Aus­kunft über alle frü­he­ren Beurkundungen

§ 51 BeurkG ver­pflich­tet den Notar weder dazu, einem Urkund­s­be­tei­lig­ten oder sei­nem Rechts­nach­fol­ger Aus­kunft dar­über zu ertei­len, ob er oder sein Rechts­vor­gän­ger über­haupt an der Errich­tung von Nie­der­schrif­ten betei­ligt waren, die in dem Nota­ri­at errich­tet wur­den oder ver­wahrt wer­den, noch dazu, ihnen alle Nie­der­schrif­ten zu benen­nen, an denen die­se betei­ligt waren. Der Notar ist auch nicht ver­pflich­tet, einem pau­scha­len Antrag auf Ertei­lung von Abschrif­ten aller Nie­der­schrif­ten zu ent­spre­chen, die Erklä­run­gen des Urkund­s­be­tei­lig­ten oder sei­nes Rechts­vor­gän­gers enthalten.

Aus­kunft über alle frü­he­ren Beurkundungen

Nach nahe­zu ein­hel­li­ger Auf­fas­sung folgt aus dem Anspruch auf Ertei­lung von Abschrif­ten weder die Ver­pflich­tung des Notars, dem Nach­lassin­sol­venz­ver­wal­ter pau­schal Abschrif­ten aller Urkun­den zu ertei­len, an denen die­ser bzw. – bei einer Par­tei kraft Amtes – der Schuld­ner bzw. Erb­las­ser betei­ligt war, noch ein Anspruch auf Aus­kunft des Notars dar­über, ob der Nach­lassin­sol­venz­ver­wal­ter bzw. Schuld­ner oder Erb­las­ser über­haupt an Urkun­den betei­ligt war. Der Anspruch auf Ertei­lung von Abschrif­ten nach § 51 Abs. 1 und 3 BeurkG bezie­he sich nur auf ein­zel­ne Urkun­den, die kon­kret und so genau wie mög­lich bezeich­net wer­den müss­ten1.

Die­se Auf­fas­sung trifft zu.

Aller­dings kann nach § 51 Abs. 1 Halb­satz 1 Nr. 1, Abs. 3 BeurkG jeder, von dem oder für den bei Errich­tung einer Nie­der­schrift eine Wil­lens­er­klä­rung abge­ge­ben wor­den ist, von dem Notar die Ertei­lung einer Aus­fer­ti­gung oder – hier – Abschrift ver­lan­gen. Der Notar ist zur Ertei­lung der Abschrif­ten bei Vor­lie­gen die­ser Vor­aus­set­zun­gen ver­pflich­tet; er hat kei­nen Ermes­sens­spiel­raum2.

Der Anspruch ist nicht von dem Nach­weis eines berech­tig­ten Inter­es­ses abhän­gig3. Er steht auch nicht nur dem Urkund­s­be­tei­lig­ten selbst zu, son­dern nach § 51 Abs. 1 Halb­satz 2 BeurkG auch des­sen Rechts­nach­fol­ger. Unbe­strit­ten ist, dass der Begriff des Rechts­nach­fol­gers im Sin­ne die­ser Vor­schrift nicht nur Ein­zel- oder Gesamt­rechts­nach­fol­ger des Urkund­s­be­tei­lig­ten, son­dern auch Par­tei­en kraft Amtes umfasst wie den Insol­venz­ver­wal­ter4, den Tes­ta­ments­voll­stre­cker5, den Nach­lass­ver­wal­ter6 und einen Nach­lassin­sol­venz­ver­wal­ter6, um den es hier geht.

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Par­tei­en kraft Amtes kön­nen zwar nur die Abschrif­ten sol­cher Urkun­den ver­lan­gen, die einen Bezug zu ihrem Amt – hier also zum Insol­venz­ver­fah­ren über den Nach­lass – haben7. Davon wäre aber aus­zu­ge­hen, wenn Ver­mö­gens­in­ter­es­sen des Schuld­ners bzw. hier des Nach­las­ses betrof­fen sind8.

