Pro­zess­kos­ten und Rechts­schutz­ver­si­che­rung

Recht­schutz­ver­si­che­rung? Wofür? Vie­le hal­ten eine Rechts­schutz­ver­si­che­rung für Über­flüs­sig. Sie begrün­den das damit, dass sie doch ziem­lich fried­fer­tig und umgäng­lich wären. Dabei ver­ken­nen sie, dass zum Strei­ten immer zwei gehö­ren: Nicht umsonst gilt immer noch: "Es kann der Frömms­te nicht in Frie­den leben, wenn es dem Nach­barn nicht gefällt." (Fried­rich von Schil­ler, Wil­helm Tell IV,3 /​Tell). Denn nicht immer liegt es an einem selbst, ob man in einen Streit gerät und vor Gericht lan­det. So führt z.B. Unei­nig­keit über die Regu­lie­rung eines Unfalls im schlimms­ten Fall genau­so zu einem Rechts­streit wie der Nach­bar­schafts­streit über z.B. den stän­di­gen Lärm durch Bau­maß­nah­men. Lei­der gehen Rechts­strei­tig­kei­ten meis­tens ins Geld, so dass es durch­aus sinn­voll ist, eine Rechts­schutz­ver­si­che­rung abzu­schlie­ßen, um das Kos­ten­ri­si­ko zu mini­mie­ren. So unter­schied­lich und indi­vi­du­ell das Sicher­heits­be­dürf­nis einer Per­son ist, so viel­fäl­tig ist auch die Aus­wahl der Rechts­schutz­ver­si­che­run­gen. Vie­le, wie die Recht­schutz-Ver­si­che­rung der R+V Ver­si­che­run­gen, bie­te Pake­te an. Hier wer­den unter­schied­li­che Ver­si­che­rungs­pa­ke­te zusam­men­ge­schnürt: u.a. Privat‑, Berufs,- und Ver­kehrs-Rechts­schutz für Nicht­selb­stän­di­ge, wobei auch ein Immo­bi­li­en- und Spe­zi­al-Straf-Rechts­schutz ent­hal­ten sein kann. Außer­dem ist es mög­lich, ein­zel­ne Berei­che in dem jewei­li­gen Ver­si­che­rungs­pa­ket aus­zu­klam­mern.

Pro­zess­kos­ten und Rechts­schutz­ver­si­che­rung

Vie­le wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auch auf Versicherungo.de zum The­ma Recht­schutz . Dort wird vor Allem zwi­schen vier Recht­schutz­ar­ten unter­schie­den: Pri­vat­rechts­schutz, Berufs­rechts­schutz, Woh­nungs­rechts­schutz und Ver­kehrs­rechts­schutz. Vor dem Abschluss eines Ver­si­che­rungs­ver­tra­ges ist es grund­sätz­lich erfor­der­lich, sich aus­führ­lich über die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten und Vari­an­ten des Recht­schut­zes zu infor­mie­ren. Schließ­lich soll eine sol­che Ver­si­che­rung län­ger­fris­tig Schutz bie­ten und nicht auf­grund eines unüber­leg­ten Ver­trags­ab­schlus­ses am eigent­li­chen Pro­blem vor­bei­ge­hen und desshalb ver­puf­fen. Auch die DEVK Ver­si­che­rung mit ihrem Ange­bot zum Rechts­schutz klärt aus­führ­lich dar­über auf, wel­che ganz spe­zi­el­le Mög­lich­kei­ten jeder ein­zel­ne Ver­brau­cher beim Abschluss einer Rechts­schutz­ver­si­che­rung hat. Die Spann­brei­te reicht vom umfas­sen­den Rechts­schutz mit einem Kom­plett­pa­ket bis hin zu maß­ge­schnei­der­tem indi­vi­du­el­lem Schutz in drei Pro­dukt­stu­fen mit ver­schie­de­nen Selbst­be­tei­li­gungs­va­ri­an­ten. Hier wird zwi­schen dem Basis­schutz für Spar­füch­se (Vari­an­te Aktiv), dem Rund­um­schutz für Cle­ve­re (Vari­an­te Kom­fort) und dem Top­schutz für Anspruchs­vol­le (Vari­an­te Pre­mi­um) unter­schie­den. Es gilt halt immer noch der Spruch: Wer die Wahl hat, hat auch die Qual.