Private Krankenversicherung als attraktive Absicherung

Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung als attrak­ti­ve Absi­che­rung

Das Por­tal Rechts­lu­pe ist eine her­vor­ra­gen­de Adres­se, die jeden Inter­es­sier­ten mit den wich­tigs­ten Nach­rich­ten aus Recht und Steu­ern ver­sorgt. Im Bereich Recht ent­geht einem kei­ne neue Info mehr, ganz gleich ob es sich um Arbeits­recht, Umwelt­recht, Fami­li­en­recht, Han­dels­recht oder auch Straf- und Sozi­al­recht geht. Im Zusam­men­hang mit den Steu­ern erhält

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Der Streit um die Anfechtung eines (privaten) Pflegeversicherungsvertrages - und der Rechtsweg zu den Sozialgerichten

Der Streit um die Anfech­tung eines (pri­va­ten) Pfle­ge­ver­si­che­rungs­ver­tra­ges – und der Rechts­weg zu den Sozi­al­ge­rich­ten

Nach § 51 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. Satz 1 SGG ent­schei­den die Gerich­te der Sozi­al­ge­richts­bar­keit auch über pri­vat­recht­li­che Strei­tig­kei­ten in Ange­le­gen­hei­ten der pri­va­ten Pfle­ge­ver­si­che­rung nach dem Sozi­al­ge­setz­buch – Elf­tes Buch (SGB XI). Dazu zäh­len die Rechts­strei­tig­kei­ten zwi­schen dem Ver­si­che­rungs­neh­mer und dem Ver­si­che­rer über pri­vat­recht­li­che Pfle­ge­ver­si­che­rungs­ver­hält­nis­se . Nach der neue­ren Recht­spre­chung des

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Die Behandlung in der Sportklinik - und die Erstattungspflicht der Krankheitskostenversicherung

Die Behand­lung in der Sport­kli­nik – und die Erstat­tungs­pflicht der Krank­heits­kos­ten­ver­si­che­rung

Die Krank­heits­kos­ten­ver­si­che­rung ver­pflich­tet den Ver­si­che­rer gegen­über dem Ver­si­che­rungs­neh­mer nur zum Ersatz der­je­ni­gen Auf­wen­dun­gen, die die­sem in Bezug auf das ver­si­cher­te Risi­ko zur Erfül­lung von Ver­pflich­tun­gen aus berech­tig­ten Ansprü­chen Drit­ter erwach­sen sind . Auf­wen­dungs­er­satz­an­sprü­che der Ver­si­che­rungs­neh­mers aus der Heil­be­hand­lung in einer Sport­kli­nik sind nur in Höhe der nach dem DRG-Sys­­­tem berück­sich­ti­gungs­fä­hi­gen

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Rechtsschutzversicherung - und die Vorerstreckungsklausel

Rechts­schutz­ver­si­che­rung – und die Vor­erstre­ckungs­klau­sel

Die so genann­te Vor­erstre­ckungs­klau­sel des § 4 Abs. 3 Buchst. a) der All­ge­mei­nen Bedin­gun­gen für die Rechts­schutz­ver­si­che­rung (ARB 2008) ist intrans­pa­rent und mit­hin nach § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB unwirk­sam. Für die Fest­le­gung des dem Ver­trags­part­ner des Ver­si­che­rungs­neh­mers vor­ge­wor­fe­nen Pflich­ten­ver­sto­ßes im Sin­ne von § 4 Abs. 1 Satz 1 Buchst. c) ARB 2008 ist der

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Deckungsklage gegen die Rechtsschutzversicherung - und die Beschwer

Deckungs­kla­ge gegen die Rechts­schutz­ver­si­che­rung – und die Beschwer

Maß­geb­lich für die­se Beschwer sind die bei Gewäh­rung der von der Klä­ge­rin ange­streb­ten Rechts­schutz­de­ckung zu erwar­ten­den Kos­ten, von denen die Beklag­te die Klä­ge­rin frei­hal­ten müss­te. Von die­sen ist wegen des Fest­stel­lungs­an­tra­ges ein Abschlag von 20% vor­zu­neh­men. Für die Fest­set­zung der Beschwer ist der Ver­fah­rens­stand maß­geb­lich, in dem sich die Aus­ein­an­der­set­zung

