Scha­dens­er­satz des Gebäu­de­ver­si­che­rers in der Zwangs­ver­stei­ge­rung

Anders als der Erfül­lungs­an­spruch auf die Ver­si­che­rungs­leis­tung fällt ein an sei­ne Stel­le tre­ten­der Scha­dens­er­satz­an­spruch gegen den Gebäu­de­ver­si­che­rer wegen eines Bran­des aus Ver­schul­den bei Ver­trags­schluss nicht unter die Hypo­the­ken­haf­tung; er geht daher auch nicht gemäß §§ 90 Abs. 2, 55 Abs. 1, 20 Abs. 2 ZVG auf den Erste­her in der Zwangs­ver­stei­ge­rung über.

Scha­dens­er­satz des Gebäu­de­ver­si­che­rers in der Zwangs­ver­stei­ge­rung

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 9. Novem­ber 2005 – IV ZR 224/​03