Pro­zess­kos­ten­hil­fe – und die nicht mit­ge­teil­te Adress­än­de­rung

Die Bewil­li­gung von Pro­zess­kos­ten­hil­fe kann gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 ZPO wie­der auf­ge­ho­ben wer­den, wenn die Par­tei es unter­lässt, Adress­än­de­rung und Ein­kom­mens­ver­bes­se­rung mit­zu­tei­len. Nach § 124 Abs. 1 Nr. 4 ZPO soll das Gericht die Bewil­li­gung der Pro­zess­kos­ten­hil­fe auf­he­ben, wenn die Par­tei ent­ge­gen § 120a Absatz 2 Satz 1 bis 3 ZPO dem Gericht wesent­li­che

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Pro­zess­kos­ten­hil­fe – und die Ver­bes­se­rung der Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se

Eine Auf­he­bung der Bewil­li­gung von Pro­zess­kos­ten­hil­fe gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 Alt. 1 ZPO hat regel­mä­ßig dann zu erfol­gen, wenn die Par­tei ent­ge­gen § 120 a Abs. 2 Satz 1 bis 3 ZPO dem Gericht wesent­li­che Ver­bes­se­run­gen ihrer Ein­­kom­­mens- und Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se aus gro­ber Nach­läs­sig­keit nicht unver­züg­lich mit­ge­teilt hat. Eine Ver­bes­se­rung der Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se ist wesent­lich, wenn

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