Insol­venz des Zen­tral­re­gu­lie­rers einer Ein­kaufs­ge­mein­schaft – und die For­de­run­gen der Lie­fe­ran­ten

Zah­lun­gen von Mit­glie­dern einer Ein­kaufs­ge­mein­schaft (Zen­tral­re­gu­lie­rer) an die­se erfol­gen grund­sätz­lich nicht mit schuld­be­frei­en­der Wir­kung gegen­über dem Lie­fe­ran­ten. Der Lie­fe­rant ist grund­sätz­lich nicht ver­pflich­tet, sei­nen Abneh­mer bei Ver­trags­schluss dar­auf hin­zu­wei­sen, dass Zah­lun­gen an den Zen­tral­re­gu­lie­rer kei­ne Til­gungs­wir­kung ihm gegen­über haben. Aus der Unter­las­sung eines sol­chen Hin­wei­ses kön­nen sich daher kei­ne Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Abneh­mers gegen den Lie­fe­ran­ten erge­ben, mit denen der Abneh­mer gegen den Kauf­preis­an­spruch des Lie­fe­ran­ten auf­rech­nen könn­te.

Insol­venz des Zen­tral­re­gu­lie­rers einer Ein­kaufs­ge­mein­schaft – und die For­de­run­gen der Lie­fe­ran­ten

Zwi­schen dem Händ­ler und dem Lie­fe­ran­ten ist ein Kauf­ver­trag zustan­de gekom­men, § 433 BGB. Dafür, dass der Kauf­ver­trag mit dem Zen­tral­re­gu­lie­rer zustan­de gekom­men wäre, bestehen kei­ne Anhalts­punk­te. Das unmit­tel­ba­re Zustan­de­kom­men eines Kauf­ver­tra­ges zwi­schen Lie­fe­rant und Abneh­mer ent­spricht auch der ein­hel­lig in Recht­spre­chung und Lite­ra­tur ver­tre­te­nen Auf­fas­sung1.

Die Zah­lung der Händ­le­rin an den Zen­tral­re­gu­lie­rer erfolg­te nicht mit schuld­be­frei­en­der Wir­kung gegen­über der Lie­fe­ran­tin, § 362 BGB.

Eine Zah­lung mit schuld­be­frei­en­der Wir­kung gemäß § 362 Abs. 1 BGB liegt nicht vor.

Bei der Ent­ge­gen­nah­me der Zah­lung han­del­te der Zen­tral­re­gu­lie­rer – was auch die Händ­le­rin nicht bezwei­felt – weder als Ver­tre­ter der Lie­fe­ran­tin noch als Zahl­stel­le (hier­zu Heeseler/​Rossel, a.a.O., S. 2365; OLG Stutt­gart, Urteil vom 11.12.2013 – 9 U 200/​13).

Aber auch eine Zah­lung mit schuld­be­frei­en­der Wir­kung gemäß §§ 362 Abs. 2 i.V.m. § 185 BGB ist nicht erfolgt. Weder aus Ziff. II Nr. 5 des Zen­tra­l­in­kas­so- und Delk­re­de­re-Ver­trags noch aus der geleb­ten Ver­trags­pra­xis ergibt sich eine Emp­fangs­er­mäch­ti­gung im Sin­ne der genann­ten Vor­schrif­ten.

Die Rege­lung des Zen­tra­l­in­kas­so- und Delk­re­de­re-Ver­trags stellt kei­ne Emp­fangs­er­mäch­ti­gung gem. § 362 Abs. 2 in Ver­bin­dung mit § 185 BGB dar. Zwar heißt es in Ziff. II Nr. 5 des Ver­tra­ges, dass „die Mit­glie­der daher schuld­be­frei­end nur noch an den Zen­tral­re­gu­lie­rer zah­len kön­nen”. Auch kann eine Ermäch­ti­gung im Sin­ne des § 185 BGB gegen­über dem Drit­ten abge­ge­ben wer­den.

