Grenz­zaun – und die schon vor­han­de­ne Metall­wand des Nach­barn

Ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer, der nach § 14 Abs. 1 Satz 2 u. Abs. 2 Hess. Nach­bG einen Anspruch auf Mit­wir­kung an der Errich­tung der orts­üb­li­chen Ein­frie­dung auf der Gren­ze hat, kann von dem Grund­stücks­nach­barn die Besei­ti­gung einer bereits vor­han­de­nen Ein­frie­dung ver­lan­gen, wenn und soweit dies zur Erfül­lung sei­nes gesetz­li­chen Ein­frie­dungs­an­spruchs erfor­der­lich ist.

Grenz­zaun – und die schon vor­han­de­ne Metall­wand des Nach­barn

In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall strit­ten sich zwei Eigen­tü­mer benach­bar­ter Grund­stü­cke in Hes­sen. Das Grund­stück der Klä­ge­rin ist mit einem Woh­nund Geschäfts­haus, das der Beklag­ten mit einem Wohn­haus bebaut. Die Beklag­te hat auf ihrem Grund­stück unmit­tel­bar neben der gemein­sa­men Gren­ze eine 2 m hohe Wand aus glat­ten Metall­plat­ten errich­tet, die auf Metall­rah­men ver­schraubt sind. Zuvor befand sich dort ein Maschen­draht­zaun.

Mit der nach Durch­füh­rung eines Schlich­tungs­ver­fah­rens erho­be­nen Kla­ge ver­langt die Klä­ge­rin die Besei­ti­gung der Metall­wand. Das erst­in­stanz­lich hier­mit befass­te Amts­ge­richt Fürth/​Odenwald hat der Kla­ge statt­ge­ge­ben 1. Die Beru­fung der Beklag­ten ist vor dem Land­ge­richt Darm­stadt erfolg­los geblie­ben 2. Auf die von dem Land­ge­richt zuge­las­se­ne Revi­si­on der Beklag­ten hat nun der Bun­des­ge­richts­hof das Beru­fungs­ur­teil auf­ge­ho­ben und den Rechts­streit an das Land­ge­richt zurück­ver­wie­sen, da die bis­he­ri­gen Fest­stel­lun­gen des Land­ge­richts Darm­stadt nicht aus­rei­chen, um einen Anspruch der Klä­ge­rin nach § 1004 BGB i.V.m. §§ 14, 15 Nach­bG HE auf Besei­ti­gung der Metall­wand zu beja­hen:

Im Aus­gangs­punkt rechts­feh­ler­frei nimmt das Land­ge­richt aller­dings an, dass der Klä­ge­rin ein Anspruch auf Besei­ti­gung der Metall­wand nach § 1004 Abs. 1 BGB zusteht, wenn die Beklag­te andern­falls, d.h. bei Bei­be­hal­tung der Wand, ihre gesetz­li­che Ein­frie­dungs­pflicht (§§ 14, 15 Nach­bG HE) ver­letz­te.

Nach § 14 Abs. 1 Satz 1 Nach­bG HE ist der Eigen­tü­mer eines bebau­ten oder gewerb­lich genutz­ten Grund­stücks auf Ver­lan­gen des Eigen­tü­mers des Nach­bar­grund­stücks ver­pflich­tet, sein Grund­stück ein­zu­frie­den, soweit die Gren­ze zum Nach­bar­grund­stück nicht mit Gebäu­den besetzt ist. Sind wie hier bei­de Grund­stü­cke bebaut, so sind die Eigen­tü­mer der bei­den Grund­stü­cke ver­pflich­tet, bei der Errich­tung der Ein­frie­dung mit­zu­wir­ken (§ 14 Abs. 1 Satz 2 Nach­bG HE). Die Ein­frie­dung ist in die­sem Fall auf der Gren­ze zu errich­ten (§ 14 Abs. 2 Nach­bG HE). Nach § 15 Satz 1 Nach­bG HE besteht eine Ein­frie­dung aus einem orts­üb­li­chen Zaun; lässt sich eine orts­üb­li­che Ein­frie­dung nicht fest­stel­len, so besteht sie aus einem 1, 2 m hohen Zaun aus ver­zink­tem Maschen­draht (§ 15 Satz 1 Halb­satz 2 Nach­bG HE). In die­ser Wei­se beschrän­ken die §§ 14 ff. Nach­bG HE die Frei­heit des Eigen­tü­mers eines Grund­stücks, eine belie­bi­ge Ein­frie­dung auf sei­nem Grund­stück zu erstel­len 3 bzw. zu ent­schei­den, ob er eine vor­han­de­ne Ein­frie­dung ver­än­dert oder besei­tigt 4.

Ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer, der nach § 14 Abs. 1 Satz 2 u. Abs. 2 Nach­bG HE einen Anspruch auf Mit­wir­kung an der Errich­tung der orts­üb­li­chen Ein­frie­dung auf der Gren­ze hat, kann von dem Grund­stücks­nach­barn die Besei­ti­gung einer bereits vor­han­de­nen Ein­frie­dung ver­lan­gen, wenn und soweit dies zur Erfül­lung sei­nes gesetz­li­chen Ein­frie­dungs­an­spruchs erfor­der­lich ist (§ 1004 BGB).

Ein Ein­frie­dungs­an­spruch ent­steht, wenn der Grund­stücks­ei­gen­tü­mer von sei­nem Nach­barn die Errich­tung einer orts­üb­li­chen Ein­frie­dung ver­langt (vgl. § 14 Abs. 1 Nach­bG HE sowie BGH, Urteil vom 22.05.1992 – V ZR 93/​91, NJW 1992, 2569 für das Nach­bG NRW). Vor­her ist der Nach­bar nicht gehin­dert, einen Zaun zu errich­ten, der von den Vor­ga­ben der §§ 14, 15 Nach­bG HE abweicht; denn die­se Rege­lun­gen grei­fen nicht schon ein, wenn der Nach­bar sein Grund­stück aus eige­nem Ent­schluss ein­frie­det, son­dern knüp­fen, wie der Bun­des­ge­richts­hof für das Nach­bar­recht von Nord­rhein-West­fa­len bereits ent­schie­den hat 5, an die Ein­frie­dungs­pflicht an. Für das Hes­si­sche Nach­bar­rechts­ge­setz, das sich der Gesetz­ge­ber des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len bei Erlass des Nach­bar­rechts­ge­set­zes Nord­rhein-West­fa­len (Nach­bG NRW) am 15.04.1969 6 zum Vor­bild genom­men hat 7, gilt dies glei­cher­ma­ßen.

Ist eine gesetz­li­che Ein­frie­dungs­pflicht ent­stan­den, kann eine bereits vor­han­de­ne Ein­frie­dung einen nach­bar­rechts­wid­ri­gen Zustand begrün­den und des­halb nach § 1004 Abs. 1 BGB zu besei­ti­gen sein.

Der Bun­des­ge­richts­hof hat für das nord­rhein-west­fä­li­sche Nach­bar­recht ent­schie­den, dass der Grund­stücks­ei­gen­tü­mer die Besei­ti­gung einer vor­han­de­nen; vom orts­üb­li­chen Erschei­nungs­bild wesent­lich abwei­chen­den Ein­frie­dung des Nach­barn ver­lan­gen kann, wenn und soweit dies zur Erfül­lung sei­nes Ein­frie­dungs­an­spruchs nötig ist 8. Er ist dabei nicht gehal­ten, den Besei­ti­gungs­an­spruch mit dem Anspruch auf Errich­tung der orts­üb­li­chen Ein­rich­tung in einer Kla­ge zu ver­bin­den 9.

