Einbruchdiebstahl - und der Wohnwagen als Wohnung

Ein­bruch­dieb­stahl – und der Wohn­wa­gen als Woh­nung

Wohn­mo­bi­le und Wohn­wa­gen sind jeden­falls dann, wenn sie Men­schen zumin­dest vor­über­ge­hend zur Unter­kunft die­nen, Woh­nung im Sin­ne des § 244 Abs. 1 Nr. 3 StGB. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof für nächt­li­che Ein­brü­che in auf Auto­bahn­park­plät­zen gepark­te Wohn­mo­bi­le und Wohn­wa­gen, in denen deren Insas­sen schlie­fen, und aus deren Innen­räu­men die Täter jeweils

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Ortsfeste Vorbauten am Wohnwagen auf dem Campingplatz

Orts­fes­te Vor­bau­ten am Wohn­wa­gen auf dem Cam­ping­platz

Vor­bau­ten vor Wohn­wa­gen wie etwa Vor­zel­te sind nach § 1 Abs. 1 und Abs. 3 der nie­der­säch­si­schen Ver­ord­nung über Cam­ping­plät­ze, Wochen­end­plät­ze und Wochen­end­häu­ser (CPl-Woch-VO) auf einem Cam­ping­platz in Nie­der­sach­sen nur unter zwei Vor­aus­set­zun­gen zuläs­sig: Sie dür­fen ers­tens nach Grö­ße und Aus­stat­tung die Nut­zung des Wohn­wa­gens nur ergän­zen, nicht aber den Cha­rak­ter einer selbst­stän­di­gen

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Ungeziefer im Wohnmobil

Unge­zie­fer im Wohn­mo­bil

Der Befall eines Wohn­mo­bils mit Unge­zie­fer stellt jeden­falls dann einen Sach­man­gel gemäß § 434 Abs. 1 Satz 1 BGB dar, wenn das Unge­zie­fer die Sub­stanz der Sache angreift oder die Gefahr des voll­stän­di­gen Ver­lusts der Gebrauchs­fä­hig­keit besteht. Die Kauf­sa­che ist mit einem Sach­man­gel behaf­tet, weil sie bei Gefahr­über­gang nicht die ver­ein­bar­te Beschaf­fen­heit

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Die Kollision des PKW mit seinem Wohnanhänger

Die Kol­li­si­on des PKW mit sei­nem Wohn­an­hän­ger

Schä­den, die durch die Kol­li­si­on eines PKW mit dem von ihm gezo­ge­nen Wohn­an­hän­ger ent­ste­hen, kön­nen in der Kfz-Kas­­ko­­ver­­­si­che­­rung ver­si­chert sein. All­ge­mei­ne Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen sind nach gefes­tig­ter Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs so aus­zu­le­gen, wie ein durch­schnitt­li­cher Ver­si­che­rungs­neh­mer sie bei ver­stän­di­ger Wür­di­gung, auf­merk­sa­mer Durch­sicht und Berück­sich­ti­gung des erkenn­ba­ren Sinn­zu­sam­men­hangs ver­ste­hen muss. Dabei kommt es

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