Rich­tig ist schließ­lich, dass die Ver­pflich­tung des Notars zur Ertei­lung von Abschrif­ten an die Betei­lig­ten nach Maß­ga­be von § 51 Abs. 1 und 3 BeurkG als spe­zi­al­ge­setz­li­che Rege­lung der all­ge­mei­nen Ver­pflich­tung des Notars zur Ver­schwie­gen­heit vor­geht. Der Anspruch der Urkund­s­be­tei­lig­ten auf die Ertei­lung von Abschrif­ten gemäß § 51 Abs. 1 und 3 BeurkG kann nicht an dem feh­len­den Ein­ver­ständ­nis der übri­gen an dem Urkun­den­ge­schäft Betei­lig­ten schei­tern. Die Pflicht des Notars zur Ver­schwie­gen­heit besteht im Inter­es­se der­je­ni­gen, deren per­sön­li­chen oder wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se er bei sei­ner Amts­tä­tig­keit erfah­ren hat. Die­se Ver­hält­nis­se haben die Urkund­s­be­tei­lig­ten, soweit für das Urkun­den­ge­schäft von Belang, bereits in der Urkun­de preis­ge­ge­ben. Ein Inter­es­se der ande­ren Betei­lig­ten an der Geheim­hal­tung ihrer per­sön­li­chen und wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se ist des­halb nicht schutz­wür­dig9.

In der Ver­pflich­tung zur Ertei­lung von Aus­fer­ti­gun­gen und Abschrif­ten nach Maß­ga­be von § 51 BeurkG fin­det die Aus­nah­me von der nota­ri­el­len Ver­schwie­gen­heits­pflicht des Notars nach § 18 BNo­tO aber auch ihre Gren­ze. § 51 BeurkG ver­pflich­tet den Notar weder dazu, einem Urkund­s­be­tei­lig­ten oder sei­nem Rechts­nach­fol­ger Aus­kunft dar­über zu ertei­len, ob er oder sein Rechts­vor­gän­ger über­haupt an der Errich­tung von Nie­der­schrif­ten betei­ligt waren, die in dem Nota­ri­at errich­tet wur­den oder ver­wahrt wer­den, noch dazu, ihnen alle Nie­der­schrif­ten zu benen­nen, an denen die­se betei­ligt waren. Der Notar ist auch nicht ver­pflich­tet, einem pau­scha­len Antrag auf Ertei­lung von Abschrif­ten aller Nie­der­schrif­ten zu ent­spre­chen, die Erklä­run­gen des Nach­lassin­sol­venz­ver­wal­ters oder sei­nes Rechts­vor­gän­gers enthalten.

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Das ergibt sich aus der Ent­ste­hungs­ge­schich­te der Vor­schrift und dem mit ihr ver­folg­ten Zweck. Der Gesetz­ge­ber hat sich, lan­des­recht­li­chen Vor­bil­dern fol­gend, dafür ent­schie­den, nur dem Urkund­s­be­tei­lig­ten und sei­nem Rechts­nach­fol­ger einen Anspruch auf Ertei­lung von Aus­fer­ti­gun­gen und Abschrif­ten von Nie­der­schrif­ten ein­zu­räu­men, die Wil­lens­er­klä­run­gen des Urkund­s­be­tei­lig­ten ent­hal­ten. Er hat sich aus­drück­lich dage­gen ent­schie­den, Ansprü­che auf Aus­kunft oder Ertei­lung von Abschrif­ten für ande­re Per­so­nen ein­zu­füh­ren, die es damals in eini­gen Lan­des­rech­ten gab. Grund dafür war, dass er das Ver­trau­en des recht­su­chen­den Publi­kums in die Ver­schwie­gen­heit der Nota­re nicht ent­täu­schen woll­te10. Er hat sich damit inhalt­lich auf eine Rege­lung beschränkt, die Aus­druck einer an die Errich­tung der kon­kre­ten Nie­der­schrift anknüp­fen­den nach­wir­ken­den nota­ri­el­len Für­sor­ge ist. Die Urkund­s­be­tei­lig­ten sol­len nicht nur aus Anlass der Errich­tung der Nie­der­schrift eine Abschrift oder Aus­fer­ti­gung erhal­ten, son­dern auch spä­ter noch zusätz­lich oder ersatz­wei­se Abschrif­ten oder Aus­fer­ti­gun­gen erhal­ten kön­nen. Aus­gangs­punkt ist des­halb die kon­kre­te Nie­der­schrift, um deren Abschrif­ten es geht.

