Hausgrundstück gegen Rentenzahlung - extra billig für den Sohn

Haus­grund­stück gegen Ren­ten­zah­lung – extra bil­lig für den Sohn

Auch bei der teil­ent­gelt­li­chen Über­tra­gung eines Grund­stücks und Gebäu­des des Pri­vat­ver­mö­gens gegen eine Ver­äu­ße­rungs­zeit­ren­te flie­ßen dem Ver­äu­ße­rer von Beginn an steu­er­pflich­ti­ge Zins­ein­künf­te gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG zu, soweit die Ren­ten­zah­lun­gen nicht auf den Unter­schieds­be­trag zwi­schen dem Bar­wert der Ren­ten­for­de­rung zu Beginn und zum Ende des Streit­jah­res (sog. Til­gungs­an­teil)

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Aufteilung eines Rentenstammrechts - und der Rechnungszinssatz von 5,5%

Auf­tei­lung eines Ren­ten­stamm­rechts – und der Rech­nungs­zins­satz von 5,5%

Der Bun­des­fi­nanz­hof teilt die gegen die Höhe des gemäß § 13 Abs. 1 BewG für die Auf­tei­lung des Ren­ten­stamm­rechts her­an­zu­zie­hen­den Zins­sat­zes von 5, 5 % vor­ge­brach­ten, auf Art. 3 Abs. 1 und Art. 14 GG gestütz­ten ver­fas­sungs­recht­li­chen Beden­ken nicht. Er sieht daher kei­ne Ver­an­las­sung, das Ver­fah­ren gemäß § 74 FGO aus­zu­set­zen und dem

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Gold

Gold Bul­li­on Secu­ri­ties – und der steu­er­freie Ver­äu­ße­rungs­ge­winn

Der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung an der Bör­se gehan­del­ter Inha­ber­schuld­ver­schrei­bun­gen, die einen Anspruch gegen die Emit­ten­tin auf Lie­fe­rung phy­si­schen Gol­des ver­brief­ten und den aktu­el­len Gold­preis abbil­de­ten (z.B. „Gold Bul­li­on Secu­ri­ties“), ist jeden­falls dann nicht nach § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 7 i.V.m. Abs. 1 Nr. 7 EStG steu­er­pflich­tig, wenn die Emit­ten­tin ver­pflich­tet ist,

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Schweißen

Die Fahrt­kos­ten einer Voll­zeit-Bil­dungs­maß­nah­me – und der Wer­bungs­kos­ten­ab­zug

Die Dau­er einer voll­zei­ti­gen Bil­dungs­maß­nah­me ist für die Ein­ord­nung einer Bil­dungs­ein­rich­tung als ers­te Tätig­keits­stät­te i.S. des § 9 Abs. 4 Satz 8 EStG uner­heb­lich. Nach der Neu­re­ge­lung des steu­er­li­chen Rei­se­kos­ten­rechts zum Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2014 gilt damit auch eine Bil­dungs­ein­rich­tung, die außer­halb eines Dienst­ver­hält­nis­ses zum Zwe­cke eines Voll­zeit­stu­di­ums oder einer voll­zei­ti­gen Bil­dungs­maß­nah­me auf­ge­sucht wird,

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Änderung der Steuerrichtlinien für Kapitalanleger

Ände­rung der Steu­er­richt­li­ni­en für Kapi­tal­an­le­ger

Das Gesetz zur Ein­füh­rung einer Pflicht zur Mit­tei­lung grenz­über­schrei­ten­der Steu­er­ge­stal­tun­gen vom 21. Dezem­ber 2019 ist zum Jah­res­be­ginn am 1. Janu­ar 2020 in kraft getre­ten. Mit die­sem Gesetz ist die EU-Rich­t­­li­­nie zur Ver­hin­de­rung der Ero­si­on deut­schen Steu­er­sub­strats durch Iden­ti­fi­zie­rung und Ver­rin­ge­rung von Steu­er­ver­mei­dungs­prak­ti­ken und Gewinn­ver­la­ge­rung umge­setzt wor­den. Die unter­schied­li­chen Steu­er­struk­tu­ren und Steu­er­rechts­ver­ord­nun­gen

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Die Abfindung versteuern - worauf sollten Arbeitnehmer achten?

