Supermarkt

Rabatt­be­rech­ti­gung beim Ein­kauf im Super­markt – und der Umsatz­steu­er­satz

Die ent­gelt­li­che Ein­räu­mung des Rechts zum betrags­mä­ßig nicht begrenz­ten ver­bil­lig­ten Waren­be­zug in Form einer "Mit­glied­schaft" stellt eine selb­stän­di­ge steu­er­ba­re Leis­tung und nicht eine Neben­leis­tung oder einen Zwi­schen­schritt zum Waren­kauf dar. Die Ein­räu­mung die­ser Rabatt­be­rech­ti­gung unter­liegt voll­um­fäng­lich dem Regel­steu­er­satz nach § 12 Abs. 1 UStG, wenn die Waren des Waren­sor­ti­ments sowohl dem

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Generator

Ener­gie­steu­er­erstat­tun­gen – und der Anspruch auf Ver­zin­sung nach Uni­ons­recht

Sieht eine Richt­li­nie eine obli­ga­to­ri­sche Steu­er­be­frei­ung vor, die der Mit­glied­staat nicht recht­zei­tig in natio­na­les Recht umge­setzt hat, und kann sich der Steu­er­pflich­ti­ge des­halb unmit­tel­bar auf die ent­spre­chen­de Richt­li­ni­en­be­stim­mung beru­fen, ste­hen ihm nach den uni­ons­recht­li­chen Grund­sät­zen Zin­sen auf den Ent­las­tungs­be­trag zu, wenn der Mit­glied­staat anfäng­lich des­sen Aus­zah­lung ver­wei­gert. Der Behör­de steht

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Grundstücksbewertung - und der Ansatz der üblichen Miete als Rohertrag

Grund­stücks­be­wer­tung – und der Ansatz der übli­chen Mie­te als Roh­ertrag

Der für die Bewer­tung im Ertrags­wert­ver­fah­ren maß­geb­li­che Roh­ertrag eines bebau­ten Grund­stücks ist grund­sätz­lich das Ent­gelt, das für die Benut­zung nach den ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen als Mie­te zu zah­len ist. Eine ver­trag­lich ver­ein­bar­te Mie­te kann nicht mehr als üblich ange­se­hen wer­den, wenn sie mehr als 20 % nied­ri­ger ist als der unters­te Wert

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Die Wertpapiere im Nachlass

Die Wert­pa­pie­re im Nach­lass

Bör­sen­gän­gi­ge Wert­pa­pie­re sind mit ihrem Kurs­wert am Todes­tag des Erb­las­sers zu erfas­sen. Gegen­stand der Bewer­tung sind die Wert­pa­pie­re und nicht ein Anspruch gegen die Bank auf Her­aus­ga­be der Wert­pa­pie­re. Der erb­schaft­steu­er­recht­li­chen Bewer­tung nach § 12 ErbStG unter­liegt der Ver­mö­gens­an­fall des Erwer­bers i.S. des § 10 Abs. 1 Satz 2 ErbStG. Der Erb­las­ser

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Vergeblich aufgewandte Rechtsverfolgungskosten - als Nachlassverbindlichkeit

Ver­geb­lich auf­ge­wand­te Rechts­ver­fol­gungs­kos­ten – als Nach­lass­ver­bind­lich­keit

Kos­ten eines Zivil­pro­zes­ses, in dem ein Erbe ver­meint­li­che zum Nach­lass gehö­ren­de Ansprü­che des Erb­las­sers gel­tend gemacht hat, sind als Nach­lass­re­ge­lungs­kos­ten gemäß § 10 Abs. 5 Nr. 3 Satz 1 ErbStG abzugs­fä­hig. § 10 Abs. 6 Satz 1 ErbStG steht dem Abzug nicht ent­ge­gen. Gemäß § 10 Abs. 5 Nr. 3 Satz 1 ErbStG sind, soweit sich nicht aus

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Abspaltungen im Konzern - und die Grunderwerbsteuer

Abspal­tun­gen im Kon­zern – und die Grund­er­werb­steu­er

§ 6a GrEStG gilt für alle Rechts­trä­ger im Sin­ne des Grund­er­werb­steu­er­ge­set­zes, die wirt­schaft­lich tätig sind. Die Vor­schrift erfasst auch den Fall, dass eine abhän­gi­ge Gesell­schaft durch Abspal­tung aus einer ande­ren abhän­gi­gen Gesell­schaft neu ent­steht. Die in § 6a Satz 4 GrEStG genann­ten Fris­ten müs­sen nur inso­weit ein­ge­hal­ten wer­den, als sie auf­grund

