Der abge­wie­se­ne Rech­nungs­le­gungs­an­spruch – und die Beschwer

Der Wert der Beschwer ermit­telt sich für den Rech­nungs­le­gungs­be­rech­tig­ten aus einem Bruch­teil des ihm vor­schwe­ben­den Zah­lungs­an­spruchs.

Der abge­wie­se­ne Rech­nungs­le­gungs­an­spruch – und die Beschwer

Dabei bemisst sich der Bruch­teil danach, inwie­weit der Berech­tig­te auf die Rech­nungs­le­gung ange­wie­sen ist, und bewegt sich regel­mä­ßig zwi­schen 1/​10 und 1/​4 1.

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 7. Febru­ar 2017 – II ZR 47/​16

  1. vgl. nur Münch­Komm-ZPO/Wöst­mann, 5. Aufl., § 3 Rn. 107, 38 mwN[]