Die Abfin­dung ver­steu­ern – wor­auf soll­ten Arbeit­neh­mer ach­ten?

Bei Been­di­gung eines Arbeits­ver­hält­nis­ses wird oft eine Abfin­dung gewährt. Die­se ein­ma­li­ge Geld­zah­lung, die vom Arbeit­ge­ber unter gewis­sen Vor­aus­set­zun­gen an den Arbeit­neh­mer geleis­tet wird, ist im deut­schen Arbeits­recht ver­an­kert. Bei Abfin­dun­gen müs­sen jedoch auch steu­er­li­che Aspek­te berück­sich­tigt wer­den. Unter­liegt die Abfin­dungs­sum­me der Steu­er­pflicht? Meist rech­nen Arbeit­neh­mer nach einer Kün­di­gung durch den

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Studentin mit Lebensgefährte - und der Unterhaltshöchstbetrag der Eltern

Stu­den­tin mit Lebens­ge­fähr­te – und der Unter­halts­höchst­be­trag der Eltern

Unter­halts­bei­trä­ge von Per­so­nen, die die Vor­aus­set­zun­gen von § 33a Abs. 1 Sät­ze 1 und 3 EStG nicht erfül­len, füh­ren nicht zu einer antei­li­gen Kür­zung des Unter­halts­höchst­be­trags nach § 33a Abs. 1 Satz 7 EStG. Sie sind jedoch als „ande­re Ein­künf­te und Bezü­ge“ der unter­hal­te­nen Per­son gemäß § 33a Abs. 1 Satz 5 EStG zu berück­sich­ti­gen .

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Ferienwohnung - und die ortsübliche Vermietungszeit

Feri­en­woh­nung – und die orts­üb­li­che Ver­mie­tungs­zeit

Zur Prü­fung der Aus­las­tung einer Feri­en­woh­nung müs­sen die indi­vi­du­el­len Ver­mie­tungs­zei­ten des jewei­li­gen Objekts an Feri­en­gäs­te mit denen ver­gli­chen wer­den, die bezo­gen auf den gesam­ten Ort im Durch­schnitt erzielt wer­den. Dabei kann das Finanz­ge­richt auf Ver­gleichs­da­ten eines Sta­tis­tik­am­tes auch dann zurück­grei­fen, wenn die­se Wer­te für den betref­fen­den Ort nicht all­ge­mein ver­öf­fent­licht,

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Pauschale Bonuszahlungen der Krankenkasse - und der Sonderausgabenabzug

Pau­scha­le Bonus­zah­lun­gen der Kran­ken­kas­se – und der Son­der­aus­ga­ben­ab­zug

Die von einer gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se gewähr­te Geld­prä­mie (Bonus) für gesund­heits­be­wuss­tes Ver­hal­ten min­dert nicht den Son­der­aus­ga­ben­ab­zug für Kran­ken­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge, sofern hier­durch ein finan­zi­el­ler Auf­wand des Steu­er­pflich­ti­gen ganz oder teil­wei­se aus­ge­gli­chen wird. Dies gilt nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs auch in den Fäl­len, in denen der Bonus pau­schal ermit­telt wird. Sowohl der

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In-vitro-Fertilisation (IVF)

Die künst­li­che Befruch­tung als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Auf­wen­dun­gen für eine Kin­der­wunsch­be­hand­lung kön­nen als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen aner­kannt wer­den. Ist die Behand­lung in Über­ein­stim­mung mit den Richt­li­ni­en der Berufs­ord­nun­gen für Ärz­te vor­ge­nom­men wor­den, ist der Fami­li­en­stand der Betref­fen­den uner­heb­lich. Mit die­ser Begrün­dung hat das Finanz­ge­richt Müns­ter in dem hier vor­lie­gen­den Fall der Kla­ge einer Frau statt­ge­ge­ben, die ihre Kos­ten

