Der Immobilienkredit als Verbraucherdarlehen - und der Verweis in der Widerrufsinformation

Der Immo­bi­li­en­kre­dit als Ver­brau­cher­dar­le­hen – und der Ver­weis in der Wider­rufs­in­for­ma­ti­on

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist der Ver­weis in der Wider­rufs­in­for­ma­ti­on auf § 492 Abs. 2 BGB in Kom­bi­na­ti­on mit der bei­spiel­haf­ten Auf­zäh­lung von Pflicht­an­ga­ben nach den Maß­stä­ben des natio­na­len Rechts (Art. 247 § 6 Abs. 1 EGBGB) klar und ver­ständ­lich . Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat mit Urteil vom 26.03.2020 ent­schie­den,

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Die Wirksamkeit von Zinsanpassungsklauseln

Die Wirk­sam­keit von Zins­an­pas­sungs­klau­seln

Die Zins­an­pas­sungs­klau­seln der Stadt- und Kreis­spar­kas­se Leip­zig sind unwirk­sam. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Dres­den in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Mus­ter­fest­stel­lungs­kla­ge ent­schie­den, die von der Ver­brau­cher­zen­tra­le Sach­sen e.V. gegen die Stadt- und Kreis­spar­kas­se Leip­zig ein­ge­reicht wor­den ist. Der Ver­ein begehrt die Fest­stel­lung der tat­säch­li­chen und recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen der Zins­be­rech­nung bei

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Widerrufsinformation bei einen grundpfandrechtlich besicherten Darlehen

Wider­rufs­in­for­ma­ti­on bei einen grund­pfand­recht­lich besi­cher­ten Dar­le­hen

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist der Ver­weis in der Wider­rufs­in­for­ma­ti­on auf § 492 Abs. 2 BGB in Kom­bi­na­ti­on mit der bei­spiel­haf­ten Auf­zäh­lung von Pflicht­an­ga­ben nach den Maß­stä­ben des natio­na­len Rechts (Art. 247 § 6 Abs. 1 EGBGB) klar und ver­ständ­lich . Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat mit Urteil vom 26.03.2020 ent­schie­den,

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Das erloschene Widerrufsrecht des Darlehensnehmers

Das erlo­sche­ne Wider­rufs­recht des Dar­le­hens­neh­mers

Der Bun­des­ge­richts­hof hat mehr­fach auch unter Berück­sich­ti­gung der Argu­men­ta­ti­on des Land­ge­richts Saar­brü­cken in sei­nen Beschlüs­sen vom 17.01.2019; und vom 27.02.2019 dazu Stel­lung genom­men, dass und war­um eine wie von der Dar­le­hens­ge­be­rin zu den Vor­aus­set­zun­gen für das Anlau­fen der Wider­rufs­frist gestal­te­te Wider­rufs­in­for­ma­ti­on klar und ver­ständ­lich ist und dass und war­um es

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Verbraucherdarlehen - und das verwirkte Widerrufsrecht

Ver­brau­cher­dar­le­hen – und das ver­wirk­te Wider­rufs­recht

Die Auf­fas­sung der Gene­ral­an­wäl­tin des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on vom 11.07.2019 , eine Ver­wir­kung des Wider­spruchs­rechts kom­me bei Ver­si­che­rungs­ver­trä­gen unter den dort genann­ten Bedin­gun­gen nicht in Betracht, gibt dem Bun­des­ge­richts­hof kei­nen Anlass, unter uni­ons­recht­li­chen Gesichts­punk­ten an der Anwend­bar­keit des § 242 BGB auf das Wider­rufs­recht bei Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trä­gen zu zwei­feln .

