm.HGB/Ruhwedel aaO Art. 25 MÜ Rdn. 4[]
  9. MünchKomm.HGB/Bahnsen aaO Vor­bem. ADSp Rdn. 26[]