Unter­neh­mens­ab­ga­be zur Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung

Das Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rungs­ge­setz bie­tet selb­stän­di­gen Künst­lern und Publi­zis­ten sozia­len Schutz in der Ren­ten-, Kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung. Wie Arbeit­neh­mer zah­len sie nur eine Hälf­te der Ver­si­che­rungs­bei­trä­ge; die ande­re Bei­trags­hälf­te trägt die Künst­ler­so­zi­al­kas­se.

Unter­neh­mens­ab­ga­be zur Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung

Die für die Finan­zie­rung erfor­der­li­chen Mit­tel wer­den aus einem Zuschuss des Bun­des und aus einer Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be der Unter­neh­men finan­ziert, die künst­le­ri­sche und publi­zis­ti­sche Leis­tun­gen in Anspruch neh­men und ver­wer­ten (Ver­wer­ter). Für die Unter­neh­men wird ab 1. Janu­ar die antei­li­ge Abga­be zur Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung von 5,8 auf 5,5 Pro­zent abge­senkt.