Aus der genann­ten For­mu­lie­rung von Ziff. II Nr. 5 des Ver­tra­ges ist jedoch nicht zu ent­neh­men, dass die Lie­fe­ran­tin den Zen­tral­re­gu­lie­rer unab­hän­gig von der Zah­lung des Zen­tral­re­gu­lie­rers an die Lie­fe­ran­tin ermäch­ti­gen wür­de, schuld­be­frei­end Zah­lun­gen von Kun­den der Lie­fe­ran­tin ent­ge­gen­zu­neh­men. Dies wider­sprä­che einer inter­es­sen­ge­rech­ten Aus­le­gung des Ver­trags zwi­schen der Lie­fe­ran­tin und dem Zen­tral­re­gu­lie­rer, in dem die­se For­mu­lie­rung ent­hal­ten ist, §§ 133, 157 BGB.

Bei der genann­ten Rege­lung han­delt es sich um eine sol­che, die zwi­schen der Lie­fe­ran­tin und dem Zen­tral­re­gu­lie­rer getrof­fen wur­de. Der Händ­le­rin war sie, wie sie im Ter­min mit­teil­te, noch nicht ein­mal bekannt. Die Aus­le­gung der Rege­lung hat danach aus dem objek­ti­ven Emp­fän­ger­ho­ri­zont der Ver­trags­part­ner des Zen­tra­l­in­kas­so- und Delk­re­de­re-Ver­trags zu erfol­gen und dabei dem Gesamt­zu­sam­men­hang im Ver­trags­werk, dem Sinn und Zweck sowie der wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen­la­ge der Ver­trags­part­ner Rech­nung zu tra­gen, wie sie sich aus dem spe­zi­el­len Ver­trags­ver­hält­nis, aber auch im All­ge­mei­nen aus grund­le­gen­den Inter­es­sen­la­gen im Drei­ecks­ver­hält­nis mit Zen­tral­re­gu­lie­rern erge­ben.

Bei der Aus­le­gung von Ziff. II Nr. 5 Satz 1 des Ver­tra­ges ist danach zunächst zu berück­sich­ti­gen, dass er das Adverb „daher” ent­hält, das im Wege einer Schluss­fol­ge­rung einen Zusam­men­hang mit Ziff. II Nr. 4 des Ver­tra­ges her­stellt. Nach Ziff. II Nr. 4 des Ver­tra­ges gehen die For­de­run­gen der Lie­fe­ran­tin gegen das Mit­glied erst mit der Zah­lung an die Lie­fe­ran­tin auf den Zen­tral­re­gu­lie­rer über. Zwang­los lässt sich des­halb die Rege­lung von Ziff. II Nr. 5 Satz 1 des Ver­tra­ges schon dem Wort­laut nach so aus­le­gen, dass die Mit­glie­der schuld­be­frei­end daher erst nach Zah­lung des Kauf­prei­ses durch den Zen­tral­re­gu­lie­rer an die Lie­fe­ran­tin leis­ten kön­nen.

Die­se Aus­le­gung ent­spricht auch der objek­ti­ven wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen­la­ge der Ver­trags­par­tei­en. Durch die Leis­tung der Delk­re­de­re-Pro­vi­si­on (Ziff. III.2 des Ver­trags) bezahlt der Lie­fe­rant, wie auch die Händ­le­rin zutref­fend vor­trägt, für den Gewinn eines wei­te­ren Schuld­ners2. An der Erfül­lungs­wir­kung einer Zah­lung an den Zen­tral­re­gu­lie­rer schon vor Über­gang der For­de­rung auf den Lie­fe­ran­ten hat kei­ner der Ver­trags­par­tei­en ein Inter­es­se. Der Weg­fall des Käu­fers als Schuld­ner noch vor Befrie­di­gung des Lie­fe­ran­ten wider­sprä­che daher dem von bei­den Ver­trags­par­tei­en wirt­schaft­lich Gewoll­ten.

