Die Pro­zess­füh­rungs­be­fug­nis des Zwangs­ver­wal­ters – nach Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung

Wird die Zwangs­ver­wal­tung nach Rück­nah­me des Antrags auf Zwangs­ver­wal­tung auf­ge­ho­ben, bleibt der Zwangs­ver­wal­ter in einem lau­fen­den Pas­siv­pro­zess pro­zess­füh­rungs­be­fugt.

Die Pro­zess­füh­rungs­be­fug­nis des Zwangs­ver­wal­ters – nach Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung

Mit der Anord­nung der Zwangs­ver­wal­tung wird dem Voll­stre­ckungs­schuld­ner die Ver­wal­tung und Benut­zung des ihm gehö­ren­den Grund­stücks ent­zo­gen (§ 148 Abs. 2 ZVG). Die Befug­nis hier­zu geht auf den vom Voll­stre­ckungs­ge­richt bestell­ten Zwangs­ver­wal­ter über (§ 152 Abs. 1 ZVG). Die­ser ist ein Organ der Rechts­pfle­ge. Die ihm gericht­lich über­tra­ge­nen Befug­nis­se übt er auf­grund eige­nen Rechts aus [1]. Aktiv- und Pas­siv­pro­zes­se, wel­che das von ihm ver­wal­te­te Ver­mö­gen betref­fen, führt er als Par­tei kraft Amtes in eige­nem Namen. Er ist Pro­zess­stand­schaf­ter, Titel­gläu­bi­ger und Klau­sel­be­rech­tig­ter [2].

Die aus § 152 Abs. 1 Halb­satz 2 ZVG abge­lei­te­te akti­ve und pas­si­ve Pro­zess­füh­rungs­be­fug­nis des Zwangs­ver­wal­ters ent­fällt grund­sätz­lich mit der Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung, wenn der Auf­he­bungs­be­schluss kei­nen ent­spre­chen­den Vor­be­halt ent­hält [3]. Von die­sem Grund­satz gibt es jedoch Aus­nah­men. Soweit Ansprü­che aus der Zeit vor der Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung betrof­fen sind, kann die Pro­zess­füh­rungs­be­fug­nis des Zwangs­ver­wal­ters über den Zeit­punkt der Auf­he­bung hin­aus andau­ern [4]. Nach Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung etwa ver­blei­ben­de Befug­nis­se des Ver­wal­ters fol­gen dar­aus, dass die­ser sei­ne Tätig­keit ord­nungs­ge­mäß abzu­schlie­ßen hat [5]. Zu unter­schei­den ist, ob die Zwangs­ver­wal­tung vor Beginn oder wäh­rend des in Fra­ge ste­hen­den Rechts­streits auf­ge­ho­ben wird, ob die Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung auf dem Zuschlag in der Zwangs­ver­stei­ge­rung oder auf der Rück­nah­me des Antrags auf Zwangs­ver­wal­tung beruht und ob der Zwangs­ver­wal­ter Klä­ger oder Beklag­ter des Rechts­streits ist.

Die Befug­nis des Zwangs­ver­wal­ters, einen Aktiv­pro­zess zu füh­ren, endet jeden­falls dann mit Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung, wenn die Auf­he­bung Fol­ge der Rück­nah­me des Antrags auf Zwangs­ver­wal­tung ist [6]. Das gilt nicht nur für nach der Auf­he­bung neu begon­ne­ne Pro­zes­se, son­dern auch für anhän­gi­ge Pro­zes­se [7]. Wur­de die Zwangs­ver­wal­tung dage­gen auf­ge­ho­ben, weil das beschlag­nahm­te Grund­stück zwangs­ver­stei­gert wor­den war, bleibt der Zwangs­ver­wal­ter berech­tigt, anhän­gi­ge Pro­zes­se zu Ende zu füh­ren [8]. Nach einer Ent­schei­dung des XII. Zivil­se­nats des Bun­des­ge­richts­hofs soll der Zwangs­ver­wal­ter in einem sol­chen Fall trotz feh­len­der Beschlag­nah­me der betref­fen­den For­de­run­gen sogar berech­tigt sein, neu zu kla­gen [9].