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Verbraucherdarlehen - und die Belehrung über das Widerrufsrecht

Ver­brau­cher­dar­le­hen – und die Beleh­rung über das Wider­rufs­recht

Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ver­un­klar­te die Bank durch den Zusatz "Ver­pflich­tung zur Zah­lung von Zin­sen und Ent­gel­ten bei Ver­trags­aus­füh­rung vor Ablauf der Wider­rufs­frist" die erteil­te Wider­rufs­be­leh­rung. Dies gilt zumin­dest für den in dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall maß­geb­li­chen Rechts­stand von § 495 Abs. 1 BGB in Ver­bin­dung mit §

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Die (Rück-)Abtretung der Grundschuld durch die Bank - und ihre Vollstreckung

Die (Rück-)Abtretung der Grund­schuld durch die Bank – und ihre Voll­stre­ckung

Wird eine Bank als Dar­le­hens­ge­be­rin zur Abtre­tung der Grund­schuld nach Zah­lung ver­ur­teilt, fin­den auf die Zwangs­voll­stre­ckung § 322 Abs. 3, § 274 Abs. 2 BGB kei­ne Anwen­dung, weil anders als in der ober­ge­richt­li­chen Recht­spre­chung teil­wei­se ange­nom­men schon § 322 Abs. 2 BGB nicht anwend­bar ist. Die­se Rege­lung betrifft die bestän­di­ge Vor­leis­tungs­pflicht bei

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Das Darlehen für den Vermieter - und sein Widerrufsrecht

Das Dar­le­hen für den Ver­mie­ter – und sein Wider­rufs­recht

Erfor­dert die Ver­mie­tung oder Ver­pach­tung kei­nen plan­mä­ßi­gen Geschäfts­be­trieb und han­delt es sich des­halb um eine pri­va­te und nicht um eine berufs­mä­ßig betrie­be­ne Ver­mö­gens­ver­wal­tung, ver­liert der Ver­mie­ter oder Ver­päch­ter, der einen Dar­le­hens­ver­trag schließt, sei­ne Eigen­schaft als Ver­brau­cher im Sin­ne des Ver­brau­cher­dar­le­hens­rechts nicht dadurch, dass er für die Umsät­ze aus Ver­mie­tung oder

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Der Wucher mit den Minikrediten: Anbieter verdienen an versteckten Zusatzkosten

Der Wucher mit den Mini­kre­di­ten: Anbie­ter ver­die­nen an ver­steck­ten Zusatz­kos­ten

Sofor­ti­ge Über­wei­sung ist oft mit hohen Kos­ten ver­bun­den Das Ver­brau­cher­ma­ga­zin WISO hat sich in sei­ner Sen­dung vom 8. Juli 2019 inten­siv dem The­ma Mini­kre­di­te und deren ver­steck­ten Zusatz­kos­ten gewid­met. Die Recher­che beleg­te unter ande­rem, dass Mini­kre­di­te vor allem durch optio­na­le Zusatz­leis­tun­gen, wie etwa eine Sofort­über­wei­sung, rich­tig teu­er wer­den kön­nen. Auf­grund

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Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages - und seine Verwirkung

Wider­ruf eines Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­tra­ges – und sei­ne Ver­wir­kung

Bei been­de­ten Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trä­gen kann das Ver­trau­en des Dar­le­hens­ge­bers auf ein Unter­blei­ben des Wider­rufs schutz­wür­dig sein. Dies gilt auch dann, wenn die von ihm erteil­te Wider­rufs­be­leh­rung ursprüng­lich den gesetz­li­chen Vor­schrif­ten nicht ent­sprach und er es in der Fol­ge­zeit ver­säumt hat, den Ver­brau­cher nach­zu­be­leh­ren, und dies in beson­de­rem Maße gilt, wenn die

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Freigabe der Dahrlehenssicherheiten - und die Verwirkung des Widerrufsrechts

Frei­ga­be der Dahr­le­hens­si­cher­hei­ten – und die Ver­wir­kung des Wider­rufs­rechts

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs steht einer Berück­sich­ti­gung der Frei­ga­be von Sicher­hei­ten bei der Prü­fung des Umstands­mo­ments der Ver­wir­kung nicht ent­ge­gen, dass der Dar­le­hens­ge­ber nach Been­di­gung des Dar­le­hens­ver­trags und nach voll­stän­di­ger Erfül­lung der aus dem unwi­der­ru­fe­nen Dar­le­hens­ver­trag resul­tie­ren­den Pflich­ten des Dar­le­hens­neh­mers die Sicher­hei­ten ohne­hin frei­zu­ge­ben hät­te. Die Sicher­hei­ten sichern regel­mä­ßig

