So sieht eine seriö­se Sport­wet­ten­web­site aus!

Wer träumt nicht vom gro­ßen Gewinn, der durch eine Wet­te auch das rich­ti­ge Sport­er­eig­nis zustan­de kommt? Dafür gibt es im Inter­net zahl­rei­che Anbie­ter, bei denen Ver­brau­cher aber genau hin­schau­en soll­ten. Denn längst nicht immer ist alles rech­tens, wie man sich dies wün­schen wür­de. Aus der recht­li­chen Grau­zo­ne kann so durch Unacht­sam­keit schnell eine Gefahr wer­den.

So sieht eine seriö­se Sport­wet­ten­web­site aus!

Lizen­zen und ihre Aus­sa­ge­kraft

Grund­sätz­lich ist das Glücks­spiel im Inter­net legal, wenn die Anbie­ter über eine Lizenz ver­fü­gen. Ein Ver­gleich der seriö­sen Sport­wet­ten­an­bie­ter zeigt die ent­spre­chen­den Lizen­zen auch direkt an und macht die seriö­sen Anbie­ter trans­pa­rent für etwai­ge Nut­zer, dort fin­den sich direkt die Lizen­zen auf der rech­ten Sei­te.

So sieht eine seriöse Sportwettenwebsite aus!Da der deut­sche Staat durch den Glücks­spiel­staats­ver­trag in die­ser Hin­sicht eine Art Mono­pol pflegt, wer­den kei­ne deut­schen Lizen­zen an pri­va­te Unter­neh­men aus­ge­stellt. Selbst wenn die­se Fir­men daher über Zypern, Mal­ta oder Gibral­tar lizen­ziert wur­den, kann dies für Serio­si­tät spre­chen, da dort die in der EU gel­ten­den Rech­te ange­wandt wer­den. Sie soll­ten bei Ihrem Besuch auf der Sei­te aus die­sem Grund direkt an das unte­re Ende schau­en, wo in der Regel auf die Lizenz ver­wie­sen wird, die auf jeden Fall vor­han­den sein muss.

Ist ein fai­rer Bonus vor­han­den?

Zugleich haben Buch­ma­cher das Recht, ihren Kun­den einen Bonus auf die ers­te Ein­zah­lung zu gewäh­ren. Wie unter sport­wet­ten.bild.de deut­lich beschrie­ben wird, kann die­ser unter­schied­li­che Höhen anneh­men. Vie­le Kun­den zei­gen sich nun nach der Bean­spru­chung die­ser Offer­te erzürnt, dass ihnen das Geld nicht direkt aus­ge­zahlt wur­de. Doch ein Anbie­ter legt in sei­nen AGBs fest, dass zuvor eine Umset­zung die­ser Sum­me erfol­gen muss. Zahlt ein Kun­de bei­spiels­wei­se 100 Euro ein und bekommt einen Bonus über wei­te­re 100 Euro, muss er die­ses Geld bei den Wet­ten umset­zen. Eine 35-fache Umset­zung ist kei­ne Sel­ten­heit in der Bran­che, wodurch 7.000 Euro als gesam­ter Ein­satz gespielt wer­den müss­ten. Selbst eine recht­li­che Kla­ge wür­de kei­nen Vor­teil ein­brin­gen, da selbst unter die­sem Umstand eine direk­te Aus­zah­lung des Gel­des nicht mög­lich wäre. Ein seriö­ser Anbie­ter bie­tet daher die Mög­lich­keit, den Bonus nicht zu nut­zen, um zu jeder Zeit aus­zah­len las­sen zu kön­nen.

Sie­gel und Abzei­chen als Indi­ka­to­ren

Aus recht­li­cher Sicht sind zugleich die Sie­gel einer Web­site von gro­ßer Bedeu­tung, die von offi­zi­el­ler Sei­te ver­ge­ben wer­den. Sie kön­nen direkt am unte­ren Teil der Web­site im Bereich des Impres­s­ums ein­ge­se­hen wer­den und zei­gen ver­schie­de­ne Qua­li­tä­ten der Fir­ma auf. So bekommt ein Buch­ma­cher ein sol­ches Abzei­chen, wenn er Min­der­jäh­ri­gen das Spie­len unter fal­schem Namen so schwer wie mög­lich macht. Glei­ches gilt für ver­schie­de­ne Maß­nah­men, wie eine frei­wil­li­ge Deak­ti­vie­rung des Kon­tos auf bestimm­te oder unbe­stimm­te Zeit, die ein­ge­räumt wer­den, um die­se Gefahr der Abhän­gig­keit aktiv zu redu­zie­ren. Inzwi­schen ver­su­chen Betrü­ger aber ver­mehrt, auch die­se Sie­gel zu fäl­schen. Dem­entspre­chend ist es von gro­ßer Bedeu­tung, selbst ein Auge auf die Authen­ti­zi­tät der Abzei­chen zu haben. Berich­te und Tests im Inter­net geben dar­über Auf­schluss, ob die Anmel­dung dann mit gutem Gewis­sen mög­lich ist.

Die öffent­li­che Dar­stel­lung

Am Ende lässt sich häu­fig auch nach dem Gefühl erken­nen, ob es sich um eine seriö­se Sei­te han­delt. Wird auf der Web­site sehr viel Wer­bung prä­sen­tiert, ist dies bei­spiels­wei­se ein Signal für Betrü­ger. Auch Auf­for­de­run­gen, die eige­nen Daten der Kre­dit­kar­te preis­zu­ge­ben, sind kla­re Anzei­chen für fal­sche Machen­schaf­ten. Zugleich hat ein seriö­ses Unter­neh­men selbst in die­ser Bran­che die Opti­on, eige­ne Wer­be­bot­schaf­ten zu plat­zie­ren. Seriö­se Fir­men, wie tipi­co oder bet-at-home, gin­gen in der Ver­gan­gen­heit sogar Part­ner­schaf­ten mit gro­ßen Unter­neh­men oder Fuß­ball­klubs ein, die klar für eine Anmel­dung spre­chen. Schließ­lich wür­de kei­ne ande­re Gesell­schaft den eige­nen Ruf aufs Spiel set­zen, wenn im Vor­feld nicht eine genaue Über­prü­fung der Phi­lo­so­phie des Gegen­übers durch­ge­führt wur­de.