Nach der Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung kann der Zwangs­ver­wal­ter nicht mehr als sol­cher ver­klagt wer­den [10]. Ob bei einer Antrags­rück­nah­me im lau­fen­den Pas­siv­pro­zess ande­res gilt, ob die Pro­zess­füh­rungs­be­fug­nis des Zwangs­ver­wal­ters dann also fort­be­steht, wird in Recht­spre­chung und Lite­ra­tur unter­schied­lich beur­teilt.

Das Bun­des­ar­beits­ge­richt hat die Kla­ge eines Arbeit­neh­mers gegen den Zwangs­ver­wal­ter auf Fest­stel­lung des Fort­be­stehens eines Arbeits­ver­hält­nis­ses für zuläs­sig gehal­ten, auch nach­dem die Zwangs­ver­wal­tung auf­ge­ho­ben wor­den war. Mit der Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung sei­en die Auf­ga­ben des Zwangs­ver­wal­ters nicht erle­digt. Die­ser blei­be viel­mehr zur Abwick­lung der Zwangs­ver­wal­tung ver­pflich­tet [11]. Die Lösung des Bun­des­ar­beits­ge­richts beruht nicht allein auf der Annah­me eines Betriebs­über­gangs gemäß § 613a BGB mit der Fol­ge, dass der Zwangs­ver­wal­ter unab­hän­gig vom Fort­be­stand der Zwangs­ver­wal­tung Arbeit­ge­ber wur­de und blieb. Das Bun­des­ar­beits­ge­richt hat das recht­li­che Inter­es­se des kla­gen­den Arbeit­neh­mers aus der nach Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung fort­be­stehen­den Abwick­lungs­be­fug­nis her­ge­lei­tet und die Erwar­tung aus­ge­spro­chen, die Ansprü­che des Klä­gers wür­den aus der Zwangs­ver­wal­tungs­mas­se erfüllt wer­den [12]. Das Kam­mer­ge­richt hat dem­ge­gen­über gemeint, nach einer Antrags­rück­nah­me müs­se nicht nur die akti­ve, son­dern auch die pas­si­ve Pro­zess­füh­rungs­be­fug­nis des Zwangs­ver­wal­ters ent­fal­len [13].

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te über die Fra­ge der Pro­zess­füh­rungs­be­fug­nis des Zwangs­ver­wal­ters auf Beklag­ten­sei­te bis­her nicht zu ent­schei­den. In dem bereits zitier­ten Urteil vom 08.05.2003 [14] hat der Bun­des­ge­richts­hof – ohne dass es dar­auf ankam – eine Fort­dau­er der Beklag­ten­stel­lung des Zwangs­ver­wal­ters für nahe­lie­gend gehal­ten, weil der gegen den Zwangs­ver­wal­ter kla­gen­den Par­tei nicht durch Betrei­ben des antrag­stel­len­den Gläu­bi­gers der Pro­zess­geg­ner ent­zo­gen wer­den kön­ne. Zuletzt hat der V. Zivil­se­nat die genann­te Fra­ge als noch nicht abschlie­ßend geklärt bezeich­net [15]. Ist für oder gegen den Zwangs­ver­wal­ter ein Urteil ergan­gen oder besteht für oder gegen ihn ein ande­rer voll­streck­ba­rer Titel, der eine Kos­ten­grund­ent­schei­dung ent­hält, ist der Zwangs­ver­wal­ter im nach­fol­gen­den Kos­ten­fest­set­zungs­ver­fah­ren ohne wei­te­res aktiv oder pas­siv pro­zess­füh­rungs­be­fugt, und zwar auch dann, wenn die Zwangs­ver­wal­tung vor Ein­lei­tung des Rechts­streits, wäh­rend des lau­fen­den Pro­zes­ses oder nach Abschluss des Erkennt­nis­ver­fah­rens auf­ge­ho­ben wor­den ist [16].

