Bilan­zie­rung von Pro­vi­si­ons­vor­schüs­sen – und die damit im Zusam­men­hang ste­hen­den Aufwendungen

Solan­ge der Pro­vi­si­ons­an­spruch des Han­dels­ver­tre­ters noch unter der auf­schie­ben­den Bedin­gung der Aus­füh­rung des Geschäfts steht, ist er nicht zu akti­vie­ren. Pro­vi­si­ons­vor­schüs­se sind beim Emp­fän­ger als „erhal­te­ne Anzah­lun­gen“ zu pas­si­vie­ren. Auf­wen­dun­gen, die im wirt­schaft­li­chen Zusam­men­hang mit den Pro­vi­si­ons­vor­schüs­sen ste­hen, sind nicht als „unfer­ti­ge Leis­tung“ zu akti­vie­ren, wenn kein Wirt­schafts­gut ent­stan­den ist. Wird

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Pro­vi­si­ons­vor­schüs­se – und die Pflicht zur Rückzahlung

Eine Ver­trags­klau­sel in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen, die nicht näher benann­te Pro­­­vi­­si­ons- und Stor­no­haf­tungs­be­din­gun­gen in Bezug nimmt und den Pro­vi­si­ons­an­spruch dar­an knüpft, dass der Arbeit­neh­mer die­se Bedin­gun­gen „aner­kennt und als ver­trags­ge­mäß akzep­tiert“, hält einer Trans­pa­renz­kon­trol­le nach § 307 Abs. 3 Satz 2 iVm. Abs. 1 Satz 2 BGB nicht stand. Eine schlüs­si­ge Kla­ge auf Rück­for­de­rung von

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