Es kommt hin­zu, dass bei einer ande­ren Aus­le­gung die ver­ein­bar­te Delk­re­de­re-Haf­tung des Zen­tral­re­gu­lie­rers teil­wei­se ins Lee­re lie­fe. Die­se Haf­tung ist nach Ziff. III Nr. 1 des Ver­tra­ges als Bürg­schaft aus­ge­stal­tet. Als akzes­so­ri­sches Siche­rungs­mit­tel wür­de die Bürg­schaft mit der Zah­lung an den Zen­tral­re­gu­lie­rer erlö­schen, wenn schon damit eine Erfül­lungs­wir­kung ver­bun­den wäre3.

Die­se Über­le­gun­gen ent­spre­chen der herr­schen­den Mei­nung in der Lite­ra­tur zur dop­pel­ten Inan­spruch­nah­me von Mit­glie­dern bei Insol­venz eines Zen­tral­re­gu­lie­rers4. Danach ist das Wesen und Sys­tem der Zen­tral­re­gu­lie­rung dadurch gekenn­zeich­net, dass der Zusam­men­schluss die Orga­ni­sa­ti­on von Bestel­lung, Abwick­lung und Zah­lungs­ver­kehr im Inter­es­se sei­ner Mit­glie­der zen­tra­li­siert. Die Ver­bän­de ste­hen als der För­de­rung des Erwerbs ihrer Mit­glie­der die­nen­de Orga­ni­sa­ti­on in deren Lager. Es ent­spricht daher grund­sätz­lich dem Wil­len aller Betei­lig­ten, wenn der Zen­tral­re­gu­lie­rer an die Lie­fe­ran­ten für ihre Mit­glie­der zahlt und nicht umge­kehrt ein von den Lie­fe­ran­ten zur Zah­lungs­ent­ge­gen­nah­me ermäch­tig­ter Drit­ter ist5. Die Abwei­chung von der übli­chen Erfül­lung ist so bedeu­tend, dass eine aus­drück­li­che Rege­lung von bei­den Sei­ten zu erwar­ten ist6. Die hier­bei anzu­le­gen­de Mess­lat­te ist hoch7.

Eine kon­klu­den­te Ermäch­ti­gung des Zen­tral­re­gu­lie­rers zur schuld­be­frei­en­den Ent­ge­gen­nah­me von Zah­lun­gen von Kun­den der Lie­fe­ran­tin für die­se ergibt sich ent­ge­gen der Ansicht der Händ­le­rin auch nicht aus der geleb­ten Ver­trags­pra­xis.

Aus der Tat­sa­che allein, dass Zah­lung und Abrech­nung jah­re­lang über den Zen­tral­re­gu­lie­rer erfolg­ten, konn­te die Händ­le­rin nicht ent­neh­men, dass die jewei­li­gen Rech­nun­gen mit Zah­lung an den Zen­tral­re­gu­lie­rer erfüllt wer­den. Soweit die Händ­le­rin mit dem Zen­tral­re­gu­lie­rer eine ver­trag­li­che Abre­de ein­ge­gan­gen sein soll­te, wonach Zah­lun­gen allein über die­sen zu erfol­gen hat­ten, wäre die­se ver­trag­li­che Bin­dung eine auto­no­me wirt­schaft­li­che Ent­schei­dung der Händ­le­rin gewe­sen, die auf die Fra­ge, ob eine Ermäch­ti­gung im genann­ten Sin­ne vor­liegt, kei­nen Ein­fluss hät­te.

Auch die Rech­nung der Lie­fe­ran­tin weist kei­ner­lei Hin­weis auf, dass aus­schließ­lich über den Zen­tral­re­gu­lie­rer zu zah­len wäre. Viel­mehr ist die­ser Rech­nung sogar eine Bank­ver­bin­dung der Lie­fe­ran­tin zu ent­neh­men, auf wel­che die Händ­le­rin nach der Gestal­tung der Rech­nung hät­te bezah­len kön­nen.