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Gebühren für die Bearbeitung der Umschuldung

Gebüh­ren für die Bear­bei­tung der Umschul­dung

Eine Bank darf von Ihren Kun­den im Fal­le einer Umschul­dung von Immo­bi­li­en­kre­di­ten kei­ne Gebühr ver­lan­gen. Eine ent­spre­chen­de Klau­sel in den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen ist unwirk­sam. So hat der Bun­des­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und die Revi­si­on der Beklag­ten gegen das Urteil des Ober­lan­des­ge­richts Hamm zurück­ge­wie­sen. Geklagt hat­te der Bun­des­ver­band

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Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft 1000 Mk 1920

Nach­ran­gi­ge Schuld­ver­schrei­bun­gen – und die Haf­tung der Kom­ple­men­tä­rin der Emit­ten­tin

Die Inan­spruch­nah­me der Kom­ple­men­tä­rin der zwi­schen­zeit­lich liqui­dier­ten­Emit­ten­tin aus §§ 128, 161 Abs. 2 HGB schei­tert nicht an einem etwai­gen der Emit­ten­tin zugu­te­kom­men­den Rang­rück­tritt. Der Anle­ger kann als Inha­ber der Schuld­ver­schrei­bung grund­sätz­lich die Kom­ple­men­tä­rin als Kom­ple­men­tä­rin der Emit­ten­tin­nen auf Zah­lung in Anspruch neh­men. Der Kom­ple­men­tär haf­tet gemäß § 128 HGB akzes­so­risch für

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Verbraucherdarlehen - und die Verwirkung des Widerrufsrechts

Ver­brau­cher­dar­le­hen – und die Ver­wir­kung des Wider­rufs­rechts

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs steht einer Berück­sich­ti­gung der Frei­ga­be von Sicher­hei­ten bei der Prü­fung des Umstands­mo­ments der Ver­wir­kung nicht ent­ge­gen, dass der Dar­le­hens­ge­ber nach Been­di­gung des Dar­le­hens­ver­trags und nach voll­stän­di­ger Erfül­lung der aus dem unwi­der­ru­fe­nen Dar­le­hens­ver­trag resul­tie­ren­den Pflich­ten des Dar­le­hens­neh­mers die Sicher­hei­ten ohne­hin frei­zu­ge­ben hät­te. Die Sicher­hei­ten sichern regel­mä­ßig

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Schuldverschreibung

Namens­schuld­ver­schrei­bung – und die vor­be­hal­te­nen Ände­rungs­mög­lich­kei­ten der Emis­si­ons­be­din­gun­gen

Dem Trans­pa­renz­ge­bot ist nicht genügt, wenn bei Aus­ga­be einer Namens­schuld­ver­schrei­bung eine Klau­sel ohne jede Beschrän­kung Beschluss­fas­sun­gen der Gläu­bi­ger über Rech­te und Pflich­ten der Anle­ger gestat­tet. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat der Anle­ger aus­weis­lich des Zeich­nungs­scheins jeweils eine "Namens­schuld­ver­schrei­bung im Sin­ne des § 1 Abs. 2 Nr. 5 Ver­mAnlG ohne Ver­brie­fung"

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Crowdfunding: Mezzanine-Finanzierung im Internet - Vor- und Nachteile

