Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge für Ein­zel­han­del am Orts­rand

Die Bele­gen­heit einer Betriebs­stät­te im Außen­be­reich steht der Gewäh­rung von Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge nicht ent­ge­gen, wenn durch eine Beschei­ni­gung der Gemein­de­be­hör­de nach­ge­wie­sen wird, dass die Betriebs­stät­te nicht in einem Gebiet liegt, das durch Bebau­ungs­plan oder sons­ti­ge städ­te­bau­li­che Sat­zung als Indus­trie­ge­biet, Gewer­be­ge­biet oder als Son­der­ge­biet i.S. des § 11 Abs. 3 BauN­VO fest­ge­setzt ist oder in dem auf Grund eines Auf­stel­lungs­be­schlus­ses ent­spre­chen­de Fest­set­zun­gen getrof­fen wer­den sol­len oder das auf­grund der Bebau­ung der nähe­ren Umge­bung einem die­ser Gebie­te ent­spricht.

Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge für Ein­zel­han­del am Orts­rand

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 29. Mai 2008 – III R 3/​05