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Der Arbeitsversuch in der Krankentagegeldversicherung - und die Karenzzeitregelung

Der Arbeits­ver­such in der Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung – und die Karenz­zeit­re­ge­lung

Mit der Aus­le­gung einer Karenz­zeit­re­ge­lung in den Tarif­be­din­gun­gen einer Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Dem dabei streit­ge­gen­ständ­li­chen Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rungs­ver­trag lagen die All­ge­mei­nen Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen (AVB) für die Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung bestehend aus den Mus­ter­be­din­gun­gen 2008 (im Fol­gen­den: MB/​KT 2008) in Ver­bin­dung mit den Tarif­be­din­gun­gen (im Fol­gen­den: TB) und dem Kran­ken­­ta­ge­geld-Tarif (im

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Der Rechtsschutzversicherer und sein Schadensabwickler - und der richtige Beklagte bei einer Quasideckung

Der Rechts­schutz­ver­si­che­rer und sein Scha­dens­ab­wick­ler – und der rich­ti­ge Beklag­te bei einer Qua­si­de­ckung

Das Scha­dens­ab­wick­lungs­un­ter­neh­men eines Rechts­schutz­ver­si­che­rers ist auch dann pas­siv pro­zess­füh­rungs­be­fugt gemäß § 126 Abs. 2 Satz 1 VVG, wenn der Ver­si­che­rungs­neh­mer Deckungs­schutz im Wege eines auf "Qua­si­de­ckung" gerich­te­ten Scha­dens­er­satz­an­spruchs begehrt. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof auf die Kla­ge eines Rechts­an­walts, der von dem beklag­ten Ver­si­che­rer Scha­dens­er­satz begehrt wegen feh­ler­haf­ter Bera­tung bei Abschluss einer

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Allgemeine Versicherungsbedingungen - und ihre Auslegung

All­ge­mei­ne Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen – und ihre Aus­le­gung

All­ge­mei­ne Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen sind so aus­zu­le­gen, wie ein durch­schnitt­li­cher Ver­si­che­rungs­neh­mer sie bei ver­stän­di­ger Wür­di­gung, auf­merk­sa­mer Durch­sicht und Berück­sich­ti­gung des erkenn­ba­ren Sinn­zu­sam­men­hangs ver­ste­hen muss. Dabei kommt es auf die Ver­ständ­nis­mög­lich­kei­ten eines Ver­si­che­rungs­neh­mers ohne ver­si­che­rungs­recht­li­che Spe­zi­al­kennt­nis­se und damit auch auf sei­ne Inter­es­sen an. In ers­ter Linie ist vom Wort­laut der jewei­li­gen Klau­sel aus­zu­ge­hen.

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Fondsgebundene Lebensversicherungen  - und die Möglichkeit zum Widerspruch in Altfällen

Fonds­ge­bun­de­ne Lebens­ver­si­che­run­gen – und die Mög­lich­keit zum Wider­spruch in Alt­fäl­len

Lebens­ver­si­che­run­gen sind nicht nach dem Antrags­mo­dell, son­dern im Poli­cen­mo­dell geschlos­sen wor­den, wenn die Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaft bei Antrag­stel­lung die nach § 10a Abs. 1 Satz 1 VAG a.F. erfor­der­li­che Ver­brau­cher­infor­ma­ti­on nicht voll­stän­dig erteilt hat. Wie der Bun­des­ge­richts­hof bereits ent­schie­den und im Ein­zel­nen begrün­det hat, kommt es grund­sätz­lich auch dann zur Anwen­dung des Poli­cen­mo­dells, wenn

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Versicherung für fremde Rechnung - und die Klagebefugnis

Ver­si­che­rung für frem­de Rech­nung – und die Kla­ge­be­fug­nis

Falls eine Ver­si­che­rung für frem­de Rech­nung abge­schlos­sen wor­den ist, kann der Ver­si­che­rungs­neh­mer über die Rech­te, die dem Ver­si­cher­ten aus dem Ver­si­che­rungs­ver­trag zuste­hen, im eige­nen Namen ver­fü­gen (§ 45 Abs. 1 VVG). Ist die Ver­si­che­rung dage­gen für eige­ne Rech­nung unter Anga­be eines Drit­ten als Gefahr­s­per­son geschlos­sen wor­den, steht dem Ver­si­che­rungs­neh­mer neben der

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Verzugszinsen von der Versicherung - 8% über dem Basiszinssatz?