Schließ­lich weist das OLG Stutt­gart8 zutref­fend dar­auf hin, dass eine bestimm­te Ver­trags­pra­xis nur dann als kon­klu­den­tes Erklä­rungs­ver­hal­ten ange­se­hen wer­den kann, wenn sich aus den Umstän­den eine bestimm­te Erklä­rungs­be­deu­tung in inhalt­li­cher Hin­sicht ent­neh­men lässt. Die blo­ße Pra­xis, in orga­ni­sa­to­ri­scher Hin­sicht die Rech­nungs­ab­wick­lung über eine drit­te Stel­le vor­zu­neh­men, ent­hält aber für sich genom­men gera­de kei­nen ein­deu­ti­gen Erklä­rungs­wert. Sie ist viel­mehr ambi­va­lent und spricht weder für noch gegen eine sol­che Emp­fangs­er­mäch­ti­gung8.

Der Händ­le­rin ste­hen auch kei­ne Scha­dens­er­satz­an­sprü­che gegen die Lie­fe­ran­tin zu, mit denen sie gegen die Kauf­preis­for­de­rung der Lie­fe­ran­tin wirk­sam auf­rech­nen könn­te. Denn die Lie­fe­ran­tin war nicht ver­pflich­tet, die Händ­le­rin auf eine feh­len­de Til­gungs­wir­kung von Zah­lun­gen an den Zen­tral­re­gu­lie­rer hin­zu­wei­sen.

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs besteht zwar auch bei Ver­trags­ver­hand­lun­gen, bei denen die Par­tei­en ent­ge­gen­ge­setz­te Inter­es­sen ver­fol­gen, eine Pflicht, den ande­ren Teil über sol­che Umstän­de auf­zu­klä­ren, die den von ihm ver­folg­ten Ver­trags­zweck ver­ei­teln kön­nen und daher für sei­nen Ent­schluss von wesent­li­cher Bedeu­tung sind, sofern er die Mit­tei­lung nach der Ver­kehrs­auf­fas­sung erwar­ten durf­te9. Dabei darf aber jeder­mann grund­sätz­lich davon aus­ge­hen, dass sich sein künf­ti­ger Ver­trags­part­ner selbst über Art und Umfang sei­ner Ver­trags­pflich­ten im eige­nen Inter­es­se Klar­heit ver­schafft. Eine Auf­klä­rungs­pflicht besteht daher nur dann, wenn wegen beson­de­rer Umstän­de des Ein­zel­falls davon aus­ge­gan­gen wer­den muss, dass der künf­ti­ge Ver­trags­part­ner nicht hin­rei­chend unter­rich­tet ist und die Ver­hält­nis­se nicht durch­schaut10.

Vor­lie­gend bestehen kei­ne hin­rei­chen­den Anhalts­punk­te dafür, dass ein für die Lie­fe­ran­tin erkenn­ba­rer Wis­sens­vor­sprung bestan­den hät­te, der eine Auf­klä­rungs­pflicht begrün­den könn­te. Die Gefahr von Dop­pel­zah­lun­gen im Fal­le der Insol­venz des Zen­tral­re­gu­lie­rers ist ein bekann­tes Pro­blem, das für die Händ­le­rin als Kauf­mann in glei­cher Wei­se erkenn­bar war wie für die Lie­fe­ran­tin. Die Gefahr liegt auch nicht in der beson­de­ren Ver­trags­ge­stal­tung zwi­schen der Lie­fe­ran­tin und dem Zen­tral­re­gu­lie­rer begrün­det, son­dern ist grund­sätz­lich jedem Zen­tral­re­gu­lie­rungs­sys­tem imma­nent.