Sol­che Aus­fer­ti­gun­gen und Abschrif­ten erhal­ten die Urkund­s­be­tei­lig­ten nach § 51 Abs. 1 und 3 BeurkG nur auf Ver­lan­gen. Sie müs­sen dazu einen Antrag stel­len, der die Nie­der­schrif­ten, von denen Aus­fer­ti­gun­gen oder Abschrif­ten erteilt wer­den sol­len, hin­rei­chend bestimmt bezeich­net11. Was das kon­kret bedeu­tet, legt das Gesetz zwar nicht aus­drück­lich fest. Die Anfor­de­run­gen las­sen sich aber aus der auf­ge­zeig­ten Ziel­set­zung der Vor­schrift ablei­ten. Die Urkund­s­be­tei­lig­ten sol­len Aus­fer­ti­gun­gen und Abschrif­ten von Nie­der­schrif­ten erhal­ten kön­nen, die „ihre“ Erklä­run­gen vor dem Notar ent­hal­ten. Sie müs­sen dazu auf­zei­gen, dass sie vor dem Notar über­haupt eine Nie­der­schrift errich­tet haben und die Nie­der­schrift – ins­be­son­de­re durch Anga­be der Num­mer in der Urkun­den­rol­le, des Errich­tungs­da­tums, des Urkun­den­the­mas bzw. der dar­an Betei­lig­ten – so genau bezeich­nen, dass der Notar sie auf­fin­den kann. Ihrer Mit­wir­kungs­pflicht (vgl. § 27 FamFG; zum Cha­rak­ter als Pflicht: Keidel/​Sternal, FamFG, 20. Aufl., § 27 Rn. 1 mwN) sind die Urkund­s­be­tei­lig­ten auch nicht ent­ho­ben, wenn sie die ihnen bei Errich­tung der Nie­der­schrift erteil­te Abschrift ver­lo­ren haben und z.B. die Num­mer in der Urkun­den­rol­le nicht mehr nen­nen kön­nen. In sol­chen Fäl­len wird sie der Notar zwar unter Nut­zung sei­ner Erkennt­nis­mög­lich­kei­ten aus der Urkun­den­rol­le und dem Betei­lig­ten­ver­zeich­nis (vgl. §§ 8, 13 DONot) unter­stüt­zen12. Der Urkund­s­be­tei­lig­te muss dem Notar aber, sofern dies nicht offen­sicht­lich ist, auf­zei­gen, dass es um eine kon­kre­te Urkun­de geht, die von dem Notar errich­tet wur­de oder ver­wahrt wird, und die Urkun­de zumin­dest nach Errich­tungs­zeit­raum und Gegen­stand konkretisieren.

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Der von dem Nach­lassin­sol­venz­ver­wal­ter ange­führ­te Gesichts­punkt, er kön­ne das ihm über­tra­ge­ne Amt eines Nach­lassin­sol­venz­ver­wal­ters nicht sach­ge­recht aus­fül­len, wenn er von den Nota­ria­ten kei­ne Infor­ma­tio­nen über Ver­mö­gens­ver­fü­gun­gen des Erb­las­sers erhal­te, recht­fer­tigt eine ande­re Beur­tei­lung nicht. Der Gesetz­ge­ber hat sich bei der Schaf­fung von § 51 BeurkG bewusst für einen engen, an die Errich­tung der kon­kre­ten Nie­der­schrift anknüp­fen­den Anspruch auf Ertei­lung von Aus­fer­ti­gun­gen und Abschrif­ten ent­schie­den. Das Motiv für die­se enge Rege­lung – der Schutz des Ver­trau­ens in die Ver­schwie­gen­heit des Notars – und die Rege­lung in § 51 Abs. 4 BeurkG las­sen eine erwei­tern­de Aus­le­gung der Vor­schrift nicht zu. Nach der genann­ten Rege­lung blei­ben gesetz­li­che Mit­tei­lungs­pflich­ten unbe­rührt; sol­che hat der Gesetz­ge­ber für den Bereich des Insol­venz­rechts aber nicht geschaffen.

