Die Vergütung des Nachlasspflegers in der Zwangsversteigerung

Die Ver­gü­tung des Nach­lass­pfle­gers in der Zwangs­ver­stei­ge­rung

Die Ver­­gü­­tungs- und Auf­wen­dungs­er­satz­an­sprü­che des Nach­lass­pfle­gers fal­len nicht unter die in § 10 Abs. 1 Nr. 1, 1a und 2 ZVG ent­hal­te­nen Rang­vor­rech­te. Eine ana­lo­ge Anwen­dung die­ser Vor­schrif­ten schei­det man­gels einer Rege­lungs­lü­cke aus. § 10 ZVG regelt die Rang­ord­nung der ein Recht auf Befrie­di­gung aus einem Grund­stück gewäh­ren­den Ansprü­che grund­sätz­lich abschlie­ßend. Etwas

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Erbeinsetzung - und die unklare Testamentsbestimmung

Erbein­set­zung – und die unkla­re Tes­ta­ments­be­stim­mung

Ent­hält ein gemein­schaft­li­ches Ehe­gat­ten­tes­ta­ment die For­mu­lie­rung ?Nach dem Tod des Letzt­versterben­den soll die gesetz­li­che Erb­fol­ge ein­tre­ten.? kann unklar blei­ben, ob hier­mit die gesetz­li­chen Erben ver­bind­lich als Schluss­erben ein­ge­setzt wer­den sol­len, so dass der über­le­ben­de Ehe­gat­te eine abwei­chen­de tes­ta­men­ta­ri­sche Bestim­mung tref­fen darf. In dem hier vom Ober­lan­des­ge­richt Hamm ent­schie­de­nen Fall hate

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Übertragung aller Miterbenanteile an mehrere Erwerber - und die Grundbucheintragung

Über­tra­gung aller Mit­er­ben­an­tei­le an meh­re­re Erwer­ber – und die Grund­buch­ein­tra­gung

Über­tra­gen Mit­er­ben ihre Antei­le am Nach­lass jeweils zu glei­chen Bruch­tei­len auf meh­re­re Erwer­ber, ent­steht eine Bruch­teils­ge­mein­schaft nur an den Erb­tei­len. Hin­sicht­lich des Nach­las­ses blei­ben die Inha­ber der Erb­tei­le gesamt­hän­de­risch ver­bun­den. Befin­det sich im Nach­lass ein Grund­stück, wer­den die Erwer­ber des­halb mit dem Zusatz „in Erben­ge­mein­schaft” als Eigen­tü­mer in das Grund­buch

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Kostenentscheidung in Erbscheinsverfahren

Kos­ten­ent­schei­dung in Erb­scheins­ver­fah­ren

Bei der nach bil­li­gem Ermes­sen zu tref­fen­den Kos­ten­ent­schei­dung in Erb­scheins­ver­fah­ren gemäß § 81 Abs. 1 FamFG sind sämt­li­che in Betracht kom­men­den Umstän­de des Ein­zel­fal­les her­an­zu­zie­hen. Hier­bei kann – ohne Anwen­dung eines Regel-Aus­­­nah­­me-Ver­­häl­t­­nis­­ses – neben ande­ren Umstän­den auch das Obsie­gen und Unter­lie­gen berück­sich­tigt wer­den. Gemäß § 81 Abs. 1 Satz 1 FamFG kann das

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Deutsch-Türkische Erbstreitigkeiten

Deutsch-Tür­ki­sche Erb­strei­tig­kei­ten

Erb­schafts­an­sprü­che i.S. des § 15 der Anla­ge zu Art.20 des Kon­su­lar­ver­trags zwi­schen der Tür­ki­schen Repu­blik und dem Deut­schen Reich vom 28.05.1929 lie­gen nur vor, wenn das mate­ri­el­le Erbrecht der Par­tei­en Gegen­stand des Rechts­streits ist; der Rechts­streit über die­se Ansprü­che muss dazu füh­ren, dass über eine zwi­schen den Par­tei­en strei­ti­ge Erben­stel­lung

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