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Geometrie

Die Kos­ten des Bache­lor-Stu­di­ums

Auf­wen­dun­gen für ein Erst­stu­di­um, das eine Erst­aus­bil­dung ver­mit­telt, sind nach § 9 Abs. 6 EStG ab dem Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2004 nicht (mehr) als Wer­bungs­kos­ten abzieh­bar, wenn das Stu­di­um nicht im Rah­men eines Dienst­ver­hält­nis­ses statt­fin­det. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Streit­fall hat­te eine Psy­cho­­lo­­gie-Stu­­den­­tin Auf­wen­dun­gen für ihr Erst­stu­di­um als Wer­bungs­kos­ten gel­tend gemacht.

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Schweizer Franken

Aus­län­di­sche Kapi­tal­ein­künf­te – und ihre Schät­zung

Aus dem Vor­han­den­sein eines bestimm­ten Ver­mö­gens kann nicht ohne Wei­te­res mit der für die Fest­stel­lung einer Steu­er­hin­ter­zie­hung erfor­der­li­chen Sicher­heit auf das Vor­han­den­sein die­ses Ver­mö­gens bereits zu einem frü­he­ren Zeit­punkt ‑ledig­lich in abge­zins­ter Höhe- geschlos­sen wer­den. Dazu bedarf es viel­mehr der wei­te­ren Fest­stel­lung, dass ein zwi­schen­zeit­li­cher Ver­mö­gens­zu­wachs aus­ge­schlos­sen wer­den kann. Das

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Errichtung eines Erweiterungsbaus - und der gewerbliche Grundstückshandel

Errich­tung eines Erwei­te­rungs­baus – und der gewerb­li­che Grund­stücks­han­del

Ein bebau­tes Grund­stück, das durch den Steu­er­pflich­ti­gen lang­jäh­rig im Rah­men pri­va­ter Ver­mö­gens­ver­wal­tung genutzt wird, kann Gegen­stand eines gewerb­li­chen Grund­stücks­han­dels wer­den, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge im Hin­blick auf eine Ver­äu­ße­rung Bau­maß­nah­men ergreift, die der­art umfas­send sind, dass hier­durch das bereits bestehen­de Gebäu­de nicht nur erwei­tert oder über sei­nen ursprüng­li­chen Zustand hin­aus­ge­hend wesent­lich

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Mietwohngrundstücke im Privatvermögen - und die Angemessenheit des Kaufpreises

Miet­wohn­grund­stü­cke im Pri­vat­ver­mö­gen – und die Ange­mes­sen­heit des Kauf­prei­ses

Ist für die Anschaf­fung (von Bruch­tei­len) eines zum Gesamt­hand­s­ver­mö­gen zäh­len­den Grund­stücks mit auf­ste­hen­dem Gebäu­de ein Gesamt­kauf­preis gezahlt wor­den, ist der Kauf­preis zur Ermitt­lung der Bemes­sungs­grund­la­ge für die AfA in Boden- und Gebäu­de­wert auf­zu­tei­len und ggf. auf sei­ne Ange­mes­sen­heit zu über­prü­fen. Ein von den Ver­trags­be­tei­lig­ten ver­ein­bar­ter und bezahl­ter Kauf­preis ist grund­sätz­lich

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Der Streit um Verluste im Ergänzungsvermögen - und die notwendige Beiladung der GbR-Gesellschafter

Der Streit um Ver­lus­te im Ergän­zungs­ver­mö­gen – und die not­wen­di­ge Bei­la­dung der GbR-Gesell­schaf­ter

Das Unter­las­sen der not­wen­di­gen Bei­la­dung durch das Finanz­ge­richt begrün­det einen Ver­stoß gegen die Grund­ord­nung des Ver­fah­rens, der vom Revi­si­ons­ge­richt von Amts wegen zu prü­fen ist; das ange­foch­te­ne Urteil ist schon des­halb auf­zu­he­ben. Die Bei­la­dung selbst kann indes in der Revi­si­ons­in­stanz nach § 123 Abs. 1 Satz 2 FGO nach­ge­holt wer­den. Der Bun­des­fi­nanz­hof