Crowd­fun­ding: Mez­za­ni­ne-Finan­zie­rung im Inter­net – Vor- und Nach­tei­le

Mez­­za­­ni­­ne-Finan­­zie­­run­­­gen wer­den häu­fig für das Crowd­fun­ding von gewerb­li­chen Immo­bi­li­en und für die Ver­ga­be von Sozi­al­kre­di­ten ein­ge­setzt. Bei Crow­d­­fun­­­ding-Plat­t­­form für Immo­bi­li­en han­delt es sich bei einem gro­ßen Teil der Pro­jek­te in der Regel um Mez­­za­­ni­­ne-Kre­­di­­te. Was bedeu­tet Mez­­za­­ni­­ne-Kapi­­tal? Ein Mez­­za­­ni­­ne-Kre­­dit ist eine Art nach­ran­gi­ge Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung, die dar­auf abzielt, die Lücke zwi­schen

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Ein Geschäftskonto ohne Schufa ist möglich

Ein Geschäfts­kon­to ohne Schufa ist mög­lich

Nicht jeder Lebens­lauf ver­läuft line­ar und Brü­che kön­nen sich immer wie­der in die Bio­gra­fie ein­schlei­chen. Ein typi­sches Risi­ko stellt die Arbeits­lo­sig­keit dar, durch die Betrof­fe­ne nicht mehr ihren finan­zi­el­len Ver­pflich­tun­gen nach­kom­men kön­nen. Da ist der Weg zum Insol­venz­ver­fah­ren nicht weit. Wer es trotz­dem geschafft hat, sich aus eige­ner Kraft wie­der

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Anlageberatung für eine Fondsbeteiligung - und die Aufklärungspflicht aus strukturellen Gründen

Anla­ge­be­ra­tung für eine Fonds­be­tei­li­gung – und die Auf­klä­rungs­pflicht aus struk­tu­rel­len Grün­den

Das all­ge­mei­ne (abs­trak­te) Risi­ko, dass die Ver­wirk­li­chung des Anla­ge­kon­zepts bei Pflicht­wid­rig­kei­ten der Per­so­nen, in deren Hän­den die Geschi­cke der Anla­ge­ge­sell­schaft lie­gen, gefähr­det ist, kann als dem Anle­ger bekannt vor­aus­ge­setzt wer­den und bedarf grund­sätz­lich kei­ner beson­de­ren Auf­klä­rung. Pflicht­ver­let­zun­gen sind regel­mä­ßig kein spe­zi­fi­sches Risi­ko der Kapi­tal­an­la­ge. Anders kann es lie­gen, wenn bestimm­te

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Das widerrufene Darlehen - und sein Streitwert

Das wider­ru­fe­ne Dar­le­hen – und sein Streit­wert

Begehrt ein Dar­le­hens­neh­mer die Fest­stel­lung, dass ein Dar­le­hens­ver­trag, der im Fall eines wirk­sa­men Wider­rufs gemäß § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB in der hier maß­geb­li­chen bis zum 12.06.2014 gel­ten­den Fas­sung gemäß §§ 346 ff. BGB rück­ab­zu­wi­ckeln ist, auf­grund eines Wider­rufs been­det ist, so sind für den Streit­wert die bis zum Wider­ruf

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Gesetzliche Ausführungsfristen bei Auslandsüberweisungen

Gesetz­li­che Aus­füh­rungs­fris­ten bei Aus­lands­über­wei­sun­gen

Im Bür­ger­li­chen Gesetz­buch (BGB) sind gesetz­li­che Aus­füh­rungs­fris­ten für Finanz­dienst­leis­ter vor­ge­schrie­ben. An die­se müs­sen sich sowohl Ban­ken als auch E‑Geld-Insti­­tu­­te hal­ten. Die­sen Anspruch dür­fen Sie bei Ver­zö­ge­run­gen gel­tend machen. Erfah­ren Sie im Fol­gen­den mehr über die gesetz­lich ein­zu­hal­ten­den Aus­füh­rungs­fris­ten. SEPA-Über­­­wei­­sung inner­halb des EWR Inner­halb des euro­päi­schen Wirt­schafts­raums erfolgt der Zah­lungs­ver­kehr meist

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Die vorzeitige Beendigung eines Leasingvertrags  - und der Kündigungsschaden

Die vor­zei­ti­ge Been­di­gung eines Lea­sing­ver­trags – und der Kün­di­gungs­scha­den

