Die nicht unter­schrie­be­ne Beru­fungs­schrift

Dem Beru­fungs­klä­ger ist Wie­der­ein­set­zung in den vori­gen Stand zu gewäh­ren, wenn die von sei­nem Pro­zess­be­voll­mäch­tig­ten nicht unter­zeich­ne­te Beru­fungs­schrift zehn Tage vor Ablauf der Beru­fungs­frist beim Rechts­mit­tel­ge­richt ein­ge­gan­gen ist und das Gericht den Pro­zess­be­voll­mäch­tig­ten nicht recht­zei­tig auf das Feh­len der Unter­schrift hin­ge­wie­sen hat.

Die nicht unter­schrie­be­ne Beru­fungs­schrift

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 14. Okto­ber 2008 – VI ZB 37/​08