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Kleinunternehmer aus dem Ausland

Klein­un­ter­neh­mer aus dem Aus­land

Die Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung ist auf sol­che Unter­neh­mer beschränkt, die im Mit­glied­staat der Leis­tungs­er­brin­gung ansäs­sig sind. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te eine in Ita­li­en leben­de ita­lie­ni­sche Staats­an­ge­hö­ri­ge geklagt, der an einer Woh­nung im Inland, die ihrem Vater gehör­te, ein Nieß­brauchs­recht und damit ein ding­li­ches Nut­zungs­recht nach §§ 1030 ff.

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Anwachsung von Gesellschaftsanteilen an einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft

Anwach­sung von Gesell­schafts­an­tei­len an einer ver­mö­gens­ver­wal­ten­den Per­so­nen­ge­sell­schaft

Schei­det ein Gesell­schaf­ter aus einer ver­mö­gens­ver­wal­ten­den Per­so­nen­ge­sell­schaft gegen Zah­lung einer Abfin­dung aus und wächst sein Anteil den ver­blei­ben­den Gesell­schaf­tern nach § 738 Abs. 1 BGB an, wird die­ser Anwach­sungs­er­werb durch die ver­blei­ben­den Gesell­schaf­ter jeweils ein­zeln und nicht in der Ein­heit der Gesell­schaft ver­wirk­licht. So auch in dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen

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Die Grundstücksveräußerung durch eine vermögensverwaltenden Personengesellschaft

Die Grund­stücks­ver­äu­ße­rung durch eine ver­mö­gens­ver­wal­ten­den Per­so­nen­ge­sell­schaft

Ein­künf­te, an denen i.S. von § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO Meh­re­re betei­ligt sind, lie­gen ‑unter wei­te­ren Vor­­aus­­se­t­­zun­­­gen- nur dann vor, wenn meh­re­re Per­so­nen "gemein­sam" den Tat­be­stand der Ein­kunfts­er­zie­lung ver­wirk­li­chen. Gesell­schaf­ter einer ver­mö­gens­ver­wal­ten­den Per­so­nen­ge­sell­schaft erfül­len den Tat­be­stand des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG nur dann "gemein­sam", wenn die

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Erbschaftsteuer - und die Pflegekosten für die Grabstätte Dritter als Nachlassverbindlichkeiten

Erb­schaft­steu­er – und die Pfle­ge­kos­ten für die Grab­stät­te Drit­ter als Nach­lass­ver­bind­lich­kei­ten

Auf­wen­dun­gen für die Pfle­ge einer Wahl­grab­stät­te, in der nicht der Erb­las­ser, son­dern drit­te Per­so­nen bestat­tet sind, sind als Nach­lass­ver­bind­lich­kei­ten abzugs­fä­hig, wenn sich bereits der Erb­las­ser für die Dau­er des Nut­zungs­rechts zur Pfle­ge ver­pflich­tet hat­te und die­se Pflicht auf den Erben über­ge­gan­gen ist. Abzugs­fä­hig sind die am Bestat­tungs­ort übli­chen Grab­pfle­ge­kos­ten für

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Aufgabe des Anteils an einer Mitunternehmerschaft durch einen Fiskalerben

Auf­ga­be des Anteils an einer Mit­un­ter­neh­mer­schaft durch einen Fis­kal­er­ben

Zum Gewer­be­er­trag einer Per­so­nen­ge­sell­schaft gehört nach § 7 Satz 2 Nr. 2 GewStG auch der Gewinn eines Fis­kal­er­ben aus der Auf­ga­be des von einer ver­stor­be­nen natür­li­chen Per­son ererb­ten Mit­un­ter­neh­mer­an­teils. Der durch den Weg­fall eines nega­ti­ven Kapi­tal­kon­tos, das der ohne Abfin­dung aus­schei­den­de Kom­man­di­tist nicht aus­glei­chen muss, ent­ste­hen­de Auf­ga­be­ge­winn wird durch gleich hohe Ver­lus­te der

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Grunderwerbsteuerbefreiung bei der Fusion mit der Tochtergesellschaft

