Ein­bruch­dieb­stahl – und der Wohn­wa­gen als Woh­nung

Wohn­mo­bi­le und Wohn­wa­gen sind jeden­falls dann, wenn sie Men­schen zumin­dest vor­über­ge­hend zur Unter­kunft die­nen, Woh­nung im Sin­ne des § 244 Abs. 1 Nr. 3 StGB. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof für nächt­li­che Ein­brü­che in auf Auto­bahn­park­plät­zen gepark­te Wohn­mo­bi­le und Wohn­wa­gen, in denen deren Insas­sen schlie­fen, und aus deren Innen­räu­men die Täter jeweils

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Der Woh­nungs­ein­bruch­dieb­stahl und der Haft­grund der Wie­der­ho­lungs­ge­fahr

Bei Straf­ta­ten des Woh­nungs­ein­bruch­dieb­stahls nach § 244 StGB liegt eine die Rechts­ord­nung schwer­wie­gend beein­träch­ti­gen­de Straf­tat im Sin­ne von § 112a Abs. 1 Nr. 2 StPO in der Regel unab­hän­gig vom Wert des schließ­lich erlang­ten Die­bes­guts vor. Der Haft­grund der Wie­der­ho­lungs­ge­fahr des – im Jugend­recht zumin­dest sinn­ge­mäß gel­ten­den § 112a Abs. 1 Nr. 2 StPO

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