Immer mehr Lea­sing-Fahr­zeu­ge in Deutsch­land – dar­auf soll­ten Sie bei einem Lea­sing-Ver­trag ach­ten!

Der Traum vom neu­en Auto lässt sich heut­zu­ta­ge immer öfter erfül­len. Immer mehr Auto­fah­rer ent­schei­den sich dafür ein Auto zu lea­sen, anstatt sich einen Gebraucht­wa­gen zu kau­fen. Dabei soll­te man wis­sen, dass es sich bei einem Lea­sing­ver­trag um eine Art Miet­recht für ein Auto han­delt. Man besitzt das Auto nicht und kann durch eine monat­li­che Zah­lung einen zeit­lich begrenz­ten Nut­zungs­ver­trag erhal­ten.

Immer mehr Lea­sing-Fahr­zeu­ge in Deutsch­land – dar­auf soll­ten Sie bei einem Lea­sing-Ver­trag ach­ten!

Laut aktu­el­len Zah­len gibt es in Deutsch­land an kla­ren Anstieg an Lea­sing-Fahr­zeu­gen zu ver­zeich­nen. Mitt­ler­wei­le ist mit 42 Pro­zent fast jedes zwei­te Auto auf deut­schen Stra­ßen ein Lea­sing-Fahr­zeug.
Der Han­del mit Lea­sing-Fahr­zeu­gen boomt, so dass unter den Händ­lern ein reger Kon­kur­renz­kampf herrscht. Hier gilt es für den Kun­den den Markt genau zu son­die­ren und zu zuschla­gen, wenn es sich ein gutes Ange­bot ergibt.

Um am Ende tat­säch­lich ein loh­nen­des Geschäft beim Abschluss eines Lea­sing-Ver­trags zu machen, gilt es beim Lea­sen von Fahr­zeu­gen auf ein paar wesent­li­che Fak­to­ren zu ach­ten. Aus die­sem Grund haben wir Ihnen Lea­sing-Fahr­zeu­ge im Fol­gen­den unter die Lupe genom­men und ver­ra­ten Ihnen wor­auf es wirk­lich bei einem guten Lea­sing-Ver­trag ankommt.

Was ist Lea­sing über­haupt?

Vom zivil­recht­li­chen Stand­punkt ist ein Lea­sing­ver­trag nichts ande­res als ein gemie­te­tes Nut­zungs­recht für ein Auto. Laut der Defi­ni­ti­on von Lea­sing orga­ni­siert der Lea­sing­ge­ber dem Lea­sing­neh­mer ein Fahr­zeug gegen Zah­lung bei einer ver­ein­bar­ten Zeit­span­ne. Nach Ablauf des Nut­zungs­rechts erhält der Lea­sing­neh­mer ein Ange­bot, um das Fahr­zeug voll­stän­dig zu finan­zie­ren. So han­delt es sich beim Lea­sing auch um Art Finan­zie­rung für ein Auto.

Zwei Mög­lich­kei­ten für einen Lea­sing­ver­trag

Bei einem Lea­sing-Ver­trag für ein neu­es Fahr­zeug unter­schei­det man in zwei Vari­an­ten. Zu einem kann ein Fahr­zeug durch einen Ver­trag mit Rest­wert­fi­xie­rung und zum ande­ren durch einen Ver­trag nach Kilo­me­ter­ab­rech­nung geleast wer­den. Beim Ver­trag mit Rest­wert­fi­xie­rung wird nach Ablauf des Nut­zungs­rechts der vor­ab kal­ku­lier­te Rest­wert dem tat­säch­li­chen Wert gegen­über­ge­stellt. Wur­de das Fahr­zeug nicht pfleg­lich behan­delt, kann eine Nach­zah­lung auf einen Lea­sing­neh­mer zu kom­men.
Bei einem Ver­trag nach Kilo­me­ter­ab­rech­nung wird für den Nut­zungs­zeit­raum eine Kilo­me­ter­pau­scha­le ver­ein­bart. Dem­nach berech­net sich auch die monat­li­che Rate für das Nut­zungs­recht. Wenn ein Lea­sing­neh­mer mehr Kilo­me­ter gefah­ren ist, als kal­ku­liert wur­den, muss man auch hier mit einer Nach­zah­lung rech­nen. Bei weni­ger gefah­re­nen Kilo­me­tern erhält der Lea­sing­neh­mer jedoch auch eine Rück­zah­lung.

Auf das Klein­ge­druck­te ach­ten

Lea­sing-Ver­trä­ge für Fahr­zeu­ge mit neus­ter Tech­nik und beein­dru­cken­den Kom­fort wer­den immer belieb­ter. So ist der Abschluss eines Lea­sing-Ver­trags in den meis­ten Fäl­len sehr ver­lo­ckend. Vor dem Abschluss des Lea­sing-Ver­trags gilt es in jedem Fall auch auf das Klein­ge­druck­te zu ach­ten. Zusätz­li­che Ver­si­che­run­gen kön­nen die monat­li­che Rate teu­rer gestal­ten, als ange­nom­men.