Danach sind sowohl der Haupt­an­trag des Nach­lassin­sol­venz­ver­wal­ters auf Ertei­lung von Abschrif­ten aller von dem Nota­ri­at errich­te­ten oder ver­wahr­ten Nie­der­schrif­ten mit Ver­mö­gens­be­zug, die Erklä­run­gen des Erb­las­sers ent­hal­ten, als auch die Hilfs­an­trä­ge auf Mit­tei­lung der Urkun­den­num­mern aller bzw. aller Nie­der­schrif­ten mit Ver­mö­gens­be­zug unbegründet.

Der Nach­lassin­sol­venz­ver­wal­ter hat mit kei­nem Wort erläu­tert, was ihn zu der Annah­me ver­an­lasst hat, der Erb­las­ser kön­ne über­haupt an Nie­der­schrif­ten betei­ligt gewe­sen sein, die in dem Nota­ri­at errich­tet wur­den oder ver­wahrt wer­den. Das ver­steht sich auch nicht von selbst, zumal der Erb­las­ser sei­nen letz­ten Wohn­sitz in F. hat­te und sich nicht erschließt, was ihn zu dem Nota­ri­at in R. geführt haben könn­te. Der Antrag war mit­hin ins Blaue hin­ein gestellt. Mit sol­chen Anträ­gen muss sich ein Notar nicht, jeden­falls nicht inhalt­lich befassen.

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In dem Antrag wird auch ein Bezug zu kon­kre­ten Nie­der­schrif­ten nicht her­ge­stellt. In zeit­li­cher Hin­sicht ist der Antrag nicht ein­ge­grenzt; es wird die Ertei­lung von Abschrif­ten aller Nie­der­schrif­ten bean­tragt, an denen der Erb­las­ser betei­ligt war. In gegen­ständ­li­cher Hin­sicht wird nur all­ge­mein auf wirt­schaft­li­che und ver­mö­gens­recht­li­che Akti­vi­tä­ten des Erb­las­sers hin­ge­wie­sen und das Stich­wort Ver­mö­gens­ver­fü­gun­gen genannt. Der Not­wen­dig­keit einer zumin­dest ansatz­wei­sen Kon­kre­ti­sie­rung der Nie­der­schrif­ten ist der Nach­lassin­sol­venz­ver­wal­ter als Nach­lassin­sol­venz­ver­wal­ter nicht des­halb ent­ho­ben, weil die dem Erb­las­ser erteil­ten Abschrif­ten durch des­sen Wit­we ver­nich­tet wor­den sind. Er muss, wie jeder ande­re Nach­lassin­sol­venz­ver­wal­ter auch, dar­le­gen, um wel­che Art von Nie­der­schrif­ten es sich han­del­te und aus wel­chem Zeit­raum sie stammen.

Das Vor­ge­hen des Nach­lassin­sol­venz­ver­wal­ters zeigt, dass es ihm nicht um die Ertei­lung von Abschrif­ten kon­kre­ter Nie­der­schrif­ten, die bei dem ange­gan­ge­nen Nota­ri­at errich­tet wur­den, son­dern dar­um geht, auf dem „Umweg“ eines Antrags auf Ertei­lung von Abschrif­ten aus­zu­for­schen, ob der Erb­las­ser über­haupt bei dem Nota­ri­at Nie­der­schrif­ten hat errich­ten las­sen und wel­chen Inhalt sie gege­be­nen­falls haben. Auf eine ent­spre­chen­de Aus­kunft hat der Nach­lassin­sol­venz­ver­wal­ter aber, wie aus­ge­führt, kei­nen Anspruch. Der Anspruch auf Ertei­lung von Aus­fer­ti­gun­gen und Abschrif­ten nach § 51 BeurkG hat nicht den Zweck, ihm den­noch dazu zu verhelfen.

