Ein­grup­pie­rung einer staat­lich aner­kann­ten Heil­päd­ago­gin – bei Tätig­keit in einer inte­gra­ti­ven Kin­der­gar­ten­grup­pe

Maß­ge­bend für die Bestim­mung des Arbeits­vor­gangs ist das Arbeits­er­geb­nis . Dabei kann die gesam­te ver­trag­lich geschul­de­te Tätig­keit einen ein­zi­gen Arbeits­vor­gang aus­ma­chen. Nur wenn es tat­säch­lich mög­lich ist, Tätig­kei­ten von unter­schied­li­cher Wer­tig­keit abzu­tren­nen, wer­den die­se nicht zu einem Arbeits­vor­gang zusam­men­ge­fasst. Wie­der­keh­ren­de, gleich­ar­ti­ge und gleich­wer­ti­ge Bear­bei­tun­gen kön­nen zusam­men­ge­fasst wer­den. Nicht zusam­men­ge­fasst wer­den

Lesen

Die staat­lich aner­kann­te Heil­päd­ago­gin als Berufs­be­treue­rin

Die Aus­bil­dung zur staat­lich aner­kann­ten Heil­päd­ago­gin an der Fach­schu­le für Heil­päd­ago­gik der Rhei­ni­schen Sozi­al­pfle­ge­ri­schen Fach­schu­len des Land­schafts­ver­ban­des Rhein­land nach vor­an­ge­gan­ge­ner Berufs­aus­bil­dung zur staat­lich aner­kann­ten Erzie­he­rin ist einer abge­schlos­se­nen Aus­bil­dung an einer Hoch­schu­le i.S.v. § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 VBVG nicht ver­gleich­bar . Die Bewil­li­gung der nach dem Gesetz geschul­de­ten Ver­gü­tung stellt

Lesen