Ver­zugs­zin­sen von der Ver­si­che­rung – 8% über dem Basis­zins­satz?

Auf § 288 Abs. 2 BGB lässt sich ein Ver­zugs­zins­satz von acht Pro­zent­punk­ten über dem Basis­zins­satz nicht stüt­zen, wenn der Anspruch des Gläu­bi­gers auf Ver­si­che­rungs­leis­tun­gen kei­ne Ent­gelt­for­de­rung im Sin­ne die­ser Vor­schrift ist. Gemäß § 288 Abs. 1 Satz 2 BGB ste­hen dem Ver­si­che­rungs­neh­mer des­halb Zin­sen nur in Höhe von fünf Pro­zent­punk­ten über dem

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Verzugszinsen von der Versicherung: 8% über dem Basiszinssatz?

Ver­zugs­zin­sen von der Ver­si­che­rung: 8% über dem Basis­zins­satz?

Auf § 288 Abs. 2 BGB lässt sich ein Ver­zugs­zins­satz von acht Pro­zent­punk­ten über dem Basis­zins­satz nicht stüt­zen, wenn der Anspruch des Gläu­bi­gers auf Ver­si­che­rungs­leis­tun­gen kei­ne Ent­gelt­for­de­rung im Sin­ne die­ser Vor­schrift ist. Gemäß § 288 Abs. 1 Satz 2 BGB ste­hen ihm des­halb Zin­sen nur in Höhe von fünf Pro­zent­punk­ten über dem Basis­zins­satz

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Karenztage in der Krankentagegeldversicherung

Karenz­ta­ge in der Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung

Mit der Aus­le­gung einer Karenz­zeit­re­ge­lung in den Tarif­be­din­gun­gen einer Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen. Kon­kret ging es um die Bestim­mung des $§ 1, 4 der Mus­ter­be­din­gun­gen für die Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung 2008 (im Fol­gen­den: MB/​KT 2008) und den dazu­ge­hö­ri­gen Tarif­be­din­gun­gen (im Fol­gen­den: TB) des ver­ein­bar­ten Kran­ken­­ta­ge­geld-Tarifs (hier: "TH3"): § 1 MB/​KT

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Pfändung einer Berufsunfähigkeitsversicherung - und der Umfang der Pfändung

Pfän­dung einer Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung – und der Umfang der Pfän­dung

Ein auf Pfän­dung von Ansprü­chen aus Ver­si­che­rungs­ver­trä­gen bei einer Lebens­ver­si­che­rungs­ge­sell­schaft gerich­te­ter Pfän­­dungs- und Über­wei­sungs­be­schluss, der die gepfän­de­ten For­de­run­gen nur abs­trakt­ge­ne­rell ohne Bezug auf einen kon­kre­ten Ver­si­che­rungs­ver­trag bezeich­net, ist regel­mä­ßig dahin­ge­hend aus­zu­le­gen, dass er ledig­lich unein­ge­schränkt pfänd­ba­re For­de­run­gen umfasst, nicht aber sol­che, die zum Zeit­punkt des Erlas­ses des Pfän­­dungs- und Über­wei­sungs­be­schlus­ses

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Das Widerspruchsrecht bei einer bereits gekündigten Lebensversicherung

Das Wider­spruchs­recht bei einer bereits gekün­dig­ten Lebens­ver­si­che­rung

Bei einer Lebens­ver­si­che­rung steht die Kün­di­gung des Ver­tra­ges einem spä­te­ren Wider­spruch nicht ent­ge­gen. Das Wider­spruchs­recht kann auch bei einem Zeit­raum von mehr als zehn Jah­ren nach Ver­trags­be­ginn noch aus­ge­übt wer­den. So hat der Bun­des­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Ver­si­che­rungs­neh­mers ent­schie­den , der von sei­ner Ver­si­che­rung die Rück­zah­lung geleis­te­ter