Bei vor­zei­ti­ger Been­di­gung eines Miet­kauf­o­der Lea­sing­ver­trags ist der Kün­di­gungs­scha­den des Mietverkäufers/​Leasinggebers kon­kret zu berech­nen, wenn sich eine von ihm ver­wen­de­te For­mu­lar­be­stim­mung über die Abzin­sung der Miet­kauf­be­zie­hungs­wei­se Lea­sing­ra­ten als unwirk­sam erweist . Bei der Dar­le­gung des kon­kret ent­stan­de­nen Scha­dens obliegt es dem Mietverkäufer/​Leasinggeber, sei­ne Refi­nan­zie­rungs­kos­ten anzu­ge­ben, deren Erspar­nis im Rah­men des

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Der finanzierte Autokauf - und die Widerrufsinformationen

Der finan­zier­te Auto­kauf – und die Wider­rufs­in­for­ma­tio­nen

Der Bun­des­ge­richts­hof hat in zwei Fäl­len ent­schie­den, dass der jewei­li­ge Dar­le­hens­neh­mer den zur Finan­zie­rung eines Kfz-Erwerbs geschlos­se­nen Dar­le­hens­ver­trag nicht wirk­sam wider­ru­fen hat, weil die jeweils beklag­te Bank eine ord­nungs­ge­mä­ße Wider­rufs­in­for­ma­ti­on und die erfor­der­li­chen Pflicht­an­ga­ben bean­stan­dungs­frei erteilt hat­te. In bei­den Fäl­len strit­ten die Par­tei­en jeweils um die Wirk­sam­keit des Wider­rufs der

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Rechtsfragen bei Krediten aus dem Ausland

Rechts­fra­gen bei Kre­di­ten aus dem Aus­land

Bei der Ver­ga­be von Kre­di­ten sind deut­sche Geld­häu­ser streng. Das spü­ren nicht nur klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men, die drin­gend auf einen Kre­dit ange­wie­sen sind. Pri­vat­ver­brau­cher erle­ben­des eben­so häu­fig, dass ihre Anfra­ge nicht erfolg­reich ist. Die Zahl der abge­wie­se­nen Anträ­ge ist hoch. Es ist sinn­voll, bei der Kre­dit­ver­ga­be auf eine aus­rei­chen­de

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Mißbräuchliche Klauseln in Fremdwährungsdarlehen

Miß­bräuch­li­che Klau­seln in Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen

In Dar­le­hens­ver­trä­gen, die an eine Fremd­wäh­rung gekop­pelt sind, dür­fen die miss­bräuch­li­chen Klau­seln über die Wech­sel­kurs­dif­fe­renz nicht durch all­ge­mei­ne Bestim­mun­gen des natio­na­len Zivil­rechts ersetzt wer­den. Kann sich nach Weg­fall der miss­bräuch­li­chen Klau­seln der Haupt­ge­gen­stand die­ser Ver­trä­ge der­ge­stalt ändern, dass sie nicht mehr an die Fremd­wäh­rung gekop­pelt wären, gleich­zei­tig aber an einen

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Die wiederaufgelebte Kommanditistenhaftung - und die  Belehrungspflicht des Anlageberaters

Die wie­der­auf­ge­leb­te Kom­man­di­tis­ten­haf­tung – und die Beleh­rungs­pflicht des Anla­ge­be­ra­ters

Der Anla­ge­be­ra­ter schul­det eine anle­ge­rund objekt­ge­rech­te Bera­tung. Er hat den Kun­den recht­zei­tig, rich­tig und sorg­fäl­tig sowie ver­ständ­lich und voll­stän­dig zu bera­ten. In Bezug auf das Anla­ge­ob­jekt muss der Anla­ge­be­ra­ter den Inter­es­sen­ten ins­be­son­de­re über die Eigen­schaf­ten und Risi­ken unter­rich­ten, die für die Anla­ge­ent­schei­dung wesent­li­che Bedeu­tung haben oder haben kön­nen . Der

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