Betriebsbedingte Kündigung - Abbau einer Hierarchieebene

Betriebs­be­ding­te Kün­di­gung – Abbau einer Hier­ar­chie­ebe­ne

Drin­gen­de betrieb­li­che Erfor­der­nis­se für eine Kün­di­gung im Sin­ne von § 1 Abs. 2 KSchG kön­nen sich aus inner­be­trieb­li­chen oder außer­be­trieb­li­chen Grün­den erge­ben. Inner­be­trieb­li­che Grün­de lie­gen vor, wenn sich der Arbeit­ge­ber zu einer orga­ni­sa­to­ri­schen Maß­nah­me ent­schließt, bei deren betrieb­li­cher Umset­zung das Bedürf­nis für die Wei­ter­be­schäf­ti­gung eines oder meh­re­rer Arbeit­neh­mer ent­fällt. Die­se unter­neh­me­ri­sche Ent­schei­dung

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Kein Betriebsübergang bei Änderung des Betriebskonzepts

Kein Betriebs­über­gang bei Ände­rung des Betriebs­kon­zepts

Ein Betriebs­über­gang ist trotz weit­ge­hend über­nom­me­ner säch­li­cher Betriebs­mit­tel nicht anzu­neh­men, wenn der Betriebs­er­wer­ber auf­grund eines ver­än­der­ten Betriebs­kon­zepts die­se nur noch teil­wei­se benö­tigt und nutzt. Dies gilt, wie das Bun­des­ar­beits­ge­richt in einem aktu­el­len Urteil fest­stell­te, jeden­falls dann, wenn der Betriebs­er­wer­ber erheb­li­che Ände­run­gen in der Orga­ni­sa­ti­on und der Per­so­nal­struk­tur des Betrie­bes ein­ge­führt

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