Siche­rungs­hal­ber abge­tre­te­ne For­de­run­gen in der Insol­venz

Das Ein­zie­hungs­recht des Insol­venz­ver­wal­ters bei siche­rungs­hal­ber abge­tre­te­nen For­de­run­gen kann, wie der Bun­des­ge­richts­hof in einem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Beschluss fest­ge­stellt hat, durch Ver­ein­ba­rung von Siche­rungs­gläu­bi­ger und Dritt­schuld­ner nicht aus­ge­schal­tet wer­den und umfasst auch die Berück­sich­ti­gung auf­re­chen­ba­rer Gegen­for­de­run­gen.

Siche­rungs­hal­ber abge­tre­te­ne For­de­run­gen in der Insol­venz

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 24. März 2009 – IX ZR 112/​08