Soweit Heeseler/​Rossel6 hier­zu eine abwei­chen­de Auf­fas­sung ver­tre­ten, ist dem nicht bei­zu­tre­ten. Deren Erwä­gun­gen, dass der Ver­trags­lie­fe­rant als Gläu­bi­ger die Art der Erfül­lung bestimm­ten und ihm die Pro­ble­me der Dop­pel­zah­lung bekannt sei­en, da er sie durch sei­nen Ver­trag mit dem Zen­tral­re­gu­lie­rer ver­ur­sa­che, ist schon des­halb der Boden ent­zo­gen, weil eben die­se Pos­tu­la­te unzu­tref­fend sind. Der Ver­trags­lie­fe­rant bestimmt nicht die Art der Erfül­lung, son­dern die geschul­de­te Art der Erfül­lung ergibt sich aus dem Gesetz und aus den ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen, die der Käu­fer mit sei­nem Ver­käu­fer trifft. Die Ent­schei­dung des Käu­fers, dem Abwick­lungs­sys­tem des Zen­tral­re­gu­lie­rers als Anschluss­haus bei­zu­tre­ten, ist – wie schon aus­ge­führt – eine im Rah­men der Pri­vat­au­to­no­mie getrof­fe­ne Ent­schei­dung des Käu­fers, zu der ihn der Ver­käu­fer in kei­ner Wei­se bestim­men kann. Dem­entspre­chend ver­ur­sacht der Ver­käu­fer die Gefahr der Dop­pel­zah­lung auch nicht durch sei­ne ver­trag­li­che Gestal­tung mit dem Zen­tral­re­gu­lie­rer, son­dern die Gefahr ent­steht allein durch die wirt­schaft­li­che Ent­schei­dung des Käu­fers, an die­sem Sys­tem mit sei­nen Vor- und Nach­tei­len teil­zu­neh­men.

Land­ge­richt Karls­ru­he, Urteil vom 14. Febru­ar 2014 – 14 O 75/​13 KfH III

  1. vgl. hier­zu OLG Düs­sel­dorf, Urt. vom 15.06.2004 – I-23 U 3/​04; Heeseler/​Rossel, Zen­tral­re­gu­lie­rung in der Insol­venz, WM 2003, 2360 ff.; Rai­mond Emde, Rechts­pro­ble­me beim Kauf unter Betei­li­gung von Ein­kaufs­ver­bän­den, ZIP 2005, 1579, 1584, m.w.N.; Krüger/​Achsnick, Zen­tral­re­gu­lie­rung und die Lösung der Dop­pel­zah­lungs­pro­ble­ma­tik, NZI 2007, 687
  2. Rai­mond Emde, Rechts­pro­ble­me beim Kauf unter Betei­li­gung von Ein­kaufs­ver­bän­den, ZIP 2005, 1579, 1587, re. Sp.
  3. so auch OLG Stutt­gart, a.a.O.
  4. Rai­mond Emde, a.a.O.; ders., Zum Ver­ständ­nis des § 362 BGB im Fal­le der Zen­tral­re­gu­lie­rung durch Ein­kaufs­ge­nos­sen­schaf­ten, ZfgG 49, 176; Heeseler/​Rossel, a.a.O., S. 2367 f.; Krüger/​Achsnick, a.a.O., S. 689; Kut­scher-Puis in: Martinek/​Semler/​Habermeier/​Flohr, Hand­buch des Ver­triebs­rechts, 3. Aufl., § 35, Rn. 68, m.w.N.
  5. Emde, a.a.O., S. 1587
  6. Heeseler/​Rossel, a.a.O., S. 2368
  7. Krüger/​Achsnick, a.a.O.
  8. OLG Stutt­gart, a.a.O.
  9. BGH NJW 2001, 2021, Tz. 8 f.; NJW 1979, 2243
  10. BGH NJW 2001 a.a.O.; NJW 1997, 3230, 3231; OLG Stutt­gart, a.a.O.