Die rich­ti­ge Rechts­schutz­ver­si­che­rung für Ärz­te

Sie schla­fen wenig, haben hohen Leis­tungs­druck und kaum Frei­zeit: Der All­tag von Ärz­ten gestal­tet sich schwie­rig. Laut einer Befra­gung der Ärz­te­ge­werk­schaft Mar­bur­ger Bund gab 2015 über die Hälf­te der Befrag­ten zu Pro­to­koll, bis zu 59 Stun­den wöchent­lich zu arbei­ten. Rund ein Vier­tel erklär­te gar, 80 Stun­den lang im Dienst zu sein.

Die rich­ti­ge Rechts­schutz­ver­si­che­rung für Ärz­te

Die Her­aus­for­de­run­gen stei­gen auch außer­halb von Pra­xis und Kran­ken­haus immens. Erst recht, seit­dem die Ten­denz der Men­schen in Deutsch­land, selbst bei Klei­nig­kei­ten vor Gericht zu zie­hen, jähr­lich ansteigt. Wer sich unge­recht behan­delt fühlt, nimmt die Hil­fe eines Anwalts in Anspruch. Ganz egal, wie über­for­dert der ver­meint­lich schlud­ri­ge Arzt ohne­hin schon ist.

Rechts­schutz für Ärz­te

Die Rechts­schutz­ver­si­che­rung für Ärz­te wird nach Art des Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­ses bewer­tet. Nach­voll­zieh­bar: Ange­stell­te Mit­ar­bei­ter besit­zen ande­re Rech­te und Pflich­ten als selb­stän­di­ge Dok­to­ren. Umso wich­ti­ger ist es, einen effek­ti­ven Ver­gleich zu täti­gen, sich bes­ten­falls an fach­kun­di­ge Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten zu wen­den, die abhän­gig von der beruf­li­chen Stel­lung einen maß­ge­schnei­der­ten Ver­si­che­rungs­schutz offe­rie­ren.

Über die größ­ten Frei­hei­ten beim Rechts­schutz für den Arzt ver­fü­gen Mit­ar­bei­ter in einem Ange­stell­ten­ver­hält­nis. So sind bei­spiels­wei­se Strei­tig­kei­ten mit der Kran­ken­kas­se kaum zu erwar­ten. Trotz­dem kann es zu Kom­pli­ka­tio­nen mit dem Arbeit­ge­ber, einem Pati­en­ten oder Ange­hö­ri­gen kom­men. Die pas­sen­de Rechts­schutz­ver­si­che­rung deckt dem­entspre­chend unter ande­rem Pro­ble­me hin­sicht­lich Gehalt, Abmah­nun­gen und Kün­di­gung ab.

Von Ver­ant­wor­tung und beson­de­rem Schutz

Chef­ärz­te ste­hen in der Ver­ant­wor­tung, dem Leis­tungs­druck Stand zu hal­ten. Sie behan­deln neben den obli­ga­to­ri­schen Weh­weh­chen vor allem Pri­vat­pa­ti­en­ten oder schlim­me Krank­heits­fäl­le. An der pas­sen­den Rechts­schutz­ver­si­che­rung für den Arzt darf nicht gespart wer­den. Nur auf die­se Wei­se haben Medi­zi­ner in höhe­ren Posi­tio­nen das Gefühl, selbst bei gro­ßer Arbeits­be­las­tung und Dau­er­stress rund­um abge­deckt und für den Ernst­fall geschützt zu sein.

Auch bei nie­der­ge­las­se­nen Ärz­ten ist die Erwar­tungs­hal­tung von Pati­en­ten enorm. Der Rechts­schutz muss drin­gend dar­auf abge­stimmt sein, wie vie­le Ange­stell­te in der Pra­xis arbei­ten, inwie­fern der Ver­kehrs­rechts­schutz für Fir­men­fahr­zeu­ge greift oder was bei Kla­gen von Kran­ken­kas­sen, Finanz­äm­tern und Pati­en­ten geschieht.

Es kann gespart wer­den

Arbeits­rechts­schutz­ver­si­che­run­gen kön­nen teu­er wer­den. Dabei gibt es durch­aus Mög­lich­kei­ten, eine Kos­ten­sen­kung her­bei­zu­füh­ren. Um die Prä­mi­en zu mini­mie­ren, könn­te etwa ein Selbst­be­halt ver­ein­bart wer­den. Je grö­ßer, des­to mehr Geld kann bei der monat­li­chen Prä­mie ein­ge­spart wer­den. Eben­falls lohnt es sich, einen Scha­den­frei­heits­ra­batt anzu­spre­chen. Jener funk­tio­niert ähn­lich der Kfz-Ver­si­che­rung und greift, wenn Kun­den über einen vor­ab bestimm­ten Zeit­raum kei­nen juris­ti­schen Bei­stand benö­tigt haben. Wer sei­ne Bei­trä­ge außer­dem nicht monat­lich oder quar­tals­wei­se, son­dern jähr­lich zahlt, umschifft poten­ti­el­le Gebüh­ren oder Zin­sen. Ein guter Ansprech­part­ner hat wei­te­re Tipps parat!