Der von einem Pri­va­ten erlas­se­ne Ver­wal­tungs­akt

Es bedarf einer geson­der­ten gesetz­li­chen Grund­la­ge, wenn eine GmbH als pri­va­ter Geschäfts­be­sor­ger mit dem Erlass von Beschei­den beauf­tragt wer­den soll. Fehlt die­se beson­de­re gesetz­li­che Ermäch­ti­gung, ver­stößt eine Behör­de gegen den Grund­satz der Selbst­or­gan­schaft, wenn sie eine juris­ti­sche Per­son des Pri­vat­rechts mit dem inhalt­li­chen Erlass von Fest­set­zungs­be­schei­den beauf­tragt. Mit die­ser Begrün­dung

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Bun­des­rech­nungs­hof hat Jour­na­lis­ten Prü­fungs­nie­der­schrift zuzu­sen­den

Auch der Bun­des­rech­nungs­hof unter­liegt dem Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz. Er hat einem Jour­na­lis­ten Ein­sicht in Prü­fungs­nie­der­schrif­ten zu gewäh­ren. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len hat der Kla­ge eines Jour­na­lis­ten auf Über­sen­dung von Prü­fungs­nie­der­schrif­ten des Bun­des­rech­nungs­hofs statt­ge­ge­ben. Der Bun­des­rech­nungs­hof hat­te ver­schie­de­ne Stif­tun­gen geprüft, die aus dem Haus­halt des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ)

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