Der Grund­stücks­ei­gen­tü­mer kann auch ver­lan­gen, dass nicht neben eine sol­che orts­üb­li­che Ein­frie­dung eine wei­te­re, anders­ar­ti­ge gesetzt wird, wel­che das Erschei­nungs­bild der Ein­frie­dung völ­lig ver­än­dern wür­de 10. Zwar geben ledig­lich ästhe­tisch stö­ren­de Vor­gän­ge oder Zustän­de auf einem Grund­stück dem davon betrof­fe­nen Nach­barn in der Regel kei­nen Besei­ti­gungs­an­spruch nach § 1004 BGB 11. Geht es indes­sen um die Wah­rung einer durch das Nach­bar­recht beson­ders aus­ge­stal­te­ten Rechts­po­si­ti­on des Eigen­tü­mers, näm­lich um sei­nen Anspruch auf eine orts­üb­li­che Ein­frie­dung, bil­det das Erfor­der­nis der Orts­üb­lich­keit nicht nur den Maß­stab dafür, wel­che Art der Ein­frie­dung die Nach­barn kos­ten­mä­ßig hin­neh­men müs­sen 12. Es bestimmt viel­mehr im bei­der­sei­ti­gen Inter­es­se auch die zweck­ge­rech­te und dar­über hin­aus die ihnen opti­sch­äs­the­tisch zumut­ba­re Beschaf­fen­heit der Ein­frie­dung, weil gera­de in Bezug auf das äuße­re Erschei­nungs­bild einer Ein­frie­dung die Inter­es­sen der Nach­barn häu­fig wider­strei­ten und die Nach­bar­ge­set­ze sol­che Strei­tig­kei­ten in ange­mes­se­ner Wei­se aus­zu­glei­chen suchen 13.

Die­se Grund­sät­ze gel­ten nach ein­hel­li­ger und zutref­fen­der Ansicht auch für das Nach­bar­rechts­ge­setz des Lan­des Hes­sen 14. Dem steht nicht ent­ge­gen, dass das hes­si­sche Nach­bar­recht kei­ne § 50 Nach­bG NRW ent­spre­chen­de Vor­schrift ent­hält, die bestimmt, dass dem Eigen­tü­mer des Nach­bar­grund­stücks bei einer Ver­let­zung der Vor­schrif­ten des Nach­bar­ge­set­zes Ansprü­che nach dem Bür­ger­li­chen Gesetz­buch zuste­hen. Grund­sätz­lich ist näm­lich davon aus­zu­ge­hen, dass die in den Nach­bar­ge­set­zen ent­hal­te­nen wei­te­ren Beschrän­kun­gen des Eigen­tums zu ein­klag­ba­ren Rech­ten des Nach­barn füh­ren, dass die­sem also Abwehrund Besei­ti­gungs­an­sprü­che nach § 1004 BGB auch hin­sicht­lich der von dem Lan­des­ge­setz­ge­ber bestimm­ten, über die im Bür­ger­li­chen Gesetz­buch ent­hal­te­nen Beschrän­kun­gen (vgl. Art. 124 EGBGB) zuste­hen sol­len. Inhalt und Umfang des Anspruchs aus § 1004 BGB im Ein­zel­nen erge­ben sich bei der­ar­ti­gen Beein­träch­ti­gun­gen aus den Vor­schrif­ten des Lan­des­rechts 15. Anhalts­punk­te dafür, dass für die Ein­frie­dungs­pflicht nach dem Hes­si­schen Nach­bar­ge­setz etwas Abwei­chen­des gel­ten soll, sind nicht ersicht­lich.

Die Fest­stel­lun­gen des Land­ge­richts Darm­stadt tra­gen aber nicht die Annah­me, die Beklag­te ver­sto­ße durch die Bei­be­hal­tung der Metall­wand gegen ihre gesetz­li­che Ein­frie­dungs­pflicht nach § 14 Abs. 1 Satz 2, § 15 Nach­bG HE.

