Arbeits­zeit­kon­to – und die Dar­le­gungs­last für ein Arbeits­zeit­gut­ha­ben

Ein Arbeits­zeit­kon­to hält fest, in wel­chem zeit­li­chen Umfang der Arbeit­neh­mer sei­ne Haupt­leis­tungs­pflicht nach § 611 Abs. 1 BGB erbracht hat oder auf­grund eines Ent­gelt­fort­zah­lungs­tat­be­stands nicht erbrin­gen muss­te und des­halb Ver­gü­tung bean­spru­chen kann, bzw. in wel­chem Umfang er noch Arbeits­leis­tung für die ver­ein­bar­te Ver­gü­tung erbrin­gen muss. Begehrt der Arbeit­neh­mer die Abgel­tung eines

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Ver­trau­ens­ar­beits­zeit – und das Arbeits­zeit­kon­to

Die Ver­ein­ba­rung von Ver­trau­ens­ar­beits­zeit steht weder der Füh­rung eines Arbeits­zeit­kon­tos ent­ge­gen noch schließt sie die Abgel­tung eines aus Mehr­ar­beit des Arbeit­neh­mers resul­tie­ren­den Zeit­gut­ha­bens aus. Ver­trau­ens­ar­beits­zeit" bedeu­tet nur, dass der Arbeit­ge­ber auf die Fest­le­gung von Beginn und Ende der täg­li­chen Arbeits­zeit ver­zich­tet und dar­auf ver­traut, der betref­fen­de Arbeit­neh­mer wer­de sei­ne Arbeits­pflicht

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