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 8. Juli 2021 – V ZB 42/​19

  1. OLG Düs­sel­dorf, RNotZ 2006, 72; LG Frei­burg, ZEV 2015, 669 [Ls] 11; Armbrüster/​Preuß/​Renner, BeurkG/​DONot, 8. Aufl., § 51 BeurkG Rn. 4; BeckOGK/​Regler [1.04.2021] § 51 BeurkG Rn. 53; Frenz/​Miermeister/​Limmer, BNo­tO, 5. Aufl., § 51 BeurkG Rn. 16a; Grziwotz/​Heinemann, BeurkG, 3. Aufl., § 51 Rn. 11; Staudinger/​Hertel, BGB, [2017] BeurkG Rn. 649 Abs. 3; Wink­ler, BeurkG, 19. Aufl., § 51 Rn. 1; im Ergeb­nis eben­so für Kla­ge gegen den Notar: OLG Bran­den­burg, AnwBl.1996, 474, 475; OLG Schles­wig, ZIP 2013, 1633, 1634; offen­las­send LG Darm­stadt, ZIP 2008, 1783, 1784[]
  2. OLG Hamm, Beschluss vom 13.07.2011 – 11 U 234/​09 62; OLG Karls­ru­he, DNotZ 2008, 139, 140; LG Darm­stadt, ZIP 2008, 1783; Armbrüster/​Preuß/​Renner, BeurkG, 8. Aufl., § 51 Rn. 2; Frenz/​Miermeister/​Limmer, BNo­tO, 5. Aufl., § 51 BeurkG Rn. 1; Grizwotz/​Heinemann, BeurkG, 3. Aufl., § 51 Rn. 8[]
  3. vgl. Ent­wurfs­be­grün­dung in BT-Drs. V/​3282 S. 41[]
  4. LG Darm­stadt, notar 2009, 255; Frenz/​Miermeister/​Limmer, BNo­tO, 5. Aufl., § 51 BeurkG Rn, 6; Grziwotz/​Heinemann, BeurkG, 3. Aufl., § 51 Rn. 25; Staudinger/​Hertel, BGB [2017], BeurkG Rn. 647 Abs. 4; Wink­ler, BeurkG, 19. Aufl., § 51 Rn. 13[]
  5. BGH, Beschluss vom 31.01.2013 – V ZB 168/​12, NJW-RR 2013, 697 Rn. 22[]
  6. Wink­ler, aaO[][]
  7. LG Mann­heim, ZIn­sO 2001, 380, 381, Armbrüster/​Preuß/​Renner, BeurkG, 8. Aufl., § 51 Rn. 10; Frenz/​Miermeister/​Limmer, BNo­tO, 5. Aufl., § 51 BeurkG Rn. 11; Grziwotz/​Heinemann, BeurkG, 3. Aufl., § 51 Rn. 25; Staudinger/​Hertel, BGB [2017], BeurkG Rn. 647 Abs. 4; Wink­ler, BeurkG, 19. Aufl., § 51 Rn. 10; Bous/​Solveen, DNotZ 2005, 261, 280[]
  8. LG Mann­heim, ZIn­sO 2001, 380, 381; LG Darm­stadt, ZIP 2008, 1783, 1784; Armbrüster/​Preuß/​Renner, BeurkG, 8. Aufl., § 51 Rn. 10[]
  9. BGH, Beschluss vom 31.01.2003 – V ZB 168/​12, NJW-RR 2013, 697 Rn.20[]
  10. Ent­wurfs­be­grün­dung in BT-Drs. V/​3282 S. 41[]
  11. BeckOGK/​Regler [1.04.2021], § 51 BeurkG Rn. 53; Grziwotz/​Heinemann, BeurkG, 3. Aufl., § 51 Rn. 11[]
  12. Staudinger/​Hertel, BGB [2017], BeurkG Rn. 649 Abs. 3[]

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