Abwei­sung eines Frei­stel­lungs­an­trags – und die Beschwer

Bei dem Frei­stel­lungs­an­trag han­delt es sich um einen (posi­ti­ven) Fest­stel­lungs­an­trag. Ent­schei­dend für die Bemes­sung sei­nes Werts ist, in wel­cher Höhe der Klä­ger mit gegen ihn gerich­te­ten For­de­run­gen rech­nen muss.

Abwei­sung eines Frei­stel­lungs­an­trags – und die Beschwer

Sodann ist nach stän­di­ger Recht­spre­chung ein Abschlag in Höhe von 20 % vor­zu­neh­men 1.

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 13. Dezem­ber 2016 – II ZR 310/​15

  1. vgl. BGH, Beschluss vom 27.10.2016 – III ZR 300/​15[]