Pro­zess­auf­rech­nung – und der Bestimmt­heits­grund­satz

Auch für die Pro­zess­auf­rech­nung gilt der Bestimmt­heits­grund­satz des § 253 Abs. 2 ZPO 1.

Pro­zess­auf­rech­nung – und der Bestimmt­heits­grund­satz

Die­ser ist regel­mä­ßig gewahrt, wenn der Beklag­te die Auf­rech­nungs­rei­hen­fol­ge von Haupt- und Gegen­for­de­run­gen voll­stän­dig auf­führt.

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 8. Mai 2018 – XI ZR 538/​17

  1. vgl. nur BGH, Urteil vom 07.11.2001 – VIII ZR 263/​00, BGHZ 149, 120, 124[]