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Ein Gutschein als Zahlung

Ein Gut­schein als Zah­lung

Akzep­tiert ein Rei­se­ver­an­stal­ter und ein Rei­se­preis­ab­si­che­rer einen Gut­schein als Zah­lung gemäß § 364 BGB, dann steht die­ser Gut­schein einer Zah­lung gleich und im Insol­venz­fall muss der Rei­se­preis­ver­si­che­rer auch zah­len wie bei einer direk­ten Zah­lung. So hat das Amts­ge­richt Frank­furt am Main in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und der Kla­ge

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Die Bewertungsreserve in der Lebensversicherung  - und ihre Ermittlung

Die Bewer­tungs­re­ser­ve in der Lebens­ver­si­che­rung – und ihre Ermitt­lung

Die gesetz­li­che Neu­re­ge­lung zur Betei­li­gung des Ver­si­che­rungs­neh­mers an Bewer­tungs­re­ser­ven (sog. stil­le Reser­ven) in der Lebens­ver­si­che­rung gemäß § 153 Absatz 3 Satz 3 VVG durch das Lebens­ver­si­che­rungs­re­form­ge­setz vom 1. August 2014, in Kraft getre­ten am 7. August 2014, ist nach Ansicht des Bun­des­ge­richts­hofs nicht ver­fas­sungs­wid­rig. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof auf die Kla­ge

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Die richtige Rechtsschutzversicherung für Ärzte

Die rich­ti­ge Rechts­schutz­ver­si­che­rung für Ärz­te

Sie schla­fen wenig, haben hohen Leis­tungs­druck und kaum Frei­zeit: Der All­tag von Ärz­ten gestal­tet sich schwie­rig. Laut einer Befra­gung der Ärz­te­ge­werk­schaft Mar­bur­ger Bund gab 2015 über die Hälf­te der Befrag­ten zu Pro­to­koll, bis zu 59 Stun­den wöchent­lich zu arbei­ten. Rund ein Vier­tel erklär­te gar, 80 Stun­den lang im Dienst zu

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Private Krankenversicherungen: das Wichtigste im Überblick

Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­run­gen: das Wich­tigs­te im Über­blick

Die gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­run­gen bie­ten allen Ver­si­cher­ten den­sel­ben Schutz. Den­noch sind die Leis­tun­gen der GKV teil­wei­se beschränkt. Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­run­gen garan­tie­ren Leis­tun­gen, die über den gesetz­li­chen Schutz hin­aus­ge­hen. Von einem Basis­ta­rif bis zum Top­schutz kann der Leis­tungs­um­fang indi­vi­du­ell aus­ge­wählt wer­den. Wer kann sich pri­vat kran­ken­ver­si­chern? Eine pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung kann prin­zi­pi­ell jeder abschlie­ßen,

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Neues PKV-Rating im aktuellen Map-Report

Neu­es PKV-Rating im aktu­el­len Map-Report

Bereits seit der Jahr­tau­send­wen­de erscheint er regel­mä­ßig: der Map-Report. Die­ser bie­tet Ver­brau­chern Ori­en­tie­rung im Dschun­gel der Ver­si­che­run­gen. Seit dem 22. März 2018 ist das aktu­el­le „Rating Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung“ ver­füg­bar – mit erneut modi­fi­zier­ten Rating-Bedin­gun­­gen. Ins­ge­samt 100 Punk­te streb­ten die Ver­si­che­rer an, die der Prüf-Redak­­ti­on bereit­wil­lig ihre Daten über­lie­ßen. Was sich

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Hinweispflicht des Versicherers  in der Unfallversicherung - und die versicherte Person

Hin­weis­pflicht des Ver­si­che­rers in der Unfall­ver­si­che­rung – und die ver­si­cher­te Per­son

Die Hin­weis­pflicht des Ver­si­che­rers in der Unfall­ver­si­che­rung gemäß § 186 VVG auf eine bestehen­de Frist besteht nur gegen­über dem Ver­si­che­rungs­neh­mer und nicht auch gegen­über der ver­si­cher­ten Per­son. Bei einem recht­zei­tig dem Ver­si­che­rungs­neh­mer erteil­ten Hin­weis kann sich der Ver­si­che­rer auch gegen­über Ansprü­chen der ver­si­cher­ten Per­son auf die in den Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen sta­tu­ier­ten