Wird die Zwangs­ver­wal­tung nach Rück­nah­me des Antrags auf Zwangs­ver­wal­tung auf­ge­ho­ben, bleibt der Zwangs­ver­wal­ter in einem lau­fen­den Pas­siv­pro­zess pro­zess­füh­rungs­be­fugt.

Die ohne Ein­schrän­kun­gen erklär­te Antrags­rück­nah­me hat gemäß § 161 Abs. 4, § 29 ZVG zwar zwin­gend die Auf­he­bung des Zwangs­ver­wal­tungs­ver­fah­rens zur Fol­ge. Mit Zustel­lung des die Zwangs­ver­wal­tung auf­he­ben­den Beschlus­ses endet die Beschlag­nah­me. Zugleich enden – von unauf­schieb­ba­ren und der not­wen­di­gen Abwick­lung der Ver­wal­tung die­nen­den Maß­nah­men abge­se­hen – die dem Zwangs­ver­wal­ter kraft sei­nes Amtes zuste­hen­den hoheit­li­chen Befug­nis­se. Der Zwangs­ver­wal­ter darf die Mas­se nur noch abwi­ckeln. Öffent­li­che Las­ten und Zah­lun­gen an Berech­tig­te eines Tei­lungs­plans sind nicht mehr zu leis­ten. Ande­res gilt nur dann, wenn das Gericht den Ver­wal­ter gemäß § 12 Abs. 2 Satz 1 ZwV­wV zur Vor­nah­me wei­te­rer Hand­lun­gen beson­ders ermäch­tigt hat [17].

Die Über­le­gun­gen, wel­che den V. Zivil­se­nat bewo­gen haben, eine Pro­zess­füh­rungs­be­fug­nis des Zwangs­ver­wal­ters in einem Kos­ten­fest­set­zungs­ver­fah­ren anzu­er­ken­nen, wel­ches einer zu sei­nen Guns­ten oder Las­ten ergan­ge­nen Kos­ten­grund­ent­schei­dung nach­folgt, gel­ten für den Fort­be­stand der Pro­zess­füh­rungs­be­fug­nis in einem lau­fen­den Pas­siv­pro­zess jedoch in ähn­li­cher Wei­se. Auch nach der Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung bleibt der Zwangs­ver­wal­ter berech­tigt und ver­pflich­tet, sei­ne Geschäf­te ord­nungs­ge­mäß zu Ende zu füh­ren und die dazu die­nen­den Maß­nah­men vor­zu­neh­men. Ins­be­son­de­re muss er ein­ge­lei­te­te Ver­wal­tungs­maß­nah­men abwi­ckeln und die von ihm begrün­de­ten Ver­bind­lich­kei­ten aus dem vor­han­de­nen Kas­sen­be­stand beglei­chen [18]. Letz­te­res folgt auch aus der Vor­schrift des § 12 Abs. 3 ZwV­wV, nach wel­cher der Ver­wal­ter unab­hän­gig von der Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung berech­tigt bleibt, von ihm begrün­de­te Ver­bind­lich­kei­ten aus der vor­han­de­nen Liqui­di­tät zu beglei­chen und bis zum Ein­tritt der Fäl­lig­keit Rück­la­gen zu bil­den. Gemäß § 12 Abs. 3 Satz 3 ZwV­wV gilt die­se Befug­nis aus­drück­lich auch für den Fall der Antrags­rück­nah­me.

