Kredit-Umschuldung: 5 Tipps für die optimale Umschuldung eines Darlehens

Wenn der alte Kredit zu teuer ist oder bei einem sehr schlechten Zinssatz abgeschlossen wurde, lohnt es sich oftmals einen Kredit umzuschulden. Auch, wenn man mehrere Kredite bei unterschiedlichen Banken oder Kreditunternehmen aufgenommen wurden, lohnt es sich über eine Umschuldung nachzudenken. Denn eine Umschuldung eines Kredits bringt in vielen Fällen bares Geld in die Kassen. Hohe Tilgungsraten können den finanziellen Spielraum oftmals stark einschränken, so dass es mit einer Kredit-Umschuldung möglich wird bares Geld zu sparen. Auch teure Dispo-Kredite können sehr leicht umgeschuldet werden und durch deutlich günstigere Finanzierungsmodelle abgelöst werden. Das Umschulden eines Kredits gelingt dabei heutzutage mühelos auf dem Online-Weg. Verschiedene Online Kreditinstitute und Banken ermöglichen es ganz einfach die Chancen und Bedingungen einer Umschuldung zu prüfen. Damit eine Umschuldung optimal gelingt, haben wir Ihnen fünf Tipps zusammengestellt, die Ihnen viel Geld und Stress einsparen wird.

Kredit-Umschuldung: 5 Tipps für die optimale Umschuldung eines Darlehens

Tipp 1: Mehrere Kredite zu nur einem Kredit umwandeln

Haben Verbraucher sich bei mehreren Banken oder Kreditunternehmen einen Kredit aufgenommen, zahlt man in den seltensten Fällen überall die niedrigsten Zinsen. Eine Umschuldung ist die Lösung, um einen Kredit deutlich kostengünstiger zu gestalten. Dafür lohnt sich ein Blick ins Internet. Die Plattform von finanzcheck.de ermöglicht eine Umschuldung mit höchster Kundenzufriedenheit. Kredite mit unterschiedlichen Vertragslaufzeiten und Ratenhöhen, die nicht in der Niedrigzinsphase gemacht wurden, können schnell die Kosten in die Höhe steigen lassen. So sollte vor einer Umschuldung die neue monatliche Tilgungsrate genau berechnet werden, um abzuwägen, ob eine Umschuldung wirklich Sinn ergibt. Nur wenn der Kapitalaufwand, die Summe und die Tilgungsrate wirklich geringer wird, lohnt sich eine monatliche Umschuldung.
 

Tipp 2: Teure Dispo-Kredite sofort umschulden

Es lohnt sich finanziell immer einen Dispo-Kredit umzuschulden. Die meist sehr hohen Zinsen von bis zu über 10 Prozent können den finanziellen Spielraum stark einschränken. Normale Ratenkredite sind immer günstiger als ein Dispo-Kredit. Deshalb sollte man zwingend eine Umschuldung eines Dispo-Kredit in einen Ratenkredit planen.
 

Tipp 3: Baudarlehen umschulden

Zinsunterschiede bei unterschiedlichen Bardarlehen kläfften noch nie so weit auseinander wie heutzutage. Bei Baudarlehen in hohe fünfstelliger oder sogar sechsstellige handelt es sich meist um sehr Tilgungsraten und eine lange Laufzeit. Wenn Kreditnehmer in der Niedrigzinsphase zuschlagen, lässt sich bei der Umfinanzierung eines Darlehens sehr viel Geld sparen. Das Sparpotential bei der Umschuldung eines Baudarlehens ist am höchsten und sollte regelmäßig geprüft werden.
 

Tipp 4: Sonderfall berücksichtigen

Es gibt auch Sonderfälle, die es verhindern können einen Kredit umzuschulden, ohne viel Geld zu investieren. Denn bei vielen Krediten herrscht eine Zinsbindungsfrist, die Banken und Kreditinstituten zuspricht entgangene Zinsen zu bekommen. Denn bei einer Umschuldung entgehen Banken Zinsen und damit bares Geld. Aus diesem Grund ist eine Vorfälligkeitsentschädigung sehr typisch bei der Umschuldung eines Kredits.
 

Tipp 5: Vergleichsangebot machen

Um einen Kredit schneller abbezahlen zu können, kann bei dem bisherigen Kreditgeber auch ein Vergleichsangebot gemacht werden, um einen Kredit schneller ablösen zu können. Auch hier müssen zukünftige Zinsen in das Vergleichsangebot einberechnet werden. Herrscht gerade eine Niedrigzinsphase auf dem Kreditmarkt lässt sich viel Geld einsparen.