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Anschaffungskosten eines Gesellschafters für den Erwerb seiner Gesellschafterstellung

Anschaf­fungs­kos­ten eines Gesell­schaf­ters für den Erwerb sei­ner Gesell­schaf­ter­stel­lung

Ent­steht einem Gesell­schaf­ter einer ver­mö­gens­ver­wal­tend täti­gen GbR Auf­wand für den Erwerb sei­ner Gesell­schaf­ter­stel­lung, sind die­se Anschaf­fungs­kos­ten in einer sepa­ra­ten Ergän­zungs­rech­nung zur Über­schuss­rech­nung der Gesell­schaft zu erfas­sen und auf die Wirt­schafts­gü­ter des Gesamt­hand­s­ver­mö­gens zu ver­tei­len. Die steu­er­recht­li­che Bewer­tung der in einer sol­chen Ergän­zungs­rech­nung aus­ge­wie­se­nen Rech­nungs­pos­ten ist grund­sätz­lich nicht von der Hand­ha­bung

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Die vermögensverwaltende GbR als Steuersubjekt der Einkommensteuer

Die ver­mö­gens­ver­wal­ten­de GbR als Steu­er­sub­jekt der Ein­kom­men­steu­er

Eine GbR ist für die Ein­kom­men­steu­er inso­weit Steu­er­rechts­sub­jekt, als sie in der gesamt­hän­de­ri­schen Ver­bun­den­heit ihrer Gesell­schaf­ter Merk­ma­le eines Besteue­rungs­tat­be­stands ver­wirk­licht, wel­che den Gesell­schaf­tern für deren Besteue­rung zuzu­rech­nen sind. Nach § 179 Abs. 2 Satz 2, § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO in der für die Streit­jah­re gel­ten­den Fas­sung sind Ein­künf­te

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Abwehr eines Schenkungswiderruf - und die steuerliche Behandlung der Kosten

Abwehr eines Schen­kungs­wi­der­ruf – und die steu­er­li­che Behand­lung der Kos­ten

Auf­wen­dun­gen zur (im Ergeb­nis geschei­ter­ten) Abwehr einer Rück­for­de­rung des Mit­ei­gen­tums­an­teils an einem ver­mie­te­ten Grund­stück auf­grund eines Wider­rufs der Schen­kung nach § 530 BGB stel­len weder (nach­träg­li­che) Anschaf­fungs­kos­ten noch sofort abzieh­ba­re (Sonder-)Werbungskosten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung dar. Der Wider­ruf der Schen­kung nach § 530 Abs. 1 BGB bzw. deren

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Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte - bei Hin- und Rückweg an unterschiedlichen Arbeitstagen

Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te – bei Hin- und Rück­weg an unter­schied­li­chen Arbeits­ta­gen

Die Ent­fer­nungs­pau­scha­le für Wege zwi­schen Woh­nung und ers­ter Tätig­keits­stät­te gilt arbeits­täg­lich einen Hin- und einen Rück­weg ab. Legt ein Arbeit­neh­mer an einem Arbeits­tag nur einen die­ser Wege zurück, ist für den betref­fen­den Arbeits­tag nur die Hälf­te der Ent­fer­nungs­pau­scha­le als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof in einem Streit­fall,

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Marder

Der Mar­der­be­fall als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Die Kos­ten einer umfang­rei­chen Dach­sa­nie­rung kön­nen nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung beim Finanz­amt gel­tend gemacht wer­den, wenn eine kon­kre­te Gesund­heits­ge­fähr­dung wegen Mar­der­be­fall nicht nach­ge­wie­sen wer­den kann. Mit die­ser Begrün­dung hat das Finanz­ge­richt Ham­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall die außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung nicht aner­kannt. 2002 hat­ten die Klä­ger ein Eigen­heim erwor­ben, in

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Von den Steuern absetzen – Tipps und Tricks für Arbeitnehmer bei der Steuererklärung!