Ein bereits lau­fen­der Pas­siv­pro­zess gegen den Zwangs­ver­wal­ter dient im Ergeb­nis der Klä­rung der Fra­ge, ob die streit­be­fan­ge­ne, bis zur Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung der Ver­wal­tung des Zwangs­ver­wal­ters unter­lie­gen­de Ver­bind­lich­keit bestand und aus der Mas­se – nicht aus dem Pri­vat­ver­mö­gen des Zwangs­ver­wal­ters – begli­chen wer­den muss. Im vor­lie­gen­den Fall hat der beklag­te Zwangs­ver­wal­ter Mie­ten ein­ge­zo­gen, obwohl der Klä­ger – was bis­her nicht geklärt wor­den ist – zur Min­de­rung der Mie­ten berech­tig gewe­sen sein könn­te. Die Zwangs­ver­wal­tungs­mas­se setzt sich, wenn die Rechts­an­sicht des Klä­gers zutrifft, unter ande­rem aus Beträ­gen zusam­men, wel­che ohne Rechts­grund erlangt und von Rechts wegen zurück­zu­ge­ben sind. Bei den streit­ge­gen­ständ­li­chen Berei­che­rungs- und Her­aus­ga­be­an­sprü­chen han­del­te es sich dann um Ver­bind­lich­kei­ten, wel­che der beklag­te Zwangs­ver­wal­ter durch die kla­ge­wei­se Durch­set­zung der über­höh­ten Mie­ten und die Ent­ge­gen­nah­me der Kau­ti­on begrün­det hat und die aus der vor­han­de­nen Liqui­di­tät zurück­zu­zah­len sind. Die Berech­ti­gung der Ansprü­che des Klä­gers muss des­halb im Ver­hält­nis zum beklag­ten Zwangs­ver­wal­ter geklärt wer­den. Ob dies auch dann gilt, wenn der frag­li­che Anspruch im Zeit­punkt der Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung noch nicht ein­ge­klagt wor­den war, bedarf hier kei­ner Ent­schei­dung.

Die Ent­schei­dung dar­über, ob eine For­de­rung noch gegen den Zwangs­ver­wal­ter titu­liert und durch­ge­setzt wer­den kann, darf über­dies nicht dem die Zwangs­ver­wal­tung betrei­ben­den Gläu­bi­ger über­las­sen blei­ben, der von einer mög­lichst hohen Zwangs­ver­wal­tungs­mas­se pro­fi­tiert [19]. Nach der Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung hat der Zwangs­ver­wal­ter – wenn kei­ne wei­te­ren Auf­ga­ben mehr zu erle­di­gen sind – gemäß § 154 Satz 2 ZVG Rech­nung zu legen. Die gezo­ge­nen Nut­zun­gen abzüg­lich der Aus­ga­ben der Ver­wal­tung ein­schließ­lich der Ver­gü­tung nebst Aus­la­gen des Zwangs­ver­wal­ters gebüh­ren bis zu sei­ner voll­stän­di­gen Befrie­di­gung dem Gläu­bi­ger. Es kann daher im Inter­es­se des Gläu­bi­gers lie­gen, dass die For­de­run­gen, die Gegen­stand des Pas­siv­pro­zes­ses sind, nicht mehr vom Ver­wal­ter erfüllt wer­den müs­sen. Dadurch wür­de sich näm­lich der ihm zukom­men­de Ertrag erhö­hen. Der For­de­rungs­gläu­bi­ger, der – anders als im Fall des Aktiv­pro­zes­ses der Voll­stre­ckungs­gläu­bi­ger ((vgl. BGH, Urteil vom 08.05.2003 – IX ZR 385/​00, BGHZ 155, 38, 44 f – die Fort­dau­er des Ver­fah­rens nicht beein­flus­sen kann, könn­te sich nur noch an den Eigen­tü­mer und Voll­stre­ckungs­schuld­ner hal­ten. Die Fort­dau­er der Pro­zess­füh­rungs­be­fug­nis des Zwangs­ver­wal­ters in lau­fen­den Pas­siv­pro­zes­sen schützt den For­de­rungs­gläu­bi­ger eben­so wie den Voll­stre­ckungs­schuld­ner, dem ein Übererlös gebüh­ren wür­de, und beugt einer unge­recht­fer­tig­ten Berei­che­rung des Voll­stre­ckungs­gläu­bi­gers vor.