Aller­dings hat die Klä­ge­rin in dem Schrei­ben ihres Anwalts von der Beklag­ten die Mit­wir­kung an der Errich­tung einer gemein­sa­men orts­üb­li­chen Ein­frie­dung ver­langt und, wie es § 17 Abs. 1 Nach­bG HE vor­sieht, hälf­ti­ge Kos­ten­tra­gung ange­bo­ten. Rich­tig ist auch, dass es für das Ent­ste­hen der Ein­frie­dungs­pflicht nicht dar­auf ankommt, ob der von der Klä­ge­rin gewünsch­te 1, 2 m hohe Zaun aus ver­zink­tem Maschen­draht orts­üb­lich ist. Ent­schei­dend ist, dass eine Ein­frie­dung bzw. die Mit­wir­kung an der Errich­tung der Ein­frie­dung nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nach­bG HE gefor­dert wird und die der­zei­ti­ge Ein­frie­dung nicht orts­üb­lich ist. Von Letz­te­rem ist nach den für den Bun­des­ge­richts­hof gemäß § 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO bin­den­den Fest­stel­lun­gen aus­zu­ge­hen. Danach ist zwi­schen den Par­tei­en unstrei­tig, dass die Metall­wand kei­ne orts­üb­li­che Ein­frie­dung dar­stellt. Ob eine Ein­frie­dung orts­üb­lich ist, ist zwar eine Fra­ge tatrich­ter­li­cher Wür­di­gung 16. Hat aber wie hier die von dem Nach­barn errich­te­te Ein­frie­dung eine außer­ge­wöhn­li­che Beschaf­fen­heit, und erklä­ren die Par­tei­en über­ein­stim­mend, dass in ihrem Wohn­ge­biet kei­ne wei­te­re der­ar­ti­ge Ein­frie­dung zu fin­den ist, bewer­ten sie die Ein­frie­dung selbst als nicht orts­üb­lich. Auf der Grund­la­ge eines sol­chen Vor­brin­gens ist die Orts­üb­lich­keit einer Ein­frie­dung einer tat­säch­li­chen Fest­stel­lung durch den Tatrich­ter zugäng­lich.

Das Land­ge­richt hat jedoch kei­ne Fest­stel­lun­gen getrof­fen, ob in dem für die Beur­tei­lung maß­geb­li­chen Ver­gleichs­ge­biet eine bestimm­te Beschaf­fen­heit von Ein­frie­dun­gen üblich ist. Das ist aber erfor­der­lich. Die (voll­stän­di­ge) Besei­ti­gung der Metall­wand kann die Klä­ge­rin näm­lich nur ver­lan­gen, wenn dies zur Erfül­lung der gesetz­li­chen Ein­frie­dungs­pflicht nötig ist, etwa weil die Metall­wand die zu errich­ten­de orts­üb­li­che Ein­frie­dung in ihrem Erschei­nungs­bild völ­lig ver­än­dern wür­de, die­se also den Cha­rak­ter als orts­üb­li­che Ein­frie­dung ver­lö­re 17, oder weil die orts­üb­li­che Ein­frie­dung nicht ohne Besei­ti­gung der Metall­wand errich­tet wer­den könn­te 18. Das lässt nicht nur beur­tei­len, wenn fest­steht, wie eine orts­üb­li­che Ein­frie­dung beschaf­fen ist. Wäre bei­spiels­wei­se eine zwei Meter hohe dich­te Hecke orts­üb­lich, hin­ter der die Metall­wand vom Grund­stück der Klä­ge­rin aus gese­hen nicht oder kaum wahr­nehm­bar wäre, müss­te die Wand jeden­falls nicht wegen der Ver­än­de­rung des Erschei­nungs­bilds der Ein­frie­dung besei­tigt wer­den. Davon, dass ein 1, 2 m hoher Zaun als Maschen­draht orts­üb­lich ist, kann nicht aus­ge­gan­gen wer­den, denn die Rege­lung in § 15 Satz 1 Halb­satz 2 Nach­bG HE fin­det nur Anwen­dung, wenn sich eine orts­üb­li­che Ein­frie­dung nicht fest­stel­len lässt.

