Anschaf­fungs­na­he Auf­wen­dun­gen oder Schönheitsreparaturen?

Auf­wen­dun­gen im Zusam­men­hang mit der Anschaf­fung eines Gebäu­des sind –unab­hän­gig davon, ob sie auf jähr­lich übli­cher­wei­se anfal­len­den Erhal­tungs­ar­bei­ten i.S. von § 6 Abs. 1 Nr. 1 a Satz 2 EStG beru­hen– nicht als Erhal­tungs­auf­wand sofort abzieh­bar son­dern nur über die Jah­re abschreib­bar, wenn sie im Rah­men ein­heit­lich zu wür­di­gen­der Instand­set­zungs- und Moder­ni­sie­rungs­maß­nah­men i.S. des § 6 Abs. 1 Nr. 1a Satz 1 EStG anfallen.

Anschaf­fungs­na­he Auf­wen­dun­gen oder Schönheitsreparaturen?

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 25. August 2009 – IX R 20/​08

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