Grund­er­werb­steu­er­be­frei­ung bei der Fusi­on mit der Toch­ter­ge­sell­schaft

§ 6a GrEStG gilt für alle Rechts­trä­ger i.S. des GrEStG, die wirt­schaft­lich tätig sind. Die Vor­schrift erfasst auch den Fall, dass eine abhän­gi­ge Gesell­schaft auf ein herr­schen­des Unter­neh­men ver­schmol­zen wird. Die in § 6a Satz 4 GrEStG genann­ten Fris­ten müs­sen nur inso­weit ein­ge­hal­ten wer­den, als sie auf­grund eines begüns­tig­ten Umwand­lungs­vor­gangs auch

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Wegfall der Unternehmensidentität - und der abgekürzte gewerbesteuerliche Erhebungszeitraum

Weg­fall der Unter­neh­mens­iden­ti­tät – und der abge­kürz­te gewer­be­steu­er­li­che Erhe­bungs­zeit­raum

Fällt die Unter­neh­mens­iden­ti­tät und damit die sach­li­che Gewer­be­steu­er­pflicht wäh­rend des Kalen­der­jahrs weg, ist der Gewer­be­steu­er­mess­be­trag für einen abge­kürz­ten Erhe­bungs­zeit­raum fest­zu­set­zen. Ob der bis­he­ri­ge Gewer­be­be­trieb ein­ge­stellt und (ggf.) ein neu­er Gewer­be­be­trieb in Gang gesetzt wird, bestimmt sich danach, ob der "bis­he­ri­ge" und der "neue" Betrieb bei wirt­schaft­li­cher Betrach­tung und nach der

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Hausbau

Her­stel­lung und teil­wei­se Ver­äu­ße­rung eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses – und der Schuld­zin­sen­ab­zug

Die antei­li­ge Zuord­nung von Dar­le­hen zu den Her­stel­lungs­kos­ten eines Gebäu­des, das teil­wei­se ver­mie­tet und teil­wei­se ver­äu­ßert wer­den soll, ist nach den­je­ni­gen Kri­te­ri­en zu beur­tei­len, die die Recht­spre­chung zu antei­lig fremd­ver­mie­te­ten und antei­lig selbst­ge­nutz­ten Gebäu­den ent­wi­ckelt hat. Ein wirt­schaft­li­cher Zusam­men­hang zwi­schen Schuld­zin­sen und den Her­stel­lungs­kos­ten eines künf­tig der Ein­künf­te­er­zie­lung aus Ver­mie­tung

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Der entschädigungslose Entzug von Aktien

Der ent­schä­di­gungs­lo­se Ent­zug von Akti­en

Der Ver­lust aus dem ent­schä­di­gungs­lo­sen Ent­zug von Akti­en durch eine Kapi­tal­her­ab­set­zung auf Null samt eines Bezugs­rechts­aus­schlus­ses für die anschlie­ßen­de Kapi­tal­erhö­hung auf der Grund­la­ge eines Insol­venz­plans ist in ent­spre­chen­der Anwen­dung des § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 i.V.m. § 20 Abs. 4 Satz 1 EStG als Akti­en­ver­äu­ße­rungs­ver­lust steu­er­bar. Wer­den (nach dem 31.12.2008 erwor­be­ne)

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Die grundbesitzverwaltende Kapitalgesellschaft - und die Gewerbeertragskürzung bei Mitvermietung von Betriebsvorrichtungen

Die grund­be­sitz­ver­wal­ten­de Kapi­tal­ge­sell­schaft – und die Gewer­be­er­trags­kür­zung bei Mit­ver­mie­tung von Betriebs­vor­rich­tun­gen

Eine der erwei­ter­ten Kür­zung des Gewer­be­er­trags ent­ge­gen­ste­hen­de schäd­li­che Mit­ver­mie­tung von Betriebs­vor­rich­tun­gen wird nicht dadurch aus­ge­schlos­sen, dass die­se einer von meh­re­ren auf dem ver­mie­te­ten Grund­stück aus­ge­üb­ten gewerb­li­chen Tätig­kei­ten die­nen. Für die Fra­ge, ob ein Neben­ge­schäft im Hin­blick auf die Inan­spruch­nah­me der erwei­ter­ten Kür­zung des Gewer­be­er­trags unschäd­lich ist, kommt es auf die