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 9. Juli 2020 – IX ZR 304/​19

  1. BGH, Urteil vom 19.10.2017 – IX ZR 289/​14, BGHZ 216, 260 Rn.19[]
  2. BGH, Urteil vom 19.10.2017, aaO Rn. 22[]
  3. BGH, Urteil vom 24.09.2009 – IX ZR 149/​08, WM 2009, 2134 Rn. 11; Beschluss vom 27.06.2019 – V ZB 27/​18, WM 2019, 1884 Rn. 8 mwN; Schmidt-Räntsch, ZfIR 2010, 745, 750[]
  4. BGH, Urteil vom 19.05.2009 – IX ZR 89/​08, NZI 2009, 572 Rn. 7 mwN[]
  5. BGH, Urteil vom 19.05.2009, aaO Rn. 8; vgl. auch BGH, Beschluss vom 27.06.2019 – V ZB 27/​18, WM 2019, 1884 Rn. 10[]
  6. BGH, Urteil vom 08.05.2003 – IX ZR 385/​00, BGHZ 155, 38[]
  7. BGH, Urteil vom 08.05.2003, aaO, S. 43 ff[]
  8. BGH, Urteil vom 08.05.2003 – IX ZR 385/​00, aaO S. 41 f mwN; vom 19.05.2009 – IX ZR 89/​08, NZI 2009, 572 Rn. 7; vom 12.10.2011 – IV ZR 199/​10, BGHZ 191, 159 Rn. 16; Sie­vers in Kind­l/­Mel­ler-Han­nich/­Wolf, Gesam­tes Recht der Zwangs­voll­stre­ckung, 3. Aufl., § 161 ZVG, Rn. 11[]
  9. BGH, Urteil vom 11.08.2010 – XII ZR 181/​08, BGHZ 187, 10; vgl. dazu Schmidt-Räntsch, ZfIR 2010, 745, 750 f; Gan­ter, ZfIR 2011, 229[]
  10. BGH, Urteil vom 25.05.2005 – VIII ZR 301/​03, MDR 2005, 1306 f; vom 19.10.2017 – IX ZR 289/​14, BGHZ 216, 260 Rn. 28 mwN; Böttcher/​Kel­ler, ZVG, 6. Aufl., § 152 Rn. 60 b; Depré, ZVG, 2. Aufl., § 152 Rn. 49[]
  11. BAG, NJW 1980, 2148[]
  12. BAG, aaO[]
  13. KG, NJW-RR 2004, 1457; eben­so OLG Bran­den­burg, Urteil vom 15.01.2013 – 3 U 35/​11 77; Böttcher/​Keller, ZVG, 6. Aufl., § 161 Rn. 36; wohl auch Haarmeyer/​Hintzen, Zwangs­ver­wal­tung, 6. Aufl., § 161 Rn. 14, 16 aE; Stö­ber, ZVG-Hand­buch, 9. Aufl., Rn. 672[]
  14. IX ZR 385/​00, BGHZ 155, 38, 46[]
  15. Beschluss vom 27.06.2019 – V ZB 27/​18, WM 2019, 1884 Rn. 8[]
  16. BGH, Beschluss vom 27.06.2019, aaO Rn. 9[]
  17. BGH, Urteil vom 19.10.2017 – IX ZR 289/​14, BGHZ 216, 260 Rn. 27[]
  18. BGH, Beschluss vom 27.06.2019 – V ZB 27/​18, WM 2019, 1884 Rn. 10[]
  19. vgl. BGH, Urteil vom 08.05.2003 – IX ZR 385/​00, BGHZ 155, 38, 46[]