Kei­ne Zwangs­ver­wal­tungs fürs Eigen­heim

Die Zwangs­ver­wal­tung eines mit einem Ein­fa­mi­li­en­haus bebau­ten Grund­stücks ist unzu­läs­sig, wenn sie nur dazu dient, dem im Haus woh­nen­den Schuld­ner den Bezug von Sozi­al­leis­tun­gen zu ermög­li­chen, damit er an den Zwangs­ver­wal­ter ein Ent­gelt für die Nut­zung der Räu­me ent­rich­ten kann, die ihm nicht nach § 149 Abs. 1 ZVG zu belas­sen sind.

Kei­ne Zwangs­ver­wal­tungs fürs Eigen­heim

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 20. Novem­ber 2008 – V ZB 31/​08