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Verschmelzung im Konzern - und die Grunderwerbsteuerbefreiung

Ver­schmel­zung im Kon­zern – und die Grund­er­werb­steu­er­be­frei­ung

§ 6a GrEStG gilt für alle Rechts­trä­ger i.S. des GrEStG, die wirt­schaft­lich tätig sind. Das herr­schen­de Unter­neh­men muss nicht Unter­neh­mer i.S. des UStG sein. Dies ent­schied der Bun­des­fi­nanz­hof nun in Umset­zung einer Ent­schei­dung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on. Der Bun­des­fi­nanz­hof hat­te das vor­lie­gen­de Ver­fah­ren zunächst im Hin­blick auf sein in

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Blutspende

Medi­zi­ni­scher Ana­ly­sen eines Fach­arz­tes für kli­ni­sche Che­mie und Labo­ra­to­ri­ums­dia­gnos­tik – und die Umsatz­steu­er­be­frei­ung

Medi­zi­ni­sche Ana­ly­sen eines Fach­arz­tes für kli­ni­sche Che­mie und Labo­ra­to­ri­ums­dia­gnos­tik kön­nen nicht nur nach § 4 Nr. 14 Buchst. b UStG, son­dern auch nach § 4 Nr. 14 Buchst. a Satz 1 UStG steu­er­frei sein (ent­ge­gen Abschn. 4.14.2 Abs. 2 Satz 1 des Umsat­z­­steu­er-Anwen­­dungs­­er­las­­ses ‑UStAE-). Das Bestehen eines Ver­trau­ens­ver­hält­nis­ses zwi­schen Arzt und Pati­ent ist kei­ne Vor­aus­set­zung für die

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Frachtschiff,Handelsschiff

Der über­wie­gend nicht qua­li­fi­zier­tem Betrieb eines Han­dels­schif­fes – und die Kür­zung der ein­be­hal­te­nen Lohn­steu­er

Eine Kür­zung der ein­be­hal­te­nen Lohn­steu­er nach § 41a Abs. 4 Sät­ze 1 und 2 EStG kommt nicht in Betracht, wenn das Schiff im maß­ge­ben­den Lohn­zah­lungs­zeit­raum nicht im inter­na­tio­na­len Ver­kehr betrie­ben wird. Ein qua­li­fi­zier­ter Betrieb an weni­gen Tagen im Jahr reicht daher nicht aus, um die ein­be­hal­te­ne Lohn­steu­er für das gesam­te Wirt­schafts­jahr zu

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Einspruchsverfahren - und der Erlass eines Änderungsbescheids

Ein­spruchs­ver­fah­ren – und der Erlass eines Ände­rungs­be­scheids

§ 365 Abs. 3 AO, wonach im Ein­spruchs­ver­fah­ren Ände­rungs­be­schei­de kraft Geset­zes ‑ohne dass ein erneu­ter Ein­spruch erfor­der­lich ist- zum Gegen­stand des Ver­fah­rens wer­den, ist nicht anwend­bar, wenn das Ein­spruchs­ver­fah­ren mit dem Erlass des Ände­rungs­be­scheids objek­tiv been­det wird. Dies ist der Fall, wenn das Finanz­amt dem Begeh­ren des Steu­er­pflich­ti­gen, so wie es

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Die nicht rechtsmissbräuchliche Ablehnung aller Richter eines Spruchkörpers

Die nicht rechts­miss­bräuch­li­che Ableh­nung aller Rich­ter eines Spruch­kör­pers

Ent­schei­det der abge­lehn­te Rich­ter unter Ver­stoß gegen § 45 Abs. 1 ZPO selbst anstel­le sei­nes Ver­tre­ters über einen zuläs­si­gen Ableh­nungs­an­trag, schlägt die­ser Ver­stoß gegen den Anspruch auf den gesetz­li­chen Rich­ter auf die End­ent­schei­dung durch, ohne dass es dar­auf ankommt, ob das Ableh­nungs­ge­such in der Sache begrün­det ist oder nicht . Auch

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Rückgängigmachung eines Investitionsabzugsbetrags - wegen unterbliebener Hinzurechnung im Investitionsjahr

Rück­gän­gig­ma­chung eines Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trags – wegen unter­blie­be­ner Hin­zu­rech­nung im Inves­ti­ti­ons­jahr