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Widerruf alter Versicherungsverträge - und die Verjährung des Bereicherungsanspruchs

Wider­ruf alter Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge – und die Ver­jäh­rung des Berei­che­rungs­an­spruchs

Der Beginn der Ver­jäh­rungs­frist für einen Berei­che­rungs­an­spruch nach einem Wider­spruch gemäß § 5a VVG a.F. war nicht wegen einer unsi­che­ren und zwei­fel­haf­ten Rechts­la­ge hin­aus­ge­scho­ben. Ein etwai­ger Rück­ge­währ­an­spruch aus § 812 Abs. 1 Satz 1 Alt. 1 BGB ver­jährt mit Ablauf der drei­jäh­ri­gen Ver­jäh­rungs­frist des § 195 BGB, Die Regel­ver­jäh­rung beginnt gemäß § 199

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Der Sturz aus dem Fenster - und die Unfallversicherung

Der Sturz aus dem Fens­ter – und die Unfall­ver­si­che­rung

Der dem Ver­si­che­rer oblie­gen­de Nach­weis, dass der unfall­ur­säch­li­che Sturz aus einem Fens­ter nur ent­we­der auf Frei­wil­lig­keit (sui­zi­da­le Absicht) oder auf einer Geis­­tes- oder Bewusst­seins­stö­rung beru­hen kann, ist nicht geführt, wenn ein vom Ver­si­cher­ten dar­ge­stell­ter plau­si­bler Ablauf, bei dem der Sturz auf dem blo­ßen Ver­lust des Gleich­ge­wichts ohne inne­re Ursa­che beru­hen

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Widerspruch und Rückabwicklung einer fondsgebundenen Lebensversicherung in Altfällen

Wider­spruch und Rück­ab­wick­lung einer fonds­ge­bun­de­nen Lebens­ver­si­che­rung in Alt­fäl­len

Bei der berei­che­rungs­recht­li­chen Rück­ab­wick­lung einer fonds­ge­bun­de­nen Lebens­ver­si­che­rung nach Wider­spruch gemäß § 5a VVG a.F. muss sich der Ver­si­che­rungs­neh­mer auch erheb­li­che oder voll­stän­di­ge Fonds­ver­lus­te berei­che­rungs­min­dernd anrech­nen las­sen . Die Ver­si­che­rungs­neh­mer – deren Wider­spruchs­recht man­gels ord­nungs­ge­mä­ßer Beleh­rung unge­ach­tet des § 5a Abs. 2 Satz 4 VVG a.F. fort­be­stand – kön­nen in einem sol­chen Fall

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Abwicklung eines Versicherungsfalls - und die Haftung des Versicherungsmaklers

Abwick­lung eines Ver­si­che­rungs­falls – und die Haf­tung des Ver­si­che­rungs­mak­lers

Ein Scha­dens­er­satz­an­spruch, den der Ver­si­che­rungs­neh­mer gegen den Ver­si­che­rungs­ver­mitt­ler nicht wegen einer Pflicht­ver­let­zung bei einer Ver­trags­an­bah­nung, son­dern wegen einer Pflicht­ver­let­zung bei der Abwick­lung eines Ver­si­che­rungs­falls gel­tend macht, hat sei­ne Grund­la­ge nicht in den §§ 60 ff., 63 VVG, son­dern in der all­ge­mei­nen Vor­schrift des § 280 Abs. 1 BGB. Der Pflich­ten­kreis des

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Private Krankenversicherungen auf dem Prüfstand

Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­run­gen auf dem Prüf­stand

Die Mit­glie­der­zah­len in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung (PKV) sta­gnie­ren schon seit Jah­ren. Vie­le Ver­si­cher­te zei­gen sich unzu­frie­den oder wür­den nicht wie­der in eine PKV ein­tre­ten. Eini­ge Par­tei­en sehen das dua­le Ver­si­che­rungs­sys­tem als ver­al­tet an und Alter­na­ti­ven wie das Ham­bur­ger Modell wer­den dis­ku­tiert. Wie steht es um die Zukunft der Pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­run­gen?

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