Die feh­len­de Namens­an­ga­be im Urteil

Ist der Betrof­fe­ne im Urteil nicht nament­lich bezeich­net, aber auf­grund ande­rer Anga­ben ein­deu­tig iden­ti­fi­zier­bar, ist das Urteil nicht unwirk­sam. Der Umstand, dass im Urteils­kopf die Per­son des Betrof­fe­nen nicht bezeich­net ist, hat auf den Bestand des Urteils kei­nen Ein­fluss. Das Urteil ent­hält in den Grün­den mit Geburts­da­tum, Geburts­ort, Anschrift und

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Wider­auf­nah­me­ver­fah­ren – und das Rubrum

Par­tei­en des Wie­der­auf­nah­me­ver­fah­rens sind grund­sätz­lich die Par­tei­en des Vor­pro­zes­ses . Eine akti­ve Betei­li­gung an dem Wie­­der­auf­­nah­­me- oder dem vor­ge­la­ger­ten Pro­zess­kos­ten­hil­fe­ver­fah­ren ist nicht Vor­aus­set­zung für die Par­tei­stel­lung und die Nen­nung im Rubrum. Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 18. Okto­ber 2016 – XI ZA 4/​16

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