Zonen­rand­för­de­rung per Ver­wal­tungs­an­wei­sung

Der Steu­er­pflich­ti­ge hat einen Anspruch auf die im pflicht­ge­mä­ßen Ermes­sen der Finanz­be­hör­de ste­hen­de Gewäh­rung einer Steu­er­ver­güns­ti­gung nach § 3 Abs. 1 ZRFG, wenn die Finanz­ver­wal­tung in ein­schlä­gi­gen Ver­wal­tungs­an­wei­sun­gen eine dahin­ge­hen­de Selbst­bin­dung ein­ge­gan­gen ist. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 14. Mai 2009 – IV R 27/​06

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Kei­ne Frist­ver­län­ge­rung für Steu­er­be­ra­ter in eige­ner Ange­le­gen­heit

Kei­ne Frist­ver­län­ge­rung für Steu­er­be­ra­ter in eige­ner Ange­le­gen­heit. Ein Steu­er­be­ra­ter kann sich nach einem aktu­el­len Urteil des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts für sei­ne eige­nen Steu­er­erklä­run­gen nicht auf die in den gleich­lau­ten­den Län­der­erlas­sen über die all­ge­mei­ne Ver­län­ge­rung der Fris­ten zur Abga­be von Steu­er­erklä­run­gen ver­län­ger­te Frist für Steu­er­be­ra­ter beru­fen. Das sog. Bera­ter­pri­vi­leg, wonach Ange­hö­ri­ge der

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Ver­wal­tungs­an­wei­sun­gen vor Gericht

Auch die Finanz­ge­rich­te sind, wie ein neu­es Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs zeigt, in bestimm­ten Gren­zen an die bestehen­den Ver­wal­tungs­an­wei­sun­gen der Finanz­ver­wal­tung gebun­den: Hat die Ver­wal­tung in Aus­fül­lung des ihr zuste­hen­den Ermes­sens­spiel­raums Richt­li­ni­en erlas­sen, so haben die Gerich­te grund­sätz­lich nur zu prü­fen, ob sich die Behör­den an die Richt­li­ni­en gehal­ten haben und

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