Die Wahl der Rechts­schutz­ver­si­che­rung

Jeder, der schon ein­mal vor dem Kadi stand, weiß, wie teu­er das wer­den kann. Recht zu haben und es durch­zu­set­zen kos­tet Geld – genau­so ist es mit Kos­ten ver­bun­den, wenn man von Drit­ten vor Gericht gezerrt wird. Weder das Gericht noch der Rechts­an­walt arbei­ten umsonst.

Die Wahl der Rechts­schutz­ver­si­che­rung

Daher ist es schon eine Über­le­gung wert, sich mit dem Abschluss einer Rechts­schutz­ver­si­che­rung zu befas­sen. Für klei­nes Geld erspart man sich im Fall der Fäl­le gro­ße Aus­ga­ben. Aller­dings bedarf es eini­ges an Zeit­auf­wand um sich aus den ver­schie­de­nen Ver­si­che­run­gen die indi­vi­du­ell pas­sen­de aus­zu­su­chen. Es ist eine gro­ße Anzahl an Ange­bo­ten auf dem Markt zu den unter­schied­lichs­ten Kon­di­tio­nen:

Von einer spe­zi­ell nur auf den Ver­kehrs­rechts­schutz aus­ge­leg­te Ver­si­che­rung bis hin zu einer alles umfas­sen­den Rechts­schutz­ver­si­che­rung kann jeder sei­ne per­sön­li­che Aus­wahl tref­fen. Dabei lohnt sich auf jeden Fall ein Ver­gleich der ver­schie­de­nen Ange­bo­te auf die Kon­di­tio­nen und Prei­se hin. Man hat nur mit einem Rechts­s­schutz­ver­si­che­rungs­ver­gleich die Gewiss­heit, genau den für sich pas­sen­den Recht­schutz gefun­den zu haben – und das zu einem akzep­ta­blen Preis.

Maß­ge­bend ist, nicht Äpfel mit Bir­nen zu ver­glei­chen. Wer z.B. spe­zi­ell eine Ver­kehrs­rechts­schutz­ver­si­che­rung sucht, der soll­te sich nicht mit all­um­fas­sen­den Ver­si­che­run­gen beschäf­ti­gen – wer dage­gen einen all­ge­mei­nen Rechts­schutz wünscht, liegt damit nicht falsch. Eben­so kann es wich­tig sein, wel­che Zah­lungs­be­din­gun­gen und Zah­lungs­mo­da­li­tä­ten die jewei­li­ge Ver­si­che­rung anbie­tet: der eine zahlt lie­ber einen Jah­res­be­trag, der ande­re lie­ber vier­tel­jähr­lich. Ent­schei­dend kön­nen auch die indi­vi­du­el­len Lebens­um­stän­de sein. Eine allein­ste­hen­de 55jährige Frau mit eige­nem Haus hat einen ande­ren Ver­si­che­rungs­be­darf als ein Fami­li­en­va­ter mit Haus­tier in einer Miet­woh­nung. Je genau­er und geziel­ter man sein Rechts­schutz­be­dürf­nis ein­grenzt, des­to spe­zi­fi­scher hilft ein Ver­gleichs­rech­ner, die pas­sen­de Ver­si­che­rung zu fin­den. Ganz neu­tral teilt der Ver­gleichs­rech­ner die mög­li­chen Ergeb­nis­se aus.

Wer einen Ver­si­che­rungs­mak­ler auf­sucht, hat einen per­sön­li­chen Ansprech­part­ner – muss aber damit rech­nen, nur eine gut sor­tier­te Aus­wahl an mög­li­chen Rechts­schutz­ver­si­che­run­gen ange­bo­ten zu bekom­men. Ein Ver­gleichs­rech­ner ist im Zwei­fel neu­tra­ler. Will man ganz „auf Num­mer sicher gehen“ und hat zu den Ver­si­che­run­gen, die einem zusa­gen noch eini­ge Fra­gen, hin­dert nie­mand einen dar­an, mit der Vor­auswahl des Ver­gleichs­rech­ners einen Ver­si­che­rungs­mak­ler sei­nes Ver­trau­ens auf­zu­su­chen. So hat man dann am Ende ein gutes Gefühl und ist sich gewiß, eine indi­vi­du­ell auf die eige­nen Bedürf­nis­se zuge­schnit­te­ne Rechts­schutz­ver­si­che­rung gefun­den zu haben, die auch noch güns­tig ist.