Ein Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag kann gemäß § 7g Abs. 3 Satz 1 EStG nach­träg­lich im Jahr sei­nes Abzugs rück­gän­gig gemacht wer­den, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge im spä­te­ren Jahr der Inves­ti­ti­on zwar den (inner­bi­lan­zi­el­len) Abzug von 40 % der Anschaf­fungs­kos­ten vor­nimmt, es aber unter­las­sen hat, den in einem Vor­jahr abge­zo­ge­nen Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag außer­bi­lan­zi­ell hin­zu­zu­rech­nen, und das Finanz­amt auf

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Verschmelzung zweier Tochtergesellschaften - und die Grunderwerbsteuerbefreiung

Ver­schmel­zung zwei­er Toch­ter­ge­sell­schaf­ten – und die Grund­er­werb­steu­er­be­frei­ung

§ 6a GrEStG gilt für alle Rechts­trä­ger i.S. des GrEStG, die wirt­schaft­lich tätig sind. Bei der Ver­schmel­zung einer von einem herr­schen­den Unter­neh­men abhän­gi­gen Gesell­schaft auf eine ande­re abhän­gi­ge Gesell­schaft muss das herr­schen­de Unter­neh­men fünf Jah­re vor der Ver­schmel­zung zu min­des­tens 95 % an bei­den abhän­gi­gen Gesell­schaf­ten unun­ter­bro­chen betei­ligt gewe­sen sein (Vor­be­hal­tens­frist).

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Pflichtteilsverzicht -und die Zinsen aus der Stundung eines Ausgleichsanspruchs

Pflicht­teils­ver­zicht ‑und die Zin­sen aus der Stun­dung eines Aus­gleichs­an­spruchs

Ver­zich­tet ein Kind gegen­über sei­nen Eltern auf künf­ti­ge Pflicht­teils­an­sprü­che und erhält es dafür einen fäl­li­gen Zah­lungs­an­spruch, so führt die Ver­zin­sung die­ses Zah­lungs­an­spruchs zu steu­er­pflich­ti­gen Kapi­tal­erträ­gen i.S. des § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG. Die Zin­sen aus der Stun­dung eines Aus­gleichs­an­spruchs für den Pflicht­teils­ver­zicht sind mit­hin ein­kom­men­steu­er­bar. Nach § 20 Abs. 1 Nr.

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Leistungen an einen Pensionsfonds - und der Betriebsausgabenabzug beim Kombinationsmodell

Leis­tun­gen an einen Pen­si­ons­fonds – und der Betriebs­aus­ga­ben­ab­zug beim Kom­bi­na­ti­ons­mo­dell

Kommt es im Rah­men des sog. Kom­bi­na­ti­ons­mo­dells dazu, dass der bereits erdien­te Teil einer Ver­sor­gungs­an­wart­schaft (sog. Past-Ser­­vice) auf einen Pen­si­ons­fonds über­geht und der noch zu erdie­nen­de Teil (sog. Future-Ser­­vice) zugleich auf eine Unter­stüt­zungs­kas­se über­tra­gen wird, kön­nen die an den Pen­si­ons­fonds zur Über­nah­me der bestehen­den Ver­sor­gungs­ver­pflich­tung oder Ver­sor­gungs­an­wart­schaft ent­rich­te­ten Leis­tun­gen nach

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Notwendiges Betriebsvermögen - bei einem landwirtschaftlichen Verpachtungsbetrieb

Not­wen­di­ges Betriebs­ver­mö­gen – bei einem land­wirt­schaft­li­chen Ver­pach­tungs­be­trieb

Ein vom Ver­päch­ter eines ruhen­den land- und forst­wirt­schaft­li­chen Ver­pach­tungs­be­triebs erwor­be­nes ver­pach­te­tes land­wirt­schaft­li­ches Grund­stück ist nur dann dem not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen des Ver­pach­tungs­be­triebs zuzu­ord­nen, wenn es inner­halb eines über­schau­ba­ren Zeit­raums (zwölf Mona­te) in das bestehen­de Pacht­ver­hält­nis des land­wirt­schaft­li­chen Betriebs bzw. bei par­zel­len­wei­ser Ver­pach­tung in eines der bestehen­den Pacht­ver­hält­nis­se ein­be­zo­gen wird. Ist eine

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