Kei­ne her­aus­ra­gen­de Sach­ver­stän­di­ge

Für den Nach­weis „beson­de­rer Sach­kun­de” i.S.v. § 36 Abs. 1 GewO als Vor­aus­set­zung für die öffent­li­che Bestel­lung als Sach­ver­stän­di­ger ist erfor­der­lich, aber auch aus­rei­chend, dass der Bewer­ber erheb­lich über dem Durch­schnitt lie­gen­de Kennt­nis­se und Fähig­kei­ten besitzt1. Ein Nach­weis her­aus­ra­gen­der Fähig­kei­ten” ist in der Regel nicht gefor­dert.

Kei­ne her­aus­ra­gen­de Sach­ver­stän­di­ge

Nie­der­säch­si­sches Ober­ver­wal­tungs­ge­richt, Beschluss vom 31. Jul 2009 – 7 LA 79/​08

  1. wie BVerwG, Urteil vom 26.06.1990 – 1 C 10.88 -, NVwZ 1991, 268, 269