Von den Steu­ern abset­zen – Tipps und Tricks für Arbeit­neh­mer bei der Steu­er­erklä­rung!

Für die meis­ten Arbeit­neh­mer bedeu­tet die all­jähr­li­che Steu­er­erklä­rung eine läs­ti­ge Ver­pflich­tung. Doch kann sich die Mühe der Steu­er­erklä­rung auch finan­zi­ell loh­nen: Wer auf ein paar Klei­nig­kei­ten ach­tet, schafft es schnell mehr als 1.000 Euro von der Steu­er­klä­rung zurück­zu­ho­len. Das Steu­er­ge­setz in Deutsch­land zählt zu den kom­pli­zier­tes­ten Steu­er­sys­te­men auf der gan­zen

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Bitcoin

Han­del mit Kryp­to­wäh­run­gen – und die Steu­er­pflicht

Für das Finanz­ge­richt Nürn­berg bestehen erheb­li­che Zwei­fel, ob die Besteue­rung von Gewin­nen aus Kryp­to­wäh­run­gen recht­mä­ßig ist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Finanz­ge­richt Nürn­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Aus­set­zung der Voll­zie­hung eines ange­foch­te­nen Steu­er­be­scheids für die Dau­er des Ein­spruchs­ver­fah­rens ange­ord­net, weil das Finanz­amt hier einen Gewinn aus pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten

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Eigenleistungen des Arbeitnehmers für die private Dienstwagennutzung - und der Werbungskostenabzug

Eigen­leis­tun­gen des Arbeit­neh­mers für die pri­va­te Dienst­wa­gen­nut­zung – und der Wer­bungs­kos­ten­ab­zug

Eigen­leis­tun­gen des Arbeit­neh­mers für die außer­dienst­li­che Nut­zung eines ihm über­las­se­nen betrieb­li­chen Kfz des Arbeit­ge­bers füh­ren nicht zu Wer­bungs­kos­ten . Dies gilt man­gels tat­säch­li­cher Auf­wen­dun­gen auch, wenn der Arbeit­neh­mer wegen eines sog. Mit­ar­bei­ter­an­teils an den vom Arbeit­ge­ber gezahl­ten Kfz-Kos­­ten unter Ände­rung des Anstel­lungs­ver­trags auf einen Teil sei­nes Brut­to­lohns ver­zich­tet. Zahlt der

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Besonderes Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beson­de­res Kirch­geld in glau­bens­ver­schie­de­ner Ehe

Es ist in der Recht­spre­chung geklärt, dass die Erhe­bung des beson­de­ren Kirch­gelds auch dann ver­fas­sungs­ge­mäß ist, wenn der kir­chen­an­ge­hö­ri­ge Ehe­gat­te über ein eige­nes Ein­kom­men ver­fügt. Es sind für das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt auch kei­ne Umstän­de ersicht­lich, die eine neu­er­li­che Befas­sung des Bun­des­fi­nanz­hofs mit die­ser The­ma­tik im Rah­men eines Revi­si­ons­ver­fah­rens recht­fer­ti­gen könn­ten. Die

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Private Veräußerungsgeschäfte - und die vorrangige Verrechnung von Altverlusten

Pri­va­te Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­te – und die vor­ran­gi­ge Ver­rech­nung von Alt­ver­lus­ten

§ 20 Abs. 6 Satz 1 EStG steht der Ver­rech­nung von Alt­ver­lus­ten i.S. des § 23 EStG in der bis zum 31.12.2008 gel­ten­den Fas­sung (EStG a.F.) mit posi­ti­ven Kapi­tal­ein­künf­ten i.S. des § 20 Abs. 2 EStG bei der (Antrags-)Veranlagung gemäß § 32d Abs. 4 EStG nicht ent­ge­gen, da die depot­be­zo­ge­ne unter­jäh­ri­ge Ver­lust­ver­rech­nung der aus­zah­len­den

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