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 21. Sep­tem­ber 2018 – V ZR 302/​17

  1. AG Fürth/​Odenwald, Urteil vom 01.012.2016 – 1 C 275/​16[]
  2. LG Darm­stadt, Urteil vom 06.10.2017 – 24 S 2/​17[]
  3. vgl. BGH, Urteil vom 11.10.1996 – V ZR 3/​96, NJW-RR 1997, 16[]
  4. vgl. Hodes/​Dehner, Hes­si­sches Nach­bar­recht, 5. Aufl., § 14 Rn. 1; Ent­wurfs­be­grün­dung zu § 11 Nach­bG HE, LTDrucks-. IV/​1092, S. 3315[]
  5. BGH, Urteil vom 09.02.1979 – V ZR 108/​77, BGHZ 73, 272, 273; Urteil vom 22.05.1992 – V ZR 93/​91, aaO[]
  6. GV NRW S.190[]
  7. vgl. BGH, Urteil vom 11.10.1996 – V ZR 3/​96, NJW-RR 1997, 16, 17; Ent­wurfs­be­grün­dung LTDrucks-. VI/​212, S. 27[]
  8. BGH, Urteil vom 23.03.1979 – V ZR 106/​77, NJW 1979, 1409, 1410[]
  9. vgl. BGH, Urteil vom 22.05.1992 – V ZR 93/​91, NJW 1992, 2569[]
  10. vgl. BGH, Urteil vom 09.02.1979 – V ZR 108/​77, BGHZ 73, 272, 274; Urteil vom 22.05.1992 – V ZR 93/​91, NJW 1992, 2569; vgl. dazu Anm. Räf­le in LM BGB § 1004 Nr. 153[]
  11. vgl. BGH, Urteil vom 15.05.1970 – V ZR 20/​68, BGHZ 54, 56, 59; Urteil vom 15.11.1974 – V ZR 83/​73, NJW 1975, 170[]
  12. vgl. BGH, Urteil vom 09.02.1979 – V ZR 108/​77, BGHZ 73, 272, 274[]
  13. vgl. BGH, Urteil vom 09.02.1979 – V ZR 108/​77, aaO S. 275; Urteil vom 23.03.1979 – V ZR 106/​77, NJW 1979, 1409, 1410; für eine Grenz­ein­rich­tung nach § 921 BGB vgl. BGH, Urteil vom 20.10.2017 – V ZR 42/​17, NZM 2018, 245 Rn. 18[]
  14. vgl. OLG Frank­furt, Urteil vom 07.11.1996 15 U 173/​95 25, inso­weit nicht abge­druckt in NJW-RR 1997, 657; Hodes/​Dehner, Hes­si­sches Nach­bar­recht, 5. Aufl., § 15 Rn. 3; Hinkel/​Stollenwerk, Nach­bar­recht Hes­sen, 8. Aufl., S. 70; Reich, Hes­si­sches Nach­bar­rechts­ge­setz, S. 80; zur Über­tra­gung der Grund­sät­ze auf das Nach­bar­recht ande­rer Bun­des­län­der vgl. Räf­le, LM Nr. 153 zu § 1004 BGB[]
  15. vgl. BGH, Urteil vom 12.06.2015 – V ZR 168/​14, NJW-RR 2016, 24 Rn. 7 zum Rhein­land­Pfäl­zi­schen Nach­bar­rechts­ge­setz[]
  16. vgl. BGH, Urteil vom 09.02.1979 – V ZR 108/​77, NJW 1979, 1408, 1409, inso­weit in BGHZ 73, 272 nicht abge­druckt[]
  17. vgl. BGH, Urteil vom 09.02.1979 – V ZR 108/​77, BGHZ 73, 272, 274, 275; Urteil vom 22.05.1992 – V ZR 93/​91, NJW 1992, 2569; Urteil vom 17.01.2014 – V ZR 292/​12, NJW-RR 2014, 973 Rn. 18[]
  18. vgl. BGH, Urteil vom 23.03.1979 – V ZR 106/​77, NJW 1979, 1409, 1410[]