Unvoll­stän­di­ge Schuld­ner­an­ga­ben und die Ver­fah­rens­kos­ten­stun­dung

Auch unvoll­stän­di­ge Anga­ben des Schuld­ners, die ein fal­sches Gesamt­bild ver­mit­teln, kön­nen zur Auf­he­bung der Ver­fah­rens­kos­ten­stun­dung füh­ren. Eine Auf­he­bung der Ver­fah­rens­kos­ten­stun­dung wegen feh­ler­haf­ter oder unvoll­stän­di­ger Anga­ben setzt vor­aus, dass die­se für die Stun­dungs­be­wil­li­gung ursäch­lich waren.

Unvoll­stän­di­ge Schuld­ner­an­ga­ben und die Ver­fah­rens­kos­ten­stun­dung

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 8. Janu­ar 2009 – IX ZB 167/​08