Erwerb von Schiffs­fonds­an­tei­len auf dem Zweit­markt

Der Erwer­ber eines Anteils an einer Per­so­nen­ge­sell­schaft, der im Hin­blick auf stil­le Reser­ven in Wirt­schafts­gü­tern des Gesell­schafts­ver­mö­gens einen Kauf­preis über dem Buch­wert des über­nom­me­nen Kapi­tal­kon­tos zahlt, hat den Mehr­preis als Anschaf­fungs­kos­ten der betref­fen­den Wirt­schafts­gü­ter so abzu­schrei­ben, als hät­te er die Güter in die­sem Zeit­punkt als Ein­zel­un­ter­neh­mer erwor­ben. Wird für den

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Umsatz­steu­er­freie Ver­mitt­lung oder umsatz­steu­er­pflich­ti­ger Ver­trieb von Fonds­an­tei­len?

Eine (steu­er­freie) Ver­mitt­lung des Ver­kaufs bzw. Erwerbs von Fonds­an­tei­len setzt die Tätig­keit einer Mit­tels­per­son vor­aus, die nicht den Platz einer Par­tei eines Ver­tra­ges über ein Finanz­pro­dukt ein­nimmt und deren Tätig­keit sich von den typi­schen ver­trag­li­chen Leis­tun­gen unter­schei­det, die von den Par­tei­en sol­cher Ver­trä­ge erbracht wer­den. Eine sol­che Ver­mitt­lungs­tä­tig­keit kann unter

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