Frei­stel­lungs­an­trag – und die Beschwer

Ist Gegen­stand des Fest­stel­lungs­be­geh­rens eine Frei­stel­lungs­ver­pflich­tung, so ist für die Beschwer man­gels kon­kre­ter Bezif­fe­rung maß­geb­lich dar­auf abzu­stel­len, in wel­cher Höhe eine Inan­spruch­nah­me des Frei­stel­lungs­gläu­bi­gers vor­aus­sicht­lich erfol­gen wird 1.

Frei­stel­lungs­an­trag – und die Beschwer

Sodann ist nach stän­di­ger Recht­spre­chung ein Abschlag in Höhe von 20 % vor­zu­neh­men 2.

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 10. April 2018 – II ZR 193/​17

  1. vgl. BGH, Beschluss vom 21.09.1994 XII ZR 5/​94, NJW-RR 1995, 197; Beschluss vom 27.02.2018 – II ZR 81/​17 4[]
  2. vgl. BGH, Beschluss vom 27.10.2016 – III ZR 300/​15 10; Beschluss vom 20